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	<title>Kommentare zu: Zwei Aufsätze zu Google</title>
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		<title>Von: Gregor</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/71/comment-page-1#comment-254</link>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 13:43:30 +0000</pubDate>
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		<description>Buch zum Aufsatz. Der zweite, erwähnte Aufsatz &quot;Von der Suchmaschine zum Werbekonzern&quot; ist wirklich sehr interessant. Dazu gibt es von dengleichen Autoren auch noch ein umfassendes Buch: http://it-rezensionen.chip.de/rezensionen/business-management/die-google-okonomie-books-on-demand.html
Hab&#039;s gelesen....sehr interessante Erkenntnisse und Schlußfolgerungen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Buch zum Aufsatz. Der zweite, erwähnte Aufsatz &#8220;Von der Suchmaschine zum Werbekonzern&#8221; ist wirklich sehr interessant. Dazu gibt es von dengleichen Autoren auch noch ein umfassendes Buch: <a href="http://it-rezensionen.chip.de/rezensionen/business-management/die-google-okonomie-books-on-demand.html" rel="nofollow"></a><a href='http://it-rezensionen.chip.de/rezensionen/business-management/die-google-okonomie-books-on-demand.html'>http://it-rezensionen.chip.de/rezensionen/business-management/die-google-okonomie-books-on-demand.html</a><br />
Hab&#8217;s gelesen&#8230;.sehr interessante Erkenntnisse und Schlußfolgerungen</p>
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		<title>Von: Tina</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/71/comment-page-1#comment-244</link>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 18:18:13 +0000</pubDate>
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		<description>„Cyber-Exhibitionismus“ hin oder her, ein wichtiger Aspekt des neuen Netz bleibt doch, dass Unternehmen nach Geschäftsmodellen suchen, die auf Erhebung, empirische Auswertung und kommerzielle Nutzung personenbezogener und relationaler Daten, Inhalten und natürlich von unbeabsichtigt hinterlassenen Fußspuren abzielen. In diesem Zusammenhang auch ganz interessant ist ja, dass Internet und Mobiltelefonie immer weiter zusammenwachsen (Blog-kommentare aufs Handy etc.) und Mobilfunkbetreiber darüber nachzudenken scheinen, wie sie das erfolgreiche Google-Modell für&#039;s Handy passend machen können. Das Prinzip ist ja dann immer dasselbe: Ich geb Dir einen schönen Dienst mit einem praktischen Nutzen, und dafür bekomme ich etwas: Information. Und Du kriegst auch etwas (was du vielleicht gar nicht haben willst) : personaliserte Werbung. Also: Navigationssystem für Fußgänger standardmäßig ins Handy einbauen. Der Nutzer kriegt das Navi und der Betreiber bekommt den Standort, die Fußwege, die Suchziele („nächste Kneipe bitte“) und damit erneut eine Fülle von lebensstil- und konsumbezogenen Informationen. Darüber haben sie heute morgen bei CNN von einer großen Mobilfunkmesse in Barcelona berichtet. Ich finde es schon nachvollziehbar, wenn dem Datenschutzbeauftragten beim Nachdenken über die Folgen von „Web 2.0“ als Geschäftsmodell schlecht wird, denn viele Leute wissen nicht, wie leicht sich Datensätze in SPSS oder anderen Statistikprogrammen matchen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Cyber-Exhibitionismus“ hin oder her, ein wichtiger Aspekt des neuen Netz bleibt doch, dass Unternehmen nach Geschäftsmodellen suchen, die auf Erhebung, empirische Auswertung und kommerzielle Nutzung personenbezogener und relationaler Daten, Inhalten und natürlich von unbeabsichtigt hinterlassenen Fußspuren abzielen. In diesem Zusammenhang auch ganz interessant ist ja, dass Internet und Mobiltelefonie immer weiter zusammenwachsen (Blog-kommentare aufs Handy etc.) und Mobilfunkbetreiber darüber nachzudenken scheinen, wie sie das erfolgreiche Google-Modell für&#8217;s Handy passend machen können. Das Prinzip ist ja dann immer dasselbe: Ich geb Dir einen schönen Dienst mit einem praktischen Nutzen, und dafür bekomme ich etwas: Information. Und Du kriegst auch etwas (was du vielleicht gar nicht haben willst) : personaliserte Werbung. Also: Navigationssystem für Fußgänger standardmäßig ins Handy einbauen. Der Nutzer kriegt das Navi und der Betreiber bekommt den Standort, die Fußwege, die Suchziele („nächste Kneipe bitte“) und damit erneut eine Fülle von lebensstil- und konsumbezogenen Informationen. Darüber haben sie heute morgen bei CNN von einer großen Mobilfunkmesse in Barcelona berichtet. Ich finde es schon nachvollziehbar, wenn dem Datenschutzbeauftragten beim Nachdenken über die Folgen von „Web 2.0“ als Geschäftsmodell schlecht wird, denn viele Leute wissen nicht, wie leicht sich Datensätze in SPSS oder anderen Statistikprogrammen matchen lassen.</p>
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		<title>Von: Jan Schmidt</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/71/comment-page-1#comment-229</link>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 13:18:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias: Der oben verlinkte Aufsatz von Theo Röhle zeigt genau diese Tendenzen auf; die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias: Der oben verlinkte Aufsatz von Theo Röhle zeigt genau diese Tendenzen auf; die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall.</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/71/comment-page-1#comment-228</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 11:38:01 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Kommentar von Benedikt. Ich befasse mich auch gerade mit der Funktion von Suchmaschinen und frage mich, ob Anbieter wie Google auf Dauer nicht so sogar gezwungen sein werden, auf die persönlichkeitsbezogenen Daten ihrer User zurückzugreifen, um bessere (=passendere) Suchergebnisse liefern zu können. 

Das könnte der Debatte um den Schutz der Privatspähre noch einmal eine ganz andere Wendung geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Kommentar von Benedikt. Ich befasse mich auch gerade mit der Funktion von Suchmaschinen und frage mich, ob Anbieter wie Google auf Dauer nicht so sogar gezwungen sein werden, auf die persönlichkeitsbezogenen Daten ihrer User zurückzugreifen, um bessere (=passendere) Suchergebnisse liefern zu können. </p>
<p>Das könnte der Debatte um den Schutz der Privatspähre noch einmal eine ganz andere Wendung geben.</p>
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		<title>Von: Benedikt</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/71/comment-page-1#comment-226</link>
		<dc:creator>Benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 17:01:11 +0000</pubDate>
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		<description>Deiner Kritik am Modebegriff &quot;Cyber-Exhibitionismus&quot; kann ich voll und ganz zustimmen, würde allerdings noch hinzufügen, dass sich womöglich auch die Grenze zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit verschoben hat, so dass einige Dinge, die man &quot;ins Netz schreibt&quot; gar nicht mehr zur Privatsphäre gezählt werden. Die Unterscheidung privat/öffentlich ist historisch-kulturell kontingent.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deiner Kritik am Modebegriff &#8220;Cyber-Exhibitionismus&#8221; kann ich voll und ganz zustimmen, würde allerdings noch hinzufügen, dass sich womöglich auch die Grenze zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit verschoben hat, so dass einige Dinge, die man &#8220;ins Netz schreibt&#8221; gar nicht mehr zur Privatsphäre gezählt werden. Die Unterscheidung privat/öffentlich ist historisch-kulturell kontingent.</p>
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