Schmidt mit Dete

Pressekonferenz des JFF

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Eine ganz interessante Konstellation: Neben unserem Projekt zu „Jugendliche und Web 2.0“ des HBI und der Uni Salzburg führt auch das JFF – Institut für Medienpädagogik (im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien) derzeit ein Forschungsprojekt durch, das sich mit Nutzung neuer Internet-Anwendungen durch Jugendliche befasst. Am am 5. Juni 2008 präsentieren die Münchner Kollegen erste Ergebnisse ihrer Arbeit im Rahmen einer Pressekonferenz. Hier ein Auszug aus der Pressemitteilung, die vollständige Meldung incl. Zeitplan und Kontaktinformationen findet sich hier:

Online-Communities wie „schülervz“ oder Videoplattformen wie „youtube“ stehen bei Jugendlichen hoch im Kurs. Hier werden Kontakte geknüpft, Beziehungen gepflegt, Informationen ausgetauscht und eigene Inhalte veröffentlicht. Man präsentiert sich selbst und verfolgt oder kommentiert, was andere von sich preisgeben. Der privat bestückte „zweite Medienmarkt“ findet bei Heranwachsenden hohen Zuspruch.

Seit Ende 2007 untersucht das JFF – Institut für Medienpädagogik im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien die Frage, was die Faszination dieses zweiten Medienmarktes für Heranwachsende ausmacht und wie sie ihn in ihren Medienalltag integrieren, als Konsumierende und als Produzierende, in Ergänzung und in Abgrenzung zu massenmedialen Angeboten. Parallel zur Untersuchung wird in Web 2.0-Werkstätten erprobt, wie sich Jugendliche aus bildungsbenachteiligten Milieus die Möglichkeiten der heutigen Medienwelt produktiv zunutze machen können.

Auf der Pressekonferenz am 5. Juni 2008 von 12:30 bis 14:00 Uhr in der BLM werden erste Ergebnisse aus der Analyse jugendrelevanter Internetplattformen vorgestellt sowie ein Ausblick darauf gegeben, welche Schwerpunkte in der Gesamtstudie weiter verfolgt werden.

Ein Kommentar

  1. Hallo! Ich kann das JFF nur empfehlen, da ich als Kommunikationsreferent beim Bayerischen Jugendring öfter mit den Kollegen zu tun habe. Bin selbst gespannt, was bei der PK vorgestellt wird.
    Grüße von einem Ex-Bamberger an die Waterkant
    B. Dietz

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