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	<title>Kommentare zu: Geschlechterunterschiede in der Blogosphäre</title>
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		<title>Von: Bloggen und Gender &#124; fxneumann · Blog von Felix Neumann</title>
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		<dc:creator>Bloggen und Gender &#124; fxneumann · Blog von Felix Neumann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:27:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sieht es dann schon anders aus: Von ihnen sind nur 30 % Frauen. (Auch lesenswert: eine Studie zum gleichen Thema von Jan [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sieht es dann schon anders aus: Von ihnen sind nur 30 % Frauen. (Auch lesenswert: eine Studie zum gleichen Thema von Jan [...]</p>
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		<title>Von: Themenblog &#187; Blog Archiv &#187; Kontrollinstanz im Netz: Verbot von Magersucht-Blog</title>
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		<dc:creator>Themenblog &#187; Blog Archiv &#187; Kontrollinstanz im Netz: Verbot von Magersucht-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 12:10:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schmidt vom Hamburger Hans-Bredow-Institut für Medienforschung beschäftigt sich mit Geschlechterunterschieden in der Blogosphäre. Obwohl zwei Drittel der Blogger in Deutschland weiblich sind, gibt es wenige weibliche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schmidt vom Hamburger Hans-Bredow-Institut für Medienforschung beschäftigt sich mit Geschlechterunterschieden in der Blogosphäre. Obwohl zwei Drittel der Blogger in Deutschland weiblich sind, gibt es wenige weibliche [...]</p>
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		<title>Von: Macsico</title>
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		<dc:creator>Macsico</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 23:34:48 +0000</pubDate>
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		<description>Genau die Frage bezüglich der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei den Motiven fürs Bloggen lag mir in der UHH-Vorlesung noch auf den Lippen, wurde aber durch den Preprint mehr als ausreichend beantwortet.

Einige Fragen erledigen sich manchmal von selbst - oder sind schon niedergeschrieben worden. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau die Frage bezüglich der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei den Motiven fürs Bloggen lag mir in der UHH-Vorlesung noch auf den Lippen, wurde aber durch den Preprint mehr als ausreichend beantwortet.</p>
<p>Einige Fragen erledigen sich manchmal von selbst &#8211; oder sind schon niedergeschrieben worden. ;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Nun auch die Süddeutsche &#171; Freunde der offenen Gesellschaft</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/103/comment-page-1#comment-1041</link>
		<dc:creator>Nun auch die Süddeutsche &#171; Freunde der offenen Gesellschaft</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 11:34:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jan Schmidt vom Hamburger Hans Bredow-Institut der Uni Hamburg schafft es mit seinem Blog &#8220;Schmidt und Dete&#8221; auf immerhin auf Platz 490.474. Wir erinnern uns: Der Mann war sich sicher: &#8220;Dass in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jan Schmidt vom Hamburger Hans Bredow-Institut der Uni Hamburg schafft es mit seinem Blog &#8220;Schmidt und Dete&#8221; auf immerhin auf Platz 490.474. Wir erinnern uns: Der Mann war sich sicher: &#8220;Dass in [...]</p>
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		<title>Von: Genderblog &#187; Küchenfeminismus (mit Quellen)</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/103/comment-page-1#comment-1024</link>
		<dc:creator>Genderblog &#187; Küchenfeminismus (mit Quellen)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 10:40:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Web 2.0 sind natürlich vor allem die Arbeiten von Franka Hesse vom Projekt Genderblogging und von Jan Schmidt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Web 2.0 sind natürlich vor allem die Arbeiten von Franka Hesse vom Projekt Genderblogging und von Jan Schmidt [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/103/comment-page-1#comment-545</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 10:27:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Karsten: Ja, Informationsmanagement ist eine recht breite analytische Kategorie. Das Taggen von Inhalten oder Fotos; das Bewerten von Videos; das Verlinken von Blogbeiträgen sind auch Bestandteile des Informationsmanagements, weil sie einen Beitrag zur Kanalisierung von Aufmerksamkeit leisten (oft auch erst in aggregierter Form wie im Fall von &quot;die 100 populärsten Videos&quot; o.ä.). Wenn man so will, ist das &quot;aktives Informationsmanagement&quot;, während ich bei der Konstruktion des Fragebogens damals noch von einem eher &quot;passiven Inf.mgmt&quot; ausgegangen war, das v.a. die Auswahl aus bestehenden Quellen berührt.
Zu den Geschlechtern: Generell dominiert ja auch bei den Männern der Typ &quot;persönliches Journal&quot;, allerdings ist der Anteil der entsprechenden Blogging-Praktiken unter Frauen noch einmal höher. Dein Punkt ist auch sehr wichtig - &quot;persönliche Inhalte&quot; ist ja keine streng objektivierbare Kategorie; für den einen mag ein bestimmter Text schon hochgradig persönlich sein, für den anderen noch völlig unpersönlich. Vom Kontext hängt es auch ab: In einem Blog auf livejournal oder myblog ist ein Bild von mir bei der Weihnachtsfeier im Betrieb vielleicht schon &quot;offiziell-beruflich&quot;, während das gleiche Bild im Siemens-internen Blog eines Mitarbeiters vielleicht als &quot;persönlich&quot; wahrgenommen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Karsten: Ja, Informationsmanagement ist eine recht breite analytische Kategorie. Das Taggen von Inhalten oder Fotos; das Bewerten von Videos; das Verlinken von Blogbeiträgen sind auch Bestandteile des Informationsmanagements, weil sie einen Beitrag zur Kanalisierung von Aufmerksamkeit leisten (oft auch erst in aggregierter Form wie im Fall von &#8220;die 100 populärsten Videos&#8221; o.ä.). Wenn man so will, ist das &#8220;aktives Informationsmanagement&#8221;, während ich bei der Konstruktion des Fragebogens damals noch von einem eher &#8220;passiven Inf.mgmt&#8221; ausgegangen war, das v.a. die Auswahl aus bestehenden Quellen berührt.<br />
Zu den Geschlechtern: Generell dominiert ja auch bei den Männern der Typ &#8220;persönliches Journal&#8221;, allerdings ist der Anteil der entsprechenden Blogging-Praktiken unter Frauen noch einmal höher. Dein Punkt ist auch sehr wichtig &#8211; &#8220;persönliche Inhalte&#8221; ist ja keine streng objektivierbare Kategorie; für den einen mag ein bestimmter Text schon hochgradig persönlich sein, für den anderen noch völlig unpersönlich. Vom Kontext hängt es auch ab: In einem Blog auf livejournal oder myblog ist ein Bild von mir bei der Weihnachtsfeier im Betrieb vielleicht schon &#8220;offiziell-beruflich&#8221;, während das gleiche Bild im Siemens-internen Blog eines Mitarbeiters vielleicht als &#8220;persönlich&#8221; wahrgenommen wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Karsten Ehms</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/103/comment-page-1#comment-544</link>
		<dc:creator>Karsten Ehms</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 10:06:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jan,
interessant, dass die Trias &quot;IBI&quot; aufgegriffen wurde. Meine These wäre, dass Weblogs attraktiv sind, weil sie diese verschiedenen Funktionen parallel anbieten. Allerdings muss unter InformationsManagement unbedingt mehr verstanden werden, als das Lesen von RSS-Feeds. Vielleicht das größte Manko im Datensatz, wenn ich mich da richtig erinnere.
Zu den verschiedenen Inhaltstypen (Journal vs. Wissen): Hier vermute ich, dass sich auch bei männlichen Bloggern persönliche Anteile finden. Vielleicht aber besser &quot;versteckt&quot;, zwischen oder in eher sachlichen Beiträgen. Da kommt man aber sicher nur durch eine aufwändige, nicht automatisierbare Inhaltsanalyse dran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jan,<br />
interessant, dass die Trias &#8220;IBI&#8221; aufgegriffen wurde. Meine These wäre, dass Weblogs attraktiv sind, weil sie diese verschiedenen Funktionen parallel anbieten. Allerdings muss unter InformationsManagement unbedingt mehr verstanden werden, als das Lesen von RSS-Feeds. Vielleicht das größte Manko im Datensatz, wenn ich mich da richtig erinnere.<br />
Zu den verschiedenen Inhaltstypen (Journal vs. Wissen): Hier vermute ich, dass sich auch bei männlichen Bloggern persönliche Anteile finden. Vielleicht aber besser &#8220;versteckt&#8221;, zwischen oder in eher sachlichen Beiträgen. Da kommt man aber sicher nur durch eine aufwändige, nicht automatisierbare Inhaltsanalyse dran.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schmidt mit Dete &#187; Alpar/Blaschke-Band zu &#8220;Web 2.0&#8243; erschienen</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/103/comment-page-1#comment-502</link>
		<dc:creator>Schmidt mit Dete &#187; Alpar/Blaschke-Band zu &#8220;Web 2.0&#8243; erschienen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 10:10:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schmidtmitdete.de/archives/103#comment-502</guid>
		<description>[...] Alpar und Steffen Blaschke herausgegeben wurde. Ich konnte ja schon vor einigen Wochen das Preprint meines Beitrags zu Geschlechterunterschieden in der deutschsprachigen Blogosphäre zum Download bereitstellen; schön, dass ich nun auch Einblick in die übrigen Texte habe. Neben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Alpar und Steffen Blaschke herausgegeben wurde. Ich konnte ja schon vor einigen Wochen das Preprint meines Beitrags zu Geschlechterunterschieden in der deutschsprachigen Blogosphäre zum Download bereitstellen; schön, dass ich nun auch Einblick in die übrigen Texte habe. Neben [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: unkultur &#187; Blog Archive &#187; Bloggende Frauen&#8230; hier jedenfalls nicht</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/103/comment-page-1#comment-426</link>
		<dc:creator>unkultur &#187; Blog Archive &#187; Bloggende Frauen&#8230; hier jedenfalls nicht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 10:16:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der das Geschlechterverhältnis von Blog-Autorinnen und Autoren ungefähr gleich verteilt sei. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung (diesmal werden in der SZ keine Thesen eines &quot;Digitalen Maoismus&quot; vertreten) kommentiert Jan [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der das Geschlechterverhältnis von Blog-Autorinnen und Autoren ungefähr gleich verteilt sei. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung (diesmal werden in der SZ keine Thesen eines &#8220;Digitalen Maoismus&#8221; vertreten) kommentiert Jan [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Genderblog &#187; Kurz verlinkt in dieser Woche (11.4.2008)</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/103/comment-page-1#comment-414</link>
		<dc:creator>Genderblog &#187; Kurz verlinkt in dieser Woche (11.4.2008)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 23:24:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Geschlechterunterschiede in der Blogosphäre Wissenschaftliche Worte von Jan Schmidt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Geschlechterunterschiede in der Blogosphäre Wissenschaftliche Worte von Jan Schmidt [...]</p>
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