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	<title>Kommentare zu: Friendfeed-Wette mit Marcel Weiss</title>
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		<title>Von: &#187; rp09: Shift Happens für &#8230; Dr. Jan Schmidt, Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/223/comment-page-1#comment-1648</link>
		<dc:creator>&#187; rp09: Shift Happens für &#8230; Dr. Jan Schmidt, Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 07:08:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zur diesjährigen re:publica &#8220;das nächste große Ding&#8221; sein würde und ich habe dagegen gehalten. Ich muss ihn nochmal fragen, wie wir das jetzt bewerten; ich glaube ja, dass ich Recht habe&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zur diesjährigen re:publica &#8220;das nächste große Ding&#8221; sein würde und ich habe dagegen gehalten. Ich muss ihn nochmal fragen, wie wir das jetzt bewerten; ich glaube ja, dass ich Recht habe&#8230; [...]</p>
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		<title>Von: marcel weiss</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/223/comment-page-1#comment-1130</link>
		<dc:creator>marcel weiss</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 11:03:15 +0000</pubDate>
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		<description>Jan: &quot;Meine These: Anstatt Aktivitäten auf unterschiedlichen Plattformen zu aggregieren, wollen Nutzer diese lieber getrennt halten, weil sie dort jeweils mit unterschiedlichen Bezugsgruppen oder Rollenkontexten zu tun haben.&quot;

Deine These basiert auf der Prämisse, dass man auf Diensten wie friendfeed alles aggregieren muss. Muss man nicht.  

Bin gespannt, wer die Wette gewinnen wird. :)
--
mspro: 
&quot;Friendfeed hat keinen nennenswerten kommunikativen Mehrwert.&quot;
Hier liegst Du falsch.  Die Möglichkeit, all die Aktivitäten von Blogeinträgen, Tweets zu delicious-Links und flickr-Fotos im Freundeskreis/Bekanntenkreis zu kommentieren, hat sehr wohl Mehrwert.

&quot; Aggregation hat beim Leser stattzufinden, nicht beim Sender. Der weiß schließlich, was er lesen will und was nicht.&quot;

Aggregation findet sowohl beim Leser als auch beim Sender statt. Gerade die neuen Freundeslisten machen die Aggregation für den Leser einfacher, weil organisierbarer. hide einzelner Feeds gab es daneben auch von Anfang an.

&quot; Und wenn ihn tatsächlich /alle/ Streams eines Menschen interessieren sollten - was ich eh für einen extrem seltenen Fall halte - kann er sie sich auch so in seinem Feedreader zusammenflanschen. Jedenfalls Größtenteils.&quot;
Es dürfte mainstreamkompatibler sein, auf einen Subscribe-Button zu klicken als eine Feedadresse (bzw. 5 pro Person von unterschiedlichsten Sites) in einen Reader zu copy&amp;pasten.

friendfeed ist letztlich wie twitter, wenn es um das Verständnis geht. Man muss es verwenden, um den Nutzen zu erkennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jan: &#8220;Meine These: Anstatt Aktivitäten auf unterschiedlichen Plattformen zu aggregieren, wollen Nutzer diese lieber getrennt halten, weil sie dort jeweils mit unterschiedlichen Bezugsgruppen oder Rollenkontexten zu tun haben.&#8221;</p>
<p>Deine These basiert auf der Prämisse, dass man auf Diensten wie friendfeed alles aggregieren muss. Muss man nicht.  </p>
<p>Bin gespannt, wer die Wette gewinnen wird. :)<br />
&#8211;<br />
mspro:<br />
&#8220;Friendfeed hat keinen nennenswerten kommunikativen Mehrwert.&#8221;<br />
Hier liegst Du falsch.  Die Möglichkeit, all die Aktivitäten von Blogeinträgen, Tweets zu delicious-Links und flickr-Fotos im Freundeskreis/Bekanntenkreis zu kommentieren, hat sehr wohl Mehrwert.</p>
<p>&#8221; Aggregation hat beim Leser stattzufinden, nicht beim Sender. Der weiß schließlich, was er lesen will und was nicht.&#8221;</p>
<p>Aggregation findet sowohl beim Leser als auch beim Sender statt. Gerade die neuen Freundeslisten machen die Aggregation für den Leser einfacher, weil organisierbarer. hide einzelner Feeds gab es daneben auch von Anfang an.</p>
<p>&#8221; Und wenn ihn tatsächlich /alle/ Streams eines Menschen interessieren sollten &#8211; was ich eh für einen extrem seltenen Fall halte &#8211; kann er sie sich auch so in seinem Feedreader zusammenflanschen. Jedenfalls Größtenteils.&#8221;<br />
Es dürfte mainstreamkompatibler sein, auf einen Subscribe-Button zu klicken als eine Feedadresse (bzw. 5 pro Person von unterschiedlichsten Sites) in einen Reader zu copy&amp;pasten.</p>
<p>friendfeed ist letztlich wie twitter, wenn es um das Verständnis geht. Man muss es verwenden, um den Nutzen zu erkennen.</p>
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	<item>
		<title>Von: mspro</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/223/comment-page-1#comment-1124</link>
		<dc:creator>mspro</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 00:43:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ha! Genau die Wette war ich auch kurz davor abzuschließen. War mir dann aber doch zu schwammig definiert. Die Kriterien würden mich also interessieren.

Meine Frage - und ich finde nebenbei: DIE Frage, an der sich jeder Dienst messen lassen muss - was ist der kommunikative Mehrwert? Blogs und Twitter haben uns jeweils eine völlig neue Art der Kommunikation aufgezeigt, die nicht irgendwie eine verbesserte Soundso ist, sondern, die niemand vorher kannte, also auch niemand vorher auf dem Schirm haben konnte. Ebenso überraschend ist ihr Erfolg.

Friendfeed hat keinen nennenswerten kommunikativen Mehrwert. Aggregation hat beim Leser stattzufinden, nicht beim Sender. Der weiß schließlich, was er lesen will und was nicht. Und wenn ihn tatsächlich /alle/ Streams eines Menschen interessieren sollten - was ich eh für einen extrem seltenen Fall halte - kann er sie sich auch so in seinem Feedreader zusammenflanschen.  Jedenfalls Größtenteils. 

Was Friendfeed also macht, ist eine reine Selbstbespiegelung seiner Nutzer. Das mag dem einen oder anderen vielleicht schmeicheln, seinen Lesern oder Freunden wird es egal sein. Ich halte es für Onanie 2.0, ohne einen Mehrwert für den externen Nutzer und damit sinnlos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ha! Genau die Wette war ich auch kurz davor abzuschließen. War mir dann aber doch zu schwammig definiert. Die Kriterien würden mich also interessieren.</p>
<p>Meine Frage &#8211; und ich finde nebenbei: DIE Frage, an der sich jeder Dienst messen lassen muss &#8211; was ist der kommunikative Mehrwert? Blogs und Twitter haben uns jeweils eine völlig neue Art der Kommunikation aufgezeigt, die nicht irgendwie eine verbesserte Soundso ist, sondern, die niemand vorher kannte, also auch niemand vorher auf dem Schirm haben konnte. Ebenso überraschend ist ihr Erfolg.</p>
<p>Friendfeed hat keinen nennenswerten kommunikativen Mehrwert. Aggregation hat beim Leser stattzufinden, nicht beim Sender. Der weiß schließlich, was er lesen will und was nicht. Und wenn ihn tatsächlich /alle/ Streams eines Menschen interessieren sollten &#8211; was ich eh für einen extrem seltenen Fall halte &#8211; kann er sie sich auch so in seinem Feedreader zusammenflanschen.  Jedenfalls Größtenteils. </p>
<p>Was Friendfeed also macht, ist eine reine Selbstbespiegelung seiner Nutzer. Das mag dem einen oder anderen vielleicht schmeicheln, seinen Lesern oder Freunden wird es egal sein. Ich halte es für Onanie 2.0, ohne einen Mehrwert für den externen Nutzer und damit sinnlos.</p>
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