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	<title>Kommentare zu: Der SPIEGEL über Beta-Blogger</title>
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		<title>Von: Nachrichtenmagazin im Sommerloch: Der Spiegel legt sich mit Bloggern an &#124; Alter Falter!</title>
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		<dc:creator>Nachrichtenmagazin im Sommerloch: Der Spiegel legt sich mit Bloggern an &#124; Alter Falter!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:37:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Oeffinger Freidenker Peter Kröner Pierre Markuse Radio Utopie Readers Edition ring2* Schmidt mit Dete StoiBär Telagon Sichelputzer [...]</description>
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		<title>Von: Internet issue of STI Studies &#171; sozlog</title>
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		<dc:creator>Internet issue of STI Studies &#171; sozlog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 08:05:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] their increasingly elderly readership to be afraid of bad things that come with the internet - makes for ideal preconditions for a warm [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] their increasingly elderly readership to be afraid of bad things that come with the internet &#8211; makes for ideal preconditions for a warm [...]</p>
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		<title>Von: Bitte notieren: Blogs sind keine Massenmedien at viralmythen</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/169/comment-page-1#comment-1031</link>
		<dc:creator>Bitte notieren: Blogs sind keine Massenmedien at viralmythen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 06:43:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist, noch eingefallen ist: Das Thema der (mangelnden) Relevanz von Weblogs (siehe insbesondere hier, hier und diese &#220;bersicht) zeigt eigentlich nur eines, n&#228;mlich, dass die Massenmedien das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist, noch eingefallen ist: Das Thema der (mangelnden) Relevanz von Weblogs (siehe insbesondere hier, hier und diese &#220;bersicht) zeigt eigentlich nur eines, n&#228;mlich, dass die Massenmedien das [...]</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/169/comment-page-1#comment-1025</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 11:47:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme den meisten Punkten zu, glaube jedoch nicht, dass man im Augenblick die amerikanische mit der deutschen Blogosphäre vergleichen kann. 

Die Summen die von Techcrunch und co. umgesetzt werden, sind in Deutschland wohl auch in ferner Zukunft nicht zu holen. 

Auch gibt es niemanden der umgekehrt in Blogs investiert, um auf diese Weise die Onlineangebote etablierter Medienkonzerne wie der Spiegelgruppe ernsthaft herauszufordern. 

Eine Wahlmöglichkeit besteht in dieser Situation vielleicht für die Leser, die auf ein internationales Angebot zurückgreifen können, allerdings nicht für (politische) Nachwuchsjournalisten. 

Diese können nach unzähligen Praktika allenfalls ins Volo noch München, Hamburg oder Köln und bekommen es da scheinbar mit ähnlich restriktiven Ansichten zu tun, wie sie in solchen Artikeln zu finden sind. 

Die Offenheit des Guardians oder der NY Times bleiben angesichts der Dominanz der alten Garde (von Aust bis Schirrmacher) sowieso ein ferner Traum. 

Es gibt (zumindest im politisch/gesellschaftlichen Bereich) keinen singulären Zustand der Blogosphäre oder der etablierten Printmedien, sondern nur einen Gesamtzustand der Onlinemedien in Deutschland.

Dieser ist gerade deswegen so innovationsarm, weil nur so wenig Druck &quot;von unten&quot; kommt. Weshalb es einem als halbwegs interessierten Leser vielleicht egal sein kann, was passiert. 

Wenn man allerdings selbst Journalist werden möchte, sollte man lieber den Schwanz einziehen und beginnen bei den Contentfabriken der &quot;Großen&quot; zu buckeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme den meisten Punkten zu, glaube jedoch nicht, dass man im Augenblick die amerikanische mit der deutschen Blogosphäre vergleichen kann. </p>
<p>Die Summen die von Techcrunch und co. umgesetzt werden, sind in Deutschland wohl auch in ferner Zukunft nicht zu holen. </p>
<p>Auch gibt es niemanden der umgekehrt in Blogs investiert, um auf diese Weise die Onlineangebote etablierter Medienkonzerne wie der Spiegelgruppe ernsthaft herauszufordern. </p>
<p>Eine Wahlmöglichkeit besteht in dieser Situation vielleicht für die Leser, die auf ein internationales Angebot zurückgreifen können, allerdings nicht für (politische) Nachwuchsjournalisten. </p>
<p>Diese können nach unzähligen Praktika allenfalls ins Volo noch München, Hamburg oder Köln und bekommen es da scheinbar mit ähnlich restriktiven Ansichten zu tun, wie sie in solchen Artikeln zu finden sind. </p>
<p>Die Offenheit des Guardians oder der NY Times bleiben angesichts der Dominanz der alten Garde (von Aust bis Schirrmacher) sowieso ein ferner Traum. </p>
<p>Es gibt (zumindest im politisch/gesellschaftlichen Bereich) keinen singulären Zustand der Blogosphäre oder der etablierten Printmedien, sondern nur einen Gesamtzustand der Onlinemedien in Deutschland.</p>
<p>Dieser ist gerade deswegen so innovationsarm, weil nur so wenig Druck &#8220;von unten&#8221; kommt. Weshalb es einem als halbwegs interessierten Leser vielleicht egal sein kann, was passiert. </p>
<p>Wenn man allerdings selbst Journalist werden möchte, sollte man lieber den Schwanz einziehen und beginnen bei den Contentfabriken der &#8220;Großen&#8221; zu buckeln.</p>
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		<title>Von: Nachrichtenmagazin im Sommerloch: Der Spiegel legt sich mit Bloggern an - Alter Falter!</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/169/comment-page-1#comment-1022</link>
		<dc:creator>Nachrichtenmagazin im Sommerloch: Der Spiegel legt sich mit Bloggern an - Alter Falter!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 01:32:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] NachDenkSeiten Newskraft-Blog Oeffinger Freidenker Peter Kr&#246;ner Readers Edition ring2* Schmidt mit Dete StoiB&#228;r Telagon [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] NachDenkSeiten Newskraft-Blog Oeffinger Freidenker Peter Kr&#246;ner Readers Edition ring2* Schmidt mit Dete StoiB&#228;r Telagon [...]</p>
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		<title>Von: Jan Schmidt</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/169/comment-page-1#comment-1007</link>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 21:27:41 +0000</pubDate>
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		<description>@Andrej: Ja, ich warte eigentlich auch schon drauf, dass mal eine Analyse des medialen Diskurses zum Web 2.0 (oder bestimmter Facetten) vorgenommen wird ; ich fände das eine interessante Fragestellung bspw. für eine Diplom-/Magisterarbeit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andrej: Ja, ich warte eigentlich auch schon drauf, dass mal eine Analyse des medialen Diskurses zum Web 2.0 (oder bestimmter Facetten) vorgenommen wird ; ich fände das eine interessante Fragestellung bspw. für eine Diplom-/Magisterarbeit&#8230;</p>
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		<title>Von: Andrej</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/169/comment-page-1#comment-1005</link>
		<dc:creator>Andrej</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 20:49:07 +0000</pubDate>
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		<description>Wäre es nicht interessant,  das mal wissenschaftlich zu wenden, also die journalistische Diskussion über web 2.0-Phänomene in den Blick nehmen? Mich erinnert der spon-Artikel an viele viele andere journalistische Äusserungen über die mangelnde Qualität, das mangelnde &quot;Experten&quot;wissen in der wikipedia. Aus den Artikeln sprach oft so etwas wie Häme (weil Journalisten natürlich alle sauber recherchieren...) Was spricht sich in diesen Artikel wie aus? 
(Naja, entweder hypen oder niedermachen, wahrscheinlich. Ist das vielleicht einfach Angst um den Arbeitsplatz? )
Der coffee and TV-Beitrag ist wirklich sehr lesenswert, aus anderen Gründen interessant ist auch die Entgegnung auf http://www.nachdenkseiten.de/?p=3350#more-3350</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre es nicht interessant,  das mal wissenschaftlich zu wenden, also die journalistische Diskussion über web 2.0-Phänomene in den Blick nehmen? Mich erinnert der spon-Artikel an viele viele andere journalistische Äusserungen über die mangelnde Qualität, das mangelnde &#8220;Experten&#8221;wissen in der wikipedia. Aus den Artikeln sprach oft so etwas wie Häme (weil Journalisten natürlich alle sauber recherchieren&#8230;) Was spricht sich in diesen Artikel wie aus?<br />
(Naja, entweder hypen oder niedermachen, wahrscheinlich. Ist das vielleicht einfach Angst um den Arbeitsplatz? )<br />
Der coffee and TV-Beitrag ist wirklich sehr lesenswert, aus anderen Gründen interessant ist auch die Entgegnung auf <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3350#more-3350" rel="nofollow"></a><a href='http://www.nachdenkseiten.de/?p=3350#more-3350'>http://www.nachdenkseiten.de/?p=3350#more-3350</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Von Journalisten und Bloggern - Moderne-Unternehmenskommunikation.de</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/169/comment-page-1#comment-1004</link>
		<dc:creator>Von Journalisten und Bloggern - Moderne-Unternehmenskommunikation.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 16:16:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Weil ich gestern abend meine Gedanken </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weil ich gestern abend meine Gedanken</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/169/comment-page-1#comment-1003</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 09:08:23 +0000</pubDate>
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		<description>Augenfällig sind natürlich die ca. 10%, welche dann ja zu Nielsen&#039;s Law passten (90-9-1 Regel…)

Nichtsdestotrotz: ist es nicht allein schon ein Erfolg, dass die Blogs in einer solchen Print(!)-Publikation Platz finden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Augenfällig sind natürlich die ca. 10%, welche dann ja zu Nielsen&#8217;s Law passten (90-9-1 Regel…)</p>
<p>Nichtsdestotrotz: ist es nicht allein schon ein Erfolg, dass die Blogs in einer solchen Print(!)-Publikation Platz finden?</p>
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