Darum bestellen wir gern beim Chinesen Mittagessen ins Büro: Weil wir das Gefühl haben, wie ein Knig behandelt zu werden – siehe den Ausriss aus der heutigen Rechnung (der Gesamtpreis war übrigens frstlich, das Essen nicht ganz so kstlich…

Der Beitrag wurde am Dienstag, den 15. April 2008
um 12:33 Uhr veröffentlicht und wurde unter
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Schmidt, Jan (2008): Wo der Kunde noch Knig ist. In: Schmidt mit Dete [Weblog], 15. April 2008. Online-Publikation: http://www.schmidtmitdete.de/archives/124. Abrufdatum: 18. March 2010
Alternativ die APA citation:
Schmidt, Jan. (2008). Wo der Kunde noch Knig ist. Retrieved March 18, 2010, from Schmidt mit Dete Web site: http://www.schmidtmitdete.de/archives/124
Wie, das Essen war förstlich? finden sich in Euren Mittagsspeisen gar ganze Wälder?
Bemerkenswert auch, dass das “r” in “Ihre Bestellung” abgedruckt wurde, aber die Rechnung wird ja auch nicht vorgelesen. ;-)
@Lars: nein, nicht “förstlich”, sondern “fröstlich”..
@Markus: Das ist ein Typo, eigentlich heißt die traditionelle Dankesformel ja “Vieren Dank fur ihre Besterrung”..
:)
der Freiherr Knig hätte sicher seine Freude daran … :-)
@Definitiv. Vermutlich gab es im 18. Jahrhundert auch böhmische Lieferdienste, auf deren Rechnung dann stand: “Bei uns ist der Knigge Kund” :)
stimmt, /frstlich/ bezog sich auf den Gesamtpreis, nicht auf die Qualität des Essens, hätte ich auch selbst drauf kommen können, dass man von Euch nicht verlangt, zum Holzfäller zu werden, um so ein einfaches aber gutes Mahl bezahlen zu können.