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	<title>Schmidt mit Dete &#187; kommunikation@gesellschaft</title>
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		<title>Aneignung des Radios in Benin: Neu in k@g</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Online-Journal kommunikation@gesellschaft ist der sechste Beitrag des Jahres erschienen:
Grätz, Tilo (2009): Radio und Medienaneignung in Westafrika an Beispielen aus Benin. In:
kommunikation@gesellschaft, www.kommunikationgesellschaft.de, Jg. 10, Beitrag 6. Online-
Publikation: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0228-200910060
Hier der abstract &#8211; zur Abwechslung geht es mal nicht ums Internet&#8230;
Der Artikel beschreibt gegenwärtige Aneignungsprozesse des Radios in Westafrika und diskutiert
dabei vor allem Gründe für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Online-Journal <a href="http://www.kommunikation-gesellschaft.de/">kommunikation@gesellschaft</a> ist der sechste Beitrag des Jahres erschienen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Grätz, Tilo (2009): Radio und Medienaneignung in Westafrika an Beispielen aus Benin. In:<br />
kommunikation@gesellschaft, www.kommunikationgesellschaft.de, Jg. 10, Beitrag 6. Online-<br />
Publikation: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0228-200910060</p>
<p>Hier der abstract &#8211; zur Abwechslung geht es mal nicht ums Internet&#8230;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Artikel beschreibt gegenwärtige Aneignungsprozesse des Radios in Westafrika und diskutiert<br />
dabei vor allem Gründe für den Erfolg von Anrufersendungen und ihre Protagonisten<br />
in der Republik Benin. Im Anschluss an Pfaffenberger wird die Entwicklung beninischer<br />
Radiostationen und ihrer Erfolgssendungen seit der Medienliberalisierung 1997 als<br />
technological drama sowie im Zusammenhang sich wandelnder Öffentlichkeiten und moralischer<br />
Räume interpretiert.</p>
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		<title>Beitrag in k@g: Kochsendungen!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 21:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation@gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neueste Beitrag, den wir im Online-Journal kommunikation@gesellschaft veröffentlichen haben, widmet sich einer interessanten Facette der gegenwärtigen Medienlandschaft: Kochsendungen im Fernsehen. Ute Bender (Karlsruhe) diskutiert die Auswirkungen der Etablierung dieses Genres auf den öffentlichen Diskurs um Kochen als Form der Hausarbeit.
Bei Texten wie diesem freue ich mich sehr, das Christian Stegbauer, Klaus Schönberger und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neueste Beitrag, den wir im Online-Journal <a href="http://www.kommunikation-gesellschaft.de">kommunikation@gesellschaft</a> veröffentlichen haben, widmet sich einer interessanten Facette der gegenwärtigen Medienlandschaft: Kochsendungen im Fernsehen. <a href="http://www.ph-karlsruhe.de/cms/index.php?id=bender">Ute Bender</a> (Karlsruhe) diskutiert die Auswirkungen der Etablierung dieses Genres auf den öffentlichen Diskurs um Kochen als Form der Hausarbeit.</p>
<p>Bei Texten wie diesem freue ich mich sehr, das Christian Stegbauer, Klaus Schönberger und ich die Möglichkeit (und ein geteiltes Interesse) haben, mit k@g einen Publikationskanal zur Verfügung stellen zu können. Ich weiß nicht, an welchen anderen Stellen der Text auch hätte publiziert werden können, aber ich wäre vermutlich nicht darauf aufmerksam geworden &#8211; ein sehr interessanter Artikel!</p>
<blockquote><p>Bender, Ute (2009): Ist das denn noch Arbeit? – Nahrungszubereitung in medialen Öffentlichkeiten. In: kommunikation@gesellschaft, www.kommunikation-gesellschaft.de, Jg. 10, Beitrag 5. Online-Publikation: <a href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0228-200910058">http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0228-200910058</a>.</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Artikel vertritt die These, dass die Nahrungszubereitung durch ihre aktuelle extensive Veröffentlichung in Kochsendungen ihren Charakter als Arbeit zur Befriedigung von Bedürf­nissen in Privathaushalten und der Gastronomie verliert und andere Momente in den Vorder­grund treten, wie z.B. Unterhaltung, Wettbewerb, voyeuristisches Ereignis etc. Während der feministische wissenschaftliche Diskurs erreicht hat, dass Haushaltsarbeit in den Sozial­wissenschaften auf breiter Ebene als „Arbeit“ anerkannt wird und auch politische Diskussio­nen die wesentliche gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Bedeutung von Haus- und Familienarbeit hervorheben, klaffen wissenschaftliche sowie politische Diskurse und Realität der Beköstigungsarbeit einerseits und öffentlich-mediale Konstruktionen andererseits erheb­lich auseinander. Ein überwiegend von Frauen geleisteter Arbeitsbereich wird auf diese Weise marginalisiert.</p></blockquote>
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