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	<title>Kommentare zu: Andrew Keen in Ilmenau</title>
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		<title>Von: Christian Katzenbach</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/337/comment-page-1#comment-1385</link>
		<dc:creator>Christian Katzenbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 11:36:57 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt inzwischen auch Video-Streams von einigen Vorträgen: http://streaming.fem.tu-ilmenau.de/portal/category.query?id=48</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt inzwischen auch Video-Streams von einigen Vorträgen: <a href="http://streaming.fem.tu-ilmenau.de/portal/category.query?id=48" rel="nofollow"></a><a href='http://streaming.fem.tu-ilmenau.de/portal/category.query?id=48'>http://streaming.fem.tu-ilmenau.de/portal/category.query?id=48</a></p>
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		<title>Von: KoopTech &#187; Medien &#187; &#8220;Am Ende muss es vielleicht wieder der Staat richten&#8221; - Nachrichten vom Medienumbruch III</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/337/comment-page-1#comment-1335</link>
		<dc:creator>KoopTech &#187; Medien &#187; &#8220;Am Ende muss es vielleicht wieder der Staat richten&#8221; - Nachrichten vom Medienumbruch III</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 06:16:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der von der Deutschen Telekom finanzierte Auftritt des Web-2.0-Skeptikers Andrew Keen zeigte dem, der aufmerksam zuh&#246;ren wollte, dass die Wissensgesellschaft nicht nur in ihren Strukturen kr&#228;ftig durchgesch&#252;ttelt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der von der Deutschen Telekom finanzierte Auftritt des Web-2.0-Skeptikers Andrew Keen zeigte dem, der aufmerksam zuh&#246;ren wollte, dass die Wissensgesellschaft nicht nur in ihren Strukturen kr&#228;ftig durchgesch&#252;ttelt [...]</p>
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		<title>Von: marco</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/337/comment-page-1#comment-1324</link>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:18:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jan!

War schon sehr nett in Ilmenau. Ach ja, Himmelbleu, Herzerfreu. 

Ich fand den Herrn Keen auch durchaus beeindruckend. Vor allem auch in Sachen Vortragsführung durchaus klasse. Inhaltlich fand ich den Ansatz sehr wichtig, sich mal zu vergegenwärtigen, wer eigentlich von dem ganzen erstellten, gesuchten und genutzten Inhalten im Web 2.0 profitiert. Und das sind nun mal einige wenige. Zumindest in monetären Einheiten. Aber dennoch werden den Individuen gewisse Dinge erleichtert: Unter anderem das &quot;Stimme erheben und sich sozialisieren&quot;. Ist halt die Frage, was passiert, wenn irgendwann diejenigen, die ihre Stimme erheben, dies in Dissonanz zu denen tun, die Ihnen dies (technisch) ermöglichen. Was machen Google und Co. denn, wenn es hart auf hart kommt? Keiner weiß es. Noch ist Google lieb. Aber bleibt das so? 
Für mich ist auch interessant, was in Sachen Politik in Zukunft passiert. Barack Obama hat in erster Linie von den Web 2.0 Möglichkeiten und den Aktivitöten seiner Unterstützer profitiert. Noch haben die Wähler nichts davon. Es bleibt abzuwarten, ob Obama vielleicht eine Antwort darauf finden kann, wie die &quot;Stimmen&quot; (mir fällt kein besseres Wort ein) der einzelnen Unterstützer auch von ihrem Einsatz profitieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jan!</p>
<p>War schon sehr nett in Ilmenau. Ach ja, Himmelbleu, Herzerfreu. </p>
<p>Ich fand den Herrn Keen auch durchaus beeindruckend. Vor allem auch in Sachen Vortragsführung durchaus klasse. Inhaltlich fand ich den Ansatz sehr wichtig, sich mal zu vergegenwärtigen, wer eigentlich von dem ganzen erstellten, gesuchten und genutzten Inhalten im Web 2.0 profitiert. Und das sind nun mal einige wenige. Zumindest in monetären Einheiten. Aber dennoch werden den Individuen gewisse Dinge erleichtert: Unter anderem das &#8220;Stimme erheben und sich sozialisieren&#8221;. Ist halt die Frage, was passiert, wenn irgendwann diejenigen, die ihre Stimme erheben, dies in Dissonanz zu denen tun, die Ihnen dies (technisch) ermöglichen. Was machen Google und Co. denn, wenn es hart auf hart kommt? Keiner weiß es. Noch ist Google lieb. Aber bleibt das so?<br />
Für mich ist auch interessant, was in Sachen Politik in Zukunft passiert. Barack Obama hat in erster Linie von den Web 2.0 Möglichkeiten und den Aktivitöten seiner Unterstützer profitiert. Noch haben die Wähler nichts davon. Es bleibt abzuwarten, ob Obama vielleicht eine Antwort darauf finden kann, wie die &#8220;Stimmen&#8221; (mir fällt kein besseres Wort ein) der einzelnen Unterstützer auch von ihrem Einsatz profitieren.</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/337/comment-page-1#comment-1322</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 04:11:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kenne Andrew Keen nicht. Das sage ich gleich vorweg. Was mich jedoch wundert ist, dass alles was es an Phänomenen im Internet gibt, automatisch auf Faschismus hinauslaufen soll. Bitte?!
Gerade Beiträge wie deiner zeigen doch, dass das was an Kritik gegenüber dem Web 2.0 existiert ernst genommen wird und keinesfalls verschluckt wird, was Mr Keen implizit wohl mit seinen Äußerungen sagen möchte, was ich Mr Keen jetzt einfach als unterschwellige Behauptung unterstelle ;-)
Genauso wenig folge ich ihm im Hinblick auf große kolloborative Werke wie etwa die Wikipedia. Sicher, es gibt einige wenige sehr aktive Wikipedianer, die für einen Großteil der Informationen verantwortlich zeichnen, aber gerade diese Leute glauben auch an freie Informationen und an freien Informationsfluss. Es erscheint doch absurd, dass diese Leute auf einmal anfangen würden ihre Werte gegen &quot;Macht&quot; einzutauschen. Da diese Leute auch nicht wirklich eine homogene Gruppe bilden und es ständig Streitigkeiten gibt, zeigt wieder einmal die Offenheit für Diskussionen. Was die Monopole betrifft, bin ich mir mit mir selbst nicht einig. Einerseits bin ich schon eine Art Google-Fanboy und nutze sehr viele Services des Konzerns. Andererseits bin ich mir über die problematische (und immer problematischere) Stellung Googles bewusst, klar weiß Google wahrscheinlich mehr über mich als ich selber, aber was hat Google für ein Interesse daran gerade meine Person fertig zu machen? Vielleicht denke ich zu pragmatisch um mir ernsthaft ein &quot;Googleperium&quot; vorstellen zu können. Und wie heißt es so schön? Wechseln kann man immer noch. Ich nutze zum Beispiel heute ausschließlich Linux und weitestgehend freie Software.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne Andrew Keen nicht. Das sage ich gleich vorweg. Was mich jedoch wundert ist, dass alles was es an Phänomenen im Internet gibt, automatisch auf Faschismus hinauslaufen soll. Bitte?!<br />
Gerade Beiträge wie deiner zeigen doch, dass das was an Kritik gegenüber dem Web 2.0 existiert ernst genommen wird und keinesfalls verschluckt wird, was Mr Keen implizit wohl mit seinen Äußerungen sagen möchte, was ich Mr Keen jetzt einfach als unterschwellige Behauptung unterstelle ;-)<br />
Genauso wenig folge ich ihm im Hinblick auf große kolloborative Werke wie etwa die Wikipedia. Sicher, es gibt einige wenige sehr aktive Wikipedianer, die für einen Großteil der Informationen verantwortlich zeichnen, aber gerade diese Leute glauben auch an freie Informationen und an freien Informationsfluss. Es erscheint doch absurd, dass diese Leute auf einmal anfangen würden ihre Werte gegen &#8220;Macht&#8221; einzutauschen. Da diese Leute auch nicht wirklich eine homogene Gruppe bilden und es ständig Streitigkeiten gibt, zeigt wieder einmal die Offenheit für Diskussionen. Was die Monopole betrifft, bin ich mir mit mir selbst nicht einig. Einerseits bin ich schon eine Art Google-Fanboy und nutze sehr viele Services des Konzerns. Andererseits bin ich mir über die problematische (und immer problematischere) Stellung Googles bewusst, klar weiß Google wahrscheinlich mehr über mich als ich selber, aber was hat Google für ein Interesse daran gerade meine Person fertig zu machen? Vielleicht denke ich zu pragmatisch um mir ernsthaft ein &#8220;Googleperium&#8221; vorstellen zu können. Und wie heißt es so schön? Wechseln kann man immer noch. Ich nutze zum Beispiel heute ausschließlich Linux und weitestgehend freie Software.</p>
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		<title>Von: matze</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/337/comment-page-1#comment-1321</link>
		<dc:creator>matze</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 00:11:44 +0000</pubDate>
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		<description>nur eine kurze anmerkung zum ilmenauer wetter, das ja ganz unten mal kurz angesprochen wird:
bei uns in meiner ilmenauer zeit vor 2 jahren (habe da mal ein semester studiert) hieß es viel passender &quot;entweder es regnet oder die schranke ist unten&quot; (versteht man nur, wenn man schonmal in ilmenau war)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nur eine kurze anmerkung zum ilmenauer wetter, das ja ganz unten mal kurz angesprochen wird:<br />
bei uns in meiner ilmenauer zeit vor 2 jahren (habe da mal ein semester studiert) hieß es viel passender &#8220;entweder es regnet oder die schranke ist unten&#8221; (versteht man nur, wenn man schonmal in ilmenau war)</p>
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