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	<title>Kommentare zu: Vorläufer des Web 2.0</title>
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		<title>Von: geloggd &#187; Das &#8220;Web 2.0&#8243; in sozialethischer Perspektive</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/50/comment-page-1#comment-351</link>
		<dc:creator>geloggd &#187; Das &#8220;Web 2.0&#8243; in sozialethischer Perspektive</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 15:53:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Forschungsperspektive der Sozialethik läßt sich das unter Rückgriff auf Schmidt (vgl. z.B. auch hier) so formulieren: Der sozialethische Blick auf das Web 2.0 interessiert sich für Regeln, Normen, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Forschungsperspektive der Sozialethik läßt sich das unter Rückgriff auf Schmidt (vgl. z.B. auch hier) so formulieren: Der sozialethische Blick auf das Web 2.0 interessiert sich für Regeln, Normen, [...]</p>
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		<title>Von: Katalin</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/50/comment-page-1#comment-178</link>
		<dc:creator>Katalin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 17:21:08 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt schon, der Begriff &quot;Web 2.0&quot; impliziert einen Bruch. Ich bin auch der Meinung, dass das Web nicht einen Sprung gemacht hat und plötzlich das war, was es heute ist. Es gab und gibt eine kontinuierliche Entwicklung. Dennoch ist eine Einteilung in Phasen berechtigt und irgendwie ist &quot;Web 2.0&quot; prägend, weil das Netz heute einfach anders genutzt wird als früher: Es dient nicht mehr nur der Information, sondern eben auch dem Networking etc. Und ja, die Möglichkeiten dazu gab es auch im &quot;Web 1.0&quot; (wenn wir es so nennen wollen), aber da wurden sie eben nicht so intensiv genutzt.
Kurzum: Ich finde eine Phasenbennenung berechtigt und Social Web trifft es auch ganz gut - wohl besser, da eben der Bruch nicht impliziert ist.
Allerdings: Als ich &quot;Web 2.0&quot; das erste Mal hörte und erfuhr, was dahinter steckt, fand ich es schon plausibel. Das ist jetzt aber sehr subjektiv und ich denke dennoch, dass &quot;Web 2.0&quot; einen Sprung impliziert.

Wirklich schade, dass das Buch erst Ende März 2008 herauskommt - ich könnte es jetzt so gut für die DA gebrauchen. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt schon, der Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; impliziert einen Bruch. Ich bin auch der Meinung, dass das Web nicht einen Sprung gemacht hat und plötzlich das war, was es heute ist. Es gab und gibt eine kontinuierliche Entwicklung. Dennoch ist eine Einteilung in Phasen berechtigt und irgendwie ist &#8220;Web 2.0&#8243; prägend, weil das Netz heute einfach anders genutzt wird als früher: Es dient nicht mehr nur der Information, sondern eben auch dem Networking etc. Und ja, die Möglichkeiten dazu gab es auch im &#8220;Web 1.0&#8243; (wenn wir es so nennen wollen), aber da wurden sie eben nicht so intensiv genutzt.<br />
Kurzum: Ich finde eine Phasenbennenung berechtigt und Social Web trifft es auch ganz gut &#8211; wohl besser, da eben der Bruch nicht impliziert ist.<br />
Allerdings: Als ich &#8220;Web 2.0&#8243; das erste Mal hörte und erfuhr, was dahinter steckt, fand ich es schon plausibel. Das ist jetzt aber sehr subjektiv und ich denke dennoch, dass &#8220;Web 2.0&#8243; einen Sprung impliziert.</p>
<p>Wirklich schade, dass das Buch erst Ende März 2008 herauskommt &#8211; ich könnte es jetzt so gut für die DA gebrauchen. ;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Jan Schmidt</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/50/comment-page-1#comment-172</link>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 10:23:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias: Klar ist es durchaus eine Leistung, einen so erfolgreichen Begriff zu prägen, und ich nutze &quot;Web 2.0&quot; ja auch immer wieder, wenn ich &quot;mal eben schnell&quot; einen Oberbegriff für die gegenwärtigen Entwicklungen brauche.
Aber das Problem, das ich nach wie vor mit ihm habe ist, dass er einen Bruch/diskreten Versionssprung/Revolution impliziert, wo ich in vielen Fällen eher Kontinuitäten sehe. Auch der Wandel im Bewusstsein, den Du ansprichst, hat ja seine Vorläufer - letztlich könnte man vielleicht argumentieren, dass wir uns im Moment in einer Phase befinden, in der Veränderungen in ganz vielen Bereichen (Technik incl. Breitbanddiffusion; Nutzungsweisen incl. der mit ihnen verbundenen gesellschaftlichen Konsequenzen; öffentliche Wahrnehmung durch entsprechende Diskurse in Medien, Konferenzen, Blogs, ...) so weit gekommen sind, dass wir  die Konstellation als etwas neues wahrnehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias: Klar ist es durchaus eine Leistung, einen so erfolgreichen Begriff zu prägen, und ich nutze &#8220;Web 2.0&#8243; ja auch immer wieder, wenn ich &#8220;mal eben schnell&#8221; einen Oberbegriff für die gegenwärtigen Entwicklungen brauche.<br />
Aber das Problem, das ich nach wie vor mit ihm habe ist, dass er einen Bruch/diskreten Versionssprung/Revolution impliziert, wo ich in vielen Fällen eher Kontinuitäten sehe. Auch der Wandel im Bewusstsein, den Du ansprichst, hat ja seine Vorläufer &#8211; letztlich könnte man vielleicht argumentieren, dass wir uns im Moment in einer Phase befinden, in der Veränderungen in ganz vielen Bereichen (Technik incl. Breitbanddiffusion; Nutzungsweisen incl. der mit ihnen verbundenen gesellschaftlichen Konsequenzen; öffentliche Wahrnehmung durch entsprechende Diskurse in Medien, Konferenzen, Blogs, &#8230;) so weit gekommen sind, dass wir  die Konstellation als etwas neues wahrnehmen.</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/50/comment-page-1#comment-169</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 16:38:06 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht sollte man den Akzent weniger auf den (technischen) &quot;Bruch&quot; legen, als vielmehr den Wandel im Bewusstsein sehen. Zweifellos gab es bestimmte theoretische Konzepte schon sehr früh und auch auf der Ebene der Software war dies der Fall (Wikis ab Mitte der 90er Jahre, also lange vor dem Web 2.0).

Aber auf breiter Ebene ins Bewusstsein der Leute kamen viele Dinge eben erst nach dem Jahr 2000. Dafür einen eingängigen Begriff zu prägen, der weltweit aufgegriffen und akzeptiert wird (ausgenommen vielleicht bei ein paar Wissenschaftlern), ist doch nicht schlecht, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte man den Akzent weniger auf den (technischen) &#8220;Bruch&#8221; legen, als vielmehr den Wandel im Bewusstsein sehen. Zweifellos gab es bestimmte theoretische Konzepte schon sehr früh und auch auf der Ebene der Software war dies der Fall (Wikis ab Mitte der 90er Jahre, also lange vor dem Web 2.0).</p>
<p>Aber auf breiter Ebene ins Bewusstsein der Leute kamen viele Dinge eben erst nach dem Jahr 2000. Dafür einen eingängigen Begriff zu prägen, der weltweit aufgegriffen und akzeptiert wird (ausgenommen vielleicht bei ein paar Wissenschaftlern), ist doch nicht schlecht, oder?</p>
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	<item>
		<title>Von: Helge</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/50/comment-page-1#comment-166</link>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 14:21:15 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben das bei empirischen Untersuchungen in der Virtuellen Hochschule Bayern mit &lt;a href=&quot;http://www.everlearn.info&quot;&gt;EverLearn&lt;/a&gt; gemerkt, dass vor allem der &quot;Spass am Lernen&quot; im e-Learning deutlich von der Geschwindigkeit des Netzzugangs abhing. Klar, warten macht keinen Spass: Wer will schon 5 Minuten warten, bis sich in studi.vz ein Fotoalbum aufgebaut hat und wenn dann jedes Foto auch noch kostet...

Wie Deine Grafik ja zeigt, gab es vieles schon vorher, z.B. Instant Messaging, aber ein Dienst wie z.B. &lt;a href=&quot;http://www.weblin.com&quot;&gt;weblin&lt;/a&gt; funktioniert eben erst, wenn das Netz so richtig &quot;crowded&quot; ist und durch Flatrates auch &quot;was los&quot; ist im Netz.

Also Zustimmung von mir: Technisch hat sich eigentlich gar nicht soviel getan, wenn man mal von Adobes Einführung von Flash als de facto Videostandard (macht das Bild bewegt ohne Plugin-Ärger) und CSS (macht das Web bunt) und diversen AJAX-Frameworks (DOM-Models und ECMA-Script jetzt überall ordentlich umgesetzt) absieht.

Fehlender Flatrate-Zugang ist immer noch das Haupthindernis für den &quot;Digital Native&quot;, das merkt man schon daran, wie man jedes  Mal ein nervöses Zucken bekommt, wenn das Hotel in dem man grade eincheckt wieder nur kompliziert (wenn überhaupt) Netzzugang ermöglicht. ;-)

Ich prophezeie mal, wenn irgendjemand auf die Idee kommen sollte eine Art &quot;Internetmaut&quot; einzuführen, ist Ende im Gelände mit Dingen die als klassische Web 2.0-Anwendungen gesehen werden z.B. wikipedia.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben das bei empirischen Untersuchungen in der Virtuellen Hochschule Bayern mit <a href="http://www.everlearn.info">EverLearn</a> gemerkt, dass vor allem der &#8220;Spass am Lernen&#8221; im e-Learning deutlich von der Geschwindigkeit des Netzzugangs abhing. Klar, warten macht keinen Spass: Wer will schon 5 Minuten warten, bis sich in studi.vz ein Fotoalbum aufgebaut hat und wenn dann jedes Foto auch noch kostet&#8230;</p>
<p>Wie Deine Grafik ja zeigt, gab es vieles schon vorher, z.B. Instant Messaging, aber ein Dienst wie z.B. <a href="http://www.weblin.com">weblin</a> funktioniert eben erst, wenn das Netz so richtig &#8220;crowded&#8221; ist und durch Flatrates auch &#8220;was los&#8221; ist im Netz.</p>
<p>Also Zustimmung von mir: Technisch hat sich eigentlich gar nicht soviel getan, wenn man mal von Adobes Einführung von Flash als de facto Videostandard (macht das Bild bewegt ohne Plugin-Ärger) und CSS (macht das Web bunt) und diversen AJAX-Frameworks (DOM-Models und ECMA-Script jetzt überall ordentlich umgesetzt) absieht.</p>
<p>Fehlender Flatrate-Zugang ist immer noch das Haupthindernis für den &#8220;Digital Native&#8221;, das merkt man schon daran, wie man jedes  Mal ein nervöses Zucken bekommt, wenn das Hotel in dem man grade eincheckt wieder nur kompliziert (wenn überhaupt) Netzzugang ermöglicht. ;-)</p>
<p>Ich prophezeie mal, wenn irgendjemand auf die Idee kommen sollte eine Art &#8220;Internetmaut&#8221; einzuführen, ist Ende im Gelände mit Dingen die als klassische Web 2.0-Anwendungen gesehen werden z.B. wikipedia.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jan Schmidt</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/50/comment-page-1#comment-165</link>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 12:48:15 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;…das jetzt an Applikationen festzumachen finde ich auch eher nicht so passend&quot;
Eigentlich ja mein Reden - es geht um Praktiken, und die beinhalten bestimmte Verwendungsweisen, die innerhalb bestimmter Netzwerke geteilt/aufrechtgehalten/ausgehandelt werden - aber eben auch bestimmte technische Grundlagen. Man müsste dazu den Bereich des &quot;Code&quot; (der in meinem Modell die Anwendungen und ihre spezifische Architektur umfasst) um die Frage nach den Zugangsmöglichkeiten, Breitbandverbindungen etc. erweitern. Denn generell stimme ich Dir zu: Breitband-Flatrates haben einen Einfluss darauf, wann bzw. wie lange und wie ich das Netz nutze; bei Pod- und Videocasts oder Bilder-Plattformen wird das recht deutlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;…das jetzt an Applikationen festzumachen finde ich auch eher nicht so passend&#8221;<br />
Eigentlich ja mein Reden &#8211; es geht um Praktiken, und die beinhalten bestimmte Verwendungsweisen, die innerhalb bestimmter Netzwerke geteilt/aufrechtgehalten/ausgehandelt werden &#8211; aber eben auch bestimmte technische Grundlagen. Man müsste dazu den Bereich des &#8220;Code&#8221; (der in meinem Modell die Anwendungen und ihre spezifische Architektur umfasst) um die Frage nach den Zugangsmöglichkeiten, Breitbandverbindungen etc. erweitern. Denn generell stimme ich Dir zu: Breitband-Flatrates haben einen Einfluss darauf, wann bzw. wie lange und wie ich das Netz nutze; bei Pod- und Videocasts oder Bilder-Plattformen wird das recht deutlich.</p>
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	<item>
		<title>Von: Helge</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/50/comment-page-1#comment-164</link>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 12:13:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hmm, vielleicht hat 2.0 auch viel mit der verfügbaren Infrastruktur zu tun? Wenn ich mal so überlege, ab wann ich nicht mehr mit dem Modem online gegangen bin, wann die &quot;Mailboxen&quot; (das war damals, als die Post noch die Telefone betrieb) abgelöst wurden durch das Internet und seit wann es Flatrates für das Netz gibt....

...das jetzt an Applikationen festzumachen finde ich auch eher nicht so passend. Ich denke mal, dass es eine Menge mit dem ZUGANG zu tun hat und dem PREIS für den Zugang. Ich vermute jetzt mal, dass das &quot;Web 2.0&quot; eigentlich erst dann anfing zu fliegen, als die Flatrateverbreitung ihr stärkstes Wachstum erreicht hatte.

Aber ist nur &#039;ne Vermutung. Die ganzen lustigen Dienste funktionieren ja nur, weil es mich nicht mehr wie früher ein kleines Vermögen kostet, &quot;ONLINE&quot; zu gehen. So gesehen, hat die &quot;BEVÖLKREUNG&quot; des Web vermutlich erst dann eingesetzt, als die Flatrates attraktiv genug wurden, um das Modem endlich in die Ecke zu werfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, vielleicht hat 2.0 auch viel mit der verfügbaren Infrastruktur zu tun? Wenn ich mal so überlege, ab wann ich nicht mehr mit dem Modem online gegangen bin, wann die &#8220;Mailboxen&#8221; (das war damals, als die Post noch die Telefone betrieb) abgelöst wurden durch das Internet und seit wann es Flatrates für das Netz gibt&#8230;.</p>
<p>&#8230;das jetzt an Applikationen festzumachen finde ich auch eher nicht so passend. Ich denke mal, dass es eine Menge mit dem ZUGANG zu tun hat und dem PREIS für den Zugang. Ich vermute jetzt mal, dass das &#8220;Web 2.0&#8243; eigentlich erst dann anfing zu fliegen, als die Flatrateverbreitung ihr stärkstes Wachstum erreicht hatte.</p>
<p>Aber ist nur &#8216;ne Vermutung. Die ganzen lustigen Dienste funktionieren ja nur, weil es mich nicht mehr wie früher ein kleines Vermögen kostet, &#8220;ONLINE&#8221; zu gehen. So gesehen, hat die &#8220;BEVÖLKREUNG&#8221; des Web vermutlich erst dann eingesetzt, als die Flatrates attraktiv genug wurden, um das Modem endlich in die Ecke zu werfen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Schmidt mit Dete &#187; Projekt zu &#8220;Jugendliche und Web 2.0&#8243; bewilligt</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/50/comment-page-1#comment-162</link>
		<dc:creator>Schmidt mit Dete &#187; Projekt zu &#8220;Jugendliche und Web 2.0&#8243; bewilligt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Vorläufer des Web 2.0  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vorläufer des Web 2.0  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Archäologie des Bloggens, Teil III at viralmythen</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/50/comment-page-1#comment-161</link>
		<dc:creator>Archäologie des Bloggens, Teil III at viralmythen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 16:58:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es geht noch &#228;lter (und Jan kann den Balken f&#252;r Weblogs etwas weiter links ansetzen). Denn einige Wochen zuvor, am 21. Juli [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es geht noch &#228;lter (und Jan kann den Balken f&#252;r Weblogs etwas weiter links ansetzen). Denn einige Wochen zuvor, am 21. Juli [...]</p>
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