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	<title>Kommentare zu: Erste Sitzung des Gesprächskreises Netzpolitik und digitale Gesellschaft</title>
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		<title>Von: Meine Politische Woche 09/2010</title>
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		<dc:creator>Meine Politische Woche 09/2010</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:04:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Unser Eimsbüttler Genosse Jan Schmidt, des Hamburgers Nico Lumma sowie Matthias Groote berichten. Schmit mit Dete vom 05.03.10 Nico Lumma vom 03.03.10 Matthias Groote vom [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Unser Eimsbüttler Genosse Jan Schmidt, des Hamburgers Nico Lumma sowie Matthias Groote berichten. Schmit mit Dete vom 05.03.10 Nico Lumma vom 03.03.10 Matthias Groote vom [...]</p>
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		<title>Von: SPD: Gesprächskreis Netzpolitik legt los &#171; Rot steht uns gut</title>
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		<dc:creator>SPD: Gesprächskreis Netzpolitik legt los &#171; Rot steht uns gut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 23:03:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] lesen    Der Gesprächskreis Netzpolitik hat seine Arbeit aufgenommen. Ein Teilnehmer zieht ein offenes und ehrliches Fazit, was von den Investigativprofis von netzpolitik.org zum Anlass genommen wird, auf den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] lesen    Der Gesprächskreis Netzpolitik hat seine Arbeit aufgenommen. Ein Teilnehmer zieht ein offenes und ehrliches Fazit, was von den Investigativprofis von netzpolitik.org zum Anlass genommen wird, auf den [...]</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/645/comment-page-1#comment-1946</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 21:37:11 +0000</pubDate>
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		<description>Patrick, danke für deine ausführlichen Bemerkungen. Ich stimme Dir in Bezug auf die Medienkompetenz Jugendlicher völlig zu, dass deren (vermeintliche) technische Kompetenz oft trügt; bloss weil für 16jährige ICQ, Youtube, Wikipedia und Facebook ganz alltäglich sind, fehlen doch oft tiefergehende Fähigkeiten, die zu einer selbstbestimmten Nutzung dazugehören (wie kommen Informationen in die Wikipedia? Welches Publikum kann mein Profil einsehen? etc.).
In Bezug auf den Jugendschutz würde ich Dir aber nicht folgen (zumindest dem, was ich aus Deinen Bemerkungen herauslese); ich glaube nicht, dass wir den Gedanken des Jugendschutzes (Heranwachsende vor entwicklungsgefährdenden Inhalten zu schützen) aufgeben sollten, bloß weil es im Internet schwieriger ist als in Print- oder Rundfunkmedien. Es ist richtig, dass viele Probleme durch Gleichaltrige entstehen, und es ist richtig, dass das etablierte Modell (&quot;wir setzen Filter [Alterskennzeichen, Zugangssperren, was auch immer] zwischen Sender und jugendliches Publikum&quot;) nicht mehr so ohne weiteres funktioniert.  Aber ich will auch nicht achselzuckend sagen: Dann lassen wir alle Inhalte im Netz zu und vertrauen darauf, dass Eltern ihre Kinder schon irgendwie beschützen können. 
Aber da sind wir ja schon mittendrin in der Überlegung, wie die demnächst beginnende Überarbeitung des Jugendmedienschutzstaatsvertrags aussehen könnte.. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick, danke für deine ausführlichen Bemerkungen. Ich stimme Dir in Bezug auf die Medienkompetenz Jugendlicher völlig zu, dass deren (vermeintliche) technische Kompetenz oft trügt; bloss weil für 16jährige ICQ, Youtube, Wikipedia und Facebook ganz alltäglich sind, fehlen doch oft tiefergehende Fähigkeiten, die zu einer selbstbestimmten Nutzung dazugehören (wie kommen Informationen in die Wikipedia? Welches Publikum kann mein Profil einsehen? etc.).<br />
In Bezug auf den Jugendschutz würde ich Dir aber nicht folgen (zumindest dem, was ich aus Deinen Bemerkungen herauslese); ich glaube nicht, dass wir den Gedanken des Jugendschutzes (Heranwachsende vor entwicklungsgefährdenden Inhalten zu schützen) aufgeben sollten, bloß weil es im Internet schwieriger ist als in Print- oder Rundfunkmedien. Es ist richtig, dass viele Probleme durch Gleichaltrige entstehen, und es ist richtig, dass das etablierte Modell (&#8220;wir setzen Filter [Alterskennzeichen, Zugangssperren, was auch immer] zwischen Sender und jugendliches Publikum&#8221;) nicht mehr so ohne weiteres funktioniert.  Aber ich will auch nicht achselzuckend sagen: Dann lassen wir alle Inhalte im Netz zu und vertrauen darauf, dass Eltern ihre Kinder schon irgendwie beschützen können.<br />
Aber da sind wir ja schon mittendrin in der Überlegung, wie die demnächst beginnende Überarbeitung des Jugendmedienschutzstaatsvertrags aussehen könnte.. :-)</p>
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		<title>Von: Pot(t)pourri (116) » Pottblog</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/645/comment-page-1#comment-1945</link>
		<dc:creator>Pot(t)pourri (116) » Pottblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:36:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat getagt. Erste Blogbeitr&#228;ge dazu gibt es beispielsweise bei Nico Lumma, Mathias Richel und Jan Schmidt. Und auch erste [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat getagt. Erste Blogbeitr&#228;ge dazu gibt es beispielsweise bei Nico Lumma, Mathias Richel und Jan Schmidt. Und auch erste [...]</p>
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		<title>Von: Patrick O. Ehrmann</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/645/comment-page-1#comment-1944</link>
		<dc:creator>Patrick O. Ehrmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:35:12 +0000</pubDate>
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		<description>Der Aspekt der Teilhabe ist schön hervorgehoben, gibt es viele Dinge, denen ich auch zustimme, gibt es aber einzelne Sachen denen ich nicht so unreflektiert zustimmen würde.

Das Teilhabe eben auch bedeutet sich &quot;Medienkompetent&quot; verhalten zu können. Eindeutige Zustimmung. Medienkompetenz heißt aber auch sich ernsthalt die Frage zu stellen, sind Kinder oder Jugendliche anwesend.

Gerade letztere werden im aktuellen Gesellschaftsbild eher dazu veranlasst sich als bereits Medienkompetent, sind sie doch vielfach der erste Ansprechpartner, wenn mit der Kiste was nicht geht.

Das ist aber nur ein Ausschnitt eines Gesamtbildes Medienkompetenz, wenn sicher auch einer der größeren. 

Medienkompetenz beinhaltet auch einen Ausschnitt Sozialkompetenz. Und hier fehlt es meist in weitgehender Erfahrung. Erfahrung im Umgang mit meist wildfremden Menschen. Auch wenn im Netz das persönliche Du die überwiegende Ansprache ist, viele Ältere haben da gelegentlich ein Problem mit. Usw.

Hier gibt es bezüglich Medienkompetenz sicher noch einiges zurechtzurücken.

Worauf ich aber hinauswollte. Ist es wirklich sinnvoll, die Rücksichtnahme auf Kinder und Jugendliche gesetzlich erzwingen zu wollen. Und unterstellen im Vorfeld das dieses kein Erwachsener leisten könnte ?

Schaffen wir damit nicht die Illusion einer scheinbaren Sicherheit, die es im Netz nicht geben kann. In sowohl der Hinsicht als das Eltern ihre Kinder und jugendliche unbesorgt surfen lassen. Und in der Hinsicht, dass sich Erwachsene im Vertrauen auf verfügbaren Jugendschutz regelmäßig völlig daneben benehmen. 

Es ist meines Erachtens der falsche Ansatz der Wirkung prohibitiver Mechanismen zu vertrauen. Vielmehr plädiere ich für die intensive Aufklärung bezüglich Medien- und Sozialkompetenz.

Das Internet ist ein Kommunikationsmittel in dem amn sich gegebenenfalls nicht aus dem Weg gehen kann. Dies führt in einigen Fällen zu heftigsten Streitereien. Besonders Neulinge lassen sich gerne darin verwickeln. Dies ist dann aber nur ein Ausdruck mangelnder Medien- und Sozialkompetenz, verkennend, dass man eben den Sprüchen seines Gegenübers nicht ausweichen kann, räumt man nicht seinen Platz.

Die Form des Aufgebens entspricht aber nicht der vielerorts verbreiteten &quot;Ellbogenmentalität&quot;. Es ist aber absolut erforderlich in solchen Vertrauenspersonen hinzuzuziehen, die einen wieder auf den Boden der Tatsachen herunterholen oder heraufziehen. 

Das sollte auch gang und gäbe sein wenn Kinder und Jugendliche im Internet surfen. Selbst wenn sie dann über Inhalte &quot;stolpern&quot; die nicht für sie geeignet sind, sollte es selbstverständlich für diese Kinder und Jugendlichen sein einen geeigneten Ansprechpartner zu finden.

Wenn das schon nicht möglich ist, brauchen wir uns um künstliche Sperren erstmal keine Gedanken zu machen. Denn die seelischen Grausamkeiten zu denen selbst Kinder bereits fähig sind, werden von keiner Sperre der Welt aufgehalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aspekt der Teilhabe ist schön hervorgehoben, gibt es viele Dinge, denen ich auch zustimme, gibt es aber einzelne Sachen denen ich nicht so unreflektiert zustimmen würde.</p>
<p>Das Teilhabe eben auch bedeutet sich &#8220;Medienkompetent&#8221; verhalten zu können. Eindeutige Zustimmung. Medienkompetenz heißt aber auch sich ernsthalt die Frage zu stellen, sind Kinder oder Jugendliche anwesend.</p>
<p>Gerade letztere werden im aktuellen Gesellschaftsbild eher dazu veranlasst sich als bereits Medienkompetent, sind sie doch vielfach der erste Ansprechpartner, wenn mit der Kiste was nicht geht.</p>
<p>Das ist aber nur ein Ausschnitt eines Gesamtbildes Medienkompetenz, wenn sicher auch einer der größeren. </p>
<p>Medienkompetenz beinhaltet auch einen Ausschnitt Sozialkompetenz. Und hier fehlt es meist in weitgehender Erfahrung. Erfahrung im Umgang mit meist wildfremden Menschen. Auch wenn im Netz das persönliche Du die überwiegende Ansprache ist, viele Ältere haben da gelegentlich ein Problem mit. Usw.</p>
<p>Hier gibt es bezüglich Medienkompetenz sicher noch einiges zurechtzurücken.</p>
<p>Worauf ich aber hinauswollte. Ist es wirklich sinnvoll, die Rücksichtnahme auf Kinder und Jugendliche gesetzlich erzwingen zu wollen. Und unterstellen im Vorfeld das dieses kein Erwachsener leisten könnte ?</p>
<p>Schaffen wir damit nicht die Illusion einer scheinbaren Sicherheit, die es im Netz nicht geben kann. In sowohl der Hinsicht als das Eltern ihre Kinder und jugendliche unbesorgt surfen lassen. Und in der Hinsicht, dass sich Erwachsene im Vertrauen auf verfügbaren Jugendschutz regelmäßig völlig daneben benehmen. </p>
<p>Es ist meines Erachtens der falsche Ansatz der Wirkung prohibitiver Mechanismen zu vertrauen. Vielmehr plädiere ich für die intensive Aufklärung bezüglich Medien- und Sozialkompetenz.</p>
<p>Das Internet ist ein Kommunikationsmittel in dem amn sich gegebenenfalls nicht aus dem Weg gehen kann. Dies führt in einigen Fällen zu heftigsten Streitereien. Besonders Neulinge lassen sich gerne darin verwickeln. Dies ist dann aber nur ein Ausdruck mangelnder Medien- und Sozialkompetenz, verkennend, dass man eben den Sprüchen seines Gegenübers nicht ausweichen kann, räumt man nicht seinen Platz.</p>
<p>Die Form des Aufgebens entspricht aber nicht der vielerorts verbreiteten &#8220;Ellbogenmentalität&#8221;. Es ist aber absolut erforderlich in solchen Vertrauenspersonen hinzuzuziehen, die einen wieder auf den Boden der Tatsachen herunterholen oder heraufziehen. </p>
<p>Das sollte auch gang und gäbe sein wenn Kinder und Jugendliche im Internet surfen. Selbst wenn sie dann über Inhalte &#8220;stolpern&#8221; die nicht für sie geeignet sind, sollte es selbstverständlich für diese Kinder und Jugendlichen sein einen geeigneten Ansprechpartner zu finden.</p>
<p>Wenn das schon nicht möglich ist, brauchen wir uns um künstliche Sperren erstmal keine Gedanken zu machen. Denn die seelischen Grausamkeiten zu denen selbst Kinder bereits fähig sind, werden von keiner Sperre der Welt aufgehalten.</p>
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		<title>Von: Kurz notiert: Zum GK Netzpolitik der SPD &#124; Mathias Richel</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/645/comment-page-1#comment-1942</link>
		<dc:creator>Kurz notiert: Zum GK Netzpolitik der SPD &#124; Mathias Richel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 04:35:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jan hat hier seine Eindrücke unseres ersten Treffens verbloggt und Jo Schäfers hat darauf schon auf netzpolitik.org reagiert. Nun wundere ich mich ein wenig über die Verfahrensweise bei der Entstehung dieser Reaktion. Denn während Jo hier noch vermutet und von einem Missverständnis ausgeht, steht in seinem Text das Urteil schon fest: Auch wenn es sicher unfair ist, auf Basis einer frühen Einzelmeinung ein Urteil abzugeben, klingt “keine Beratung des Parteivorstands” und “Präsenz in einschlägigen Foren” eher nach Appeasement und Opium fürs Netz. Das wäre schade. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jan hat hier seine Eindrücke unseres ersten Treffens verbloggt und Jo Schäfers hat darauf schon auf netzpolitik.org reagiert. Nun wundere ich mich ein wenig über die Verfahrensweise bei der Entstehung dieser Reaktion. Denn während Jo hier noch vermutet und von einem Missverständnis ausgeht, steht in seinem Text das Urteil schon fest: Auch wenn es sicher unfair ist, auf Basis einer frühen Einzelmeinung ein Urteil abzugeben, klingt “keine Beratung des Parteivorstands” und “Präsenz in einschlägigen Foren” eher nach Appeasement und Opium fürs Netz. Das wäre schade. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Notizen: GK Netzpolitik der SPD : netzpolitik.org</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/645/comment-page-1#comment-1941</link>
		<dc:creator>Notizen: GK Netzpolitik der SPD : netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 01:06:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Netzpolitik der SPD. Genau, ja, der hat sich heute das erste Mal getroffen. Jan Schmidt hat seine Eindr&#252;cke bereits gebloggt, Mathias Richel zudem versprochen, dass ein Protokoll des Treffens ver&#246;ffentlicht wird. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Netzpolitik der SPD. Genau, ja, der hat sich heute das erste Mal getroffen. Jan Schmidt hat seine Eindr&#252;cke bereits gebloggt, Mathias Richel zudem versprochen, dass ein Protokoll des Treffens ver&#246;ffentlicht wird. [...]</p>
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