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	<title>Schmidt mit Dete &#187; Konferenzen</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 08:57:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Vorträge zu Beginn 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorträge der zweiten Jahreshälfte 2011 habe ich gut überstanden, der Dezember war erholsam, nun geht der Blick nach vorne. Hier eine Übersicht meiner Vorträge bis April 2012: Meine erste Reise führt mich 5./.6. Januar nach Köln zum Kongress &#8220;50 Jahre Deutschlandfunk&#8220;. Ich bin Samstag vormittag in einem Workshop  mit dem schönen Titel &#8220;Crowdsourcing, Wikinomics [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorträge der zweiten Jahreshälfte 2011 habe ich gut überstanden, der Dezember war erholsam, nun geht der Blick nach vorne. Hier eine Übersicht meiner Vorträge bis April 2012:</p>
<ul>
<li>Meine erste Reise führt mich 5./.6. Januar nach Köln zum Kongress &#8220;<a href="http://dlf50.org/">50 Jahre Deutschlandfunk</a>&#8220;. Ich bin Samstag vormittag in einem Workshop  mit dem schönen Titel &#8220;Crowdsourcing, Wikinomics und Co. &#8211; Neubeginn oder Untergang des Nachrichtenjournalismus?&#8221;, um gemeinsam mit <a href="http://www.guardian.co.uk/profile/paullewis">Paul Lewis</a> (The Guardian) und <a href="http://twitter.com/#!/wilfriedruetten">Wilfried Rütten</a> (<a href="http://www.ejc.nl/">European Journalism Centre</a>) über den Einfluss vernetzter Öffentlichkeiten zu diskutieren. Der Twitter-hashtag &#8220;<a href="http://twitter.com/#!/search/dlf50">dlf50</a>&#8221; wird jetzt schon ordentlich genutzt, ein Blick hinein dürfte sich am Wochenende lohnen.</li>
<li>Am 18. Januar fahre ich nach Gießen, um im &#8220;<a href="http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb04/institute/geschichte/fachjournalistik/termin_oeffentlich/vortragsreihe-literaturgeschichte">Oberseminar Fachjournalistik</a>&#8221; über &#8220;Persönliche Öffentlichkeiten im Social Web&#8221; zu sprechen. Auch wenn es nach einer geschlossenen Veranstaltung klingt: Alle Interessierten sind willkommen!</li>
<li>Eine Woche später bin ich dann zu Gast bei den &#8220;Bensberger Gesprächen&#8221;, eine jährlich stattfindende Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Bundesministeriums für Verteidigung. Thema dieses Jahr: &#8220;<a href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/SJEWUL,0,Bensberger_Gespr%E4che_2012.html">Umbruch in Nordafrika: Demokratische Erneuerung und Social Media &#8211; Herausforderung für eine politische Neujustierung</a>&#8220;. Ich werde am Dienstag Nachmittag zusammen mit <a href="http://twitter.com/#!/sabastia">Zahi Alawi </a>(Deutsche Welle TV) und <a href="http://www.die-gdi.de/CMS-Homepage/openwebcms3_e.nsf/%28ynDK_contentByKey%29/MSIN-8FLFF9?OpenDocument&amp;nav=active:Staff\Research%20Staff;expand:Staff\Research%20Staff">Anita Breuer</a> (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik) über die Rolle der sozialen Medien für politischen Wandel diskutieren.</li>
<li>Anfang Februar muss ich nicht reisen, und streng genommen ist es auch kein Vortrag, aber ich will es doch erwähnen: In Hamburg findet vom 2. bis 4. Februar die gemeinsame Tagung der DGPuK-Fachgruppen Journalistik/Journalismusforschung und Rezeptions- und Wirkungsforschung  statt. Das Thema – “<a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/node/4438">Journalismus und (sein) Publikum. Was Journalismusforschung und  Rezeptions- und Wirkungsforschung voneinander lernen können</a>” – ist  einschlägig für unser <a href="http://jpub20.hans-bredow-institut.de/">DFG-Projekt zur (Wieder-)Entdeckung des Publikums</a>, und ich bin sehr auf die Vorträge gespannt.</li>
<li>Zwei Wochen später, vom 16.bis 18.2., ist die nächste DGPuK-Fachgruppentagung, nämlich &#8220;meiner&#8221; FG cvK und der FG Kommunikations- und Medienethik. Es wird um &#8220;<a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/tagung2012/">Richtigkeit, Wahrheit, Wahrhaftigkeit: Authentizität als kommunikationsethische Voraussetzung onlinebasierter Forschung</a>” gehen, und auch hier werde ich ohne eigenen Beitrag, aber mit großer Vorfreude auf die spannenden Vorträge nach München fahren.</li>
<li>Am 21.2. muss ich dann wieder nicht weit reisen, sondern einige Schritte an der Alster zur Hochschule für Musik und Theater laufen. Das dortige <a href="http://kmm-hamburg.de/">Institut für Kultur- und Medienmanagement</a> hat mich im Rahmen einer Themenwoche &#8220;Digitale Medien&#8221; eingeladen, einen Vortrag zu &#8220;Öffentlichkeiten im Social Web&#8221; zu halten. Das mache ich doch gerne!</li>
<li>Ende des Monats werde ich es dafür umso weiter haben: Mit Unterstützung der DFG wird es zwei gemeinsame Workshops des Hans-Bredow-Instituts und des Centre of Excellence for Creative Industries and Innovation (CCI) in Brisbane geben, um unsere Forschungsaktivitäten im Bereich &#8220;<a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/forschung/governance-regulierung-innovation-neue-soziale-konventionen-veraenderten-medienumgebungen">Governance, Regulierung, Innovation und neue soziale Konventionen in veränderten Medienumgebungen</a>&#8221; enger miteinander zu vernetzen und neue Kooperationen zu planen. Der erste Workshop findet vom 28.2. bis 1.3. in Sydney statt; ich werde u.a. zur Rolle von Software-Code in der Regulierung von Nutzungspraktiken Input vorbereiten und zur Diskussion stellen. Der Gegenbesuch der australischen Kollegen ist dann im Juli 2012.</li>
<li>Am 16.3. werde ich in Basel auf einer Konferenz zum Thema &#8220;Social Media, Lernen und Lehren&#8221; zu Gast sein, wobei sich mein Vortrag eher mit dem breiteren gesellschaftlichen und politischen Kontext befassen wird. Nähere Informationen reiche ich nach, sobald sie verfügbar sind.</li>
<li>Und schließlich geht es am 26.3. noch nach Berlin zum <a href="http://www.acatech.de/de/aktuelles-presse/veranstaltungen/veranstaltung/kalender/event/2012/03/26/acatech-symposium-internet-privacy/tx_cal_phpicalendar/view-list|page_id-109.html">acatech-Symposium &#8220;Internet und Privacy</a>&#8220;, das Teil eines vom BMBF geförderten interdisziplinären Projekts zur <a href="http://www.acatech.de/de/projekte/laufende-projekte/internet-privacy.html">&#8220;Kultur der Privatsphäre und des Vertrauens im Internet</a>&#8221; ist. Ich werde dort einen noch nicht näher spezifizierten Input zum Thema &#8220;Internet &amp; Privatsphäre&#8221; aus soziologischer Sicht leisten.</li>
</ul>
<p>Soweit also die Vortrags- und Reisepläne für die ersten drei Monate 2012. Um all die Verpflichtungen und Anfragen halbwegs in den Griff zu bekommen und mit meinen anderen Aufgaben vereinbaren zu können, habe ich mir dieses Jahr übrigens erstmals vorgenommen, drei reise-/vortragsfreie Monate einzustreuen, nämlich den April, den August und den Dezember. Mal sehen, wie ich damit zurecht komme&#8230;.</p>
<div id="tweetbutton890" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F890&amp;text=Vortr%C3%A4ge%20zu%20Beginn%202012&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F890" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>ComDigMed-Tagung in Erfurt</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/885</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/885#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende vergangener Woche stand für mich die letzte Tagungs-/Vortragsreise des Jahrs 2011 an: Auf Einladung des Promotionskollegs &#8220;Communication und Digital Media&#8221; an der Uni Erfurt war ich bei der Tagung &#8220;Zwischen Partizipationskultur und Selbstausbeutung – Medienmacher &#38; Mediennutzer im Social Web&#8221; zu Gast. Es waren sehr interessante und diskussionsreiche anderthalb Tage, und ich habe mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende vergangener Woche stand für mich die letzte Tagungs-/Vortragsreise des Jahrs 2011 an: Auf Einladung des <a href="http://www.uni-erfurt.de/comdigmed/promotionskolleg/">Promotionskollegs &#8220;Communication und Digital Media</a>&#8221; an der Uni Erfurt war ich bei der Tagung &#8220;<a href="http://www.uni-erfurt.de/comdigmed/konferenz/" target="_blank">Zwischen Partizipationskultur und Selbstausbeutung – Medienmacher &amp; Mediennutzer im Social Web</a>&#8221; zu Gast. Es waren sehr interessante und diskussionsreiche anderthalb Tage, und ich habe mich sehr gefreut, in einer &#8220;Endnote&#8221; einige Gedankenstränge und Themen aus den vielen Vorträgen der Bereiche &#8220;Politik&#8221;, &#8220;Journalismus&#8221; und &#8220;Sozialisation&#8221; aufgreifen und verbinden zu können.<br />
Statt eines ausführlichen Blogeintrags bette ich einfach meinen ersten Versuch mit der Plattform &#8220;storify&#8221; ein, die ich genutzt habe, um insbesondere die auf Twitter stattfindende Begleitkommunikation zu dokumentieren.</p>
<p><script src="http://storify.com/JanSchmidt/comdigmed.js"></script><noscript><a href="http://storify.com/JanSchmidt/comdigmed" target="_blank">View the story &#8220;#comdigmed&#8221; on Storify</a>]</noscript></p>
<div id="tweetbutton885" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F885&amp;text=ComDigMed-Tagung%20in%20Erfurt&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F885" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Doktorandenworkshop von FG cvk und DGOF</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/873</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 18:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits vor über einem Jahr reifte in der FG cvK der Plan für eine Veranstaltung, die sich speziell an den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der sozialwissenschaftlichen Online-Forschung richtet. Dieses Jahr konnten wir die &#8220;Lücke&#8221; ausnutzen, die durch das Verschieben unserer regulären Tagung in den Februar 2012 entstanden ist. Mit der Deutschen Gesellschaft für Onlineforschung (DGOF) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor über einem Jahr reifte in der FG cvK der Plan für eine Veranstaltung, die sich speziell an den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der sozialwissenschaftlichen Online-Forschung richtet. Dieses Jahr konnten wir die &#8220;Lücke&#8221; ausnutzen, die durch das Verschieben unserer <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/Tagung2012/">regulären Tagung in den Februar 2012</a> entstanden ist. Mit der <a href="http://www.dgof.de/">Deutschen Gesellschaft für Onlineforschung (DGOF)</a> war schnell ein Partner gefunden, der sich an der Organisation des Workshops beteiligte &#8211; und so kamen letzten Freitag und Samstag insgesamt 21 Doktorand/innen aus der Kommunikationswissenschaft, aber auch aus angrenzenden Disziplinen, sowie zehn Respondents (PostDocs und Professor/innen) zum <a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/veranstaltungen/doktorandenworkshop-2011">ersten gemeinsamen Doktorandenworkshop</a> zusammen.</p>
<p>Das Programm war zweigeteilt: Der Freitag stand ganz im Zeichen der Promotionsprojekte, wobei das Format gegenüber den regulären Fachgruppentagungen bzw. GOR-Konferenzen etwas abgewandelt war: Auf jeden Vortrag von etwa 20 Minuten folgte zunächst ein vorher festgelegter respondent, der/die im Vorfeld auch ein etwa 10seitiges Paper zum Promotionsvorhaben zur Vorbereitung bekommen hatte. Zudem waren die Doktoranden/innen ermutigt worden, durchaus auch offene (inhaltliche, methodische oder organisatorische) Fragen zu benennen, um gezieltes Feedback zu erlauben.</p>
<p>Der Samstag war etwas stärker auf &#8220;Service&#8221; ausgerichtet; wir starteten mit einer 90minütigen Session zum &#8220;abstract-writing&#8221;, die eine praktische Übung enthielt: Die Teilnehmer/innen sollten in etwa 20 Minuten einen Entwurf für eine Konferenzeinreichung schreiben (z.B. für die GOR 2012; praktischerweise endet der Call erst am 15.11, sodass möglicherweise der eine oder die andere seinen abstract aus der Übung auch tatsächlich bei der GOR einreichen könnte&#8230;), der zunächst wechselseitig besprochen und anschließend an ausgewählten Beispielen im Plenum diskutiert wurde. Den Workshop beschloss ein Vortrag von Irene Neverla (Uni Hamburg) zur &#8220;Karriereplanung in der Wissenschaft&#8221;, die über Profilbildung, Publikationsstrategien und &#8211; ganz wichtig meines Erachtens &#8211; Life-Work-Balance im (kommunikations-)wissenschaftlichen Bereich sprach. Sehr offen meinte sie beispielsweise: Kinder sind ein Knick in der wissenschaftlichen Karriereleiter, wenngleich nicht zwingend das Ende.</p>
<p>Ein paar weitere persönliche Eindrücke von mir:</p>
<ul>
<li>Auch wenn sich Bearbeitungsstand und Herangehensweise teilweise deutlich unterschieden: Die Qualität der vorgestellten Promotionsprojekte war durchweg beeindruckend, die Fragestellungen relevant und interessant. Zudem lieferten alle Teilnehmer/innen überzeugende und professionelle Präsentationen und gingen konstruktiv mit dem Feedback, das zum Teil durchauchs grundlegend (aber nie destruktiv) war.</li>
<li>Das Format mit festgelegten Respondents hat sich meines Erachtens bewährt. Das Feedback war ausführlicher und fundierter, als die ja meist ad hoc entstehenden Fragen aus dem Publikum, das gerade einen kurzen Vortrag zu einem komplexen Projekt gehört hat.</li>
<li>Was wir beim nächsten Mal anders machen sollten und werden: Das Programm am Freitag war arg straff, sodass die Zeit für Feedback und Diskussionen aus Sicht vieler Teilnehmer/innen zu kurz war. Bei der Organisation standen wir vor dem Problem, die (für uns überraschend) vielen Teilnehmer/innen einerseits alle aufzunehmen, andererseits aber auch alle zeitlich unter zu bringen, ohne das Programm durch allzu viele parallele Tracks zu zerfasern. Bei einer Fortsetzung würden wir &#8211; bei gleichbleibend vielen Teilnehmer/innen &#8211; aber wohl dafür sorgen, etwas mehr Zeit als 35 Minuten pro Thema einzuplanen.</li>
</ul>
<div id="tweetbutton873" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F873&amp;text=Doktorandenworkshop%20von%20FG%20cvk%20und%20DGOF&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F873" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Back from diata11</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/853</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 19:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[It has been a while since I blogged about a conference *after* I&#8217;ve attended (recently I seem to just announce where I&#8217;m going to travel to), but the &#8220;Düsseldorf Workshop on Interdisciplinary Approaches to Twitter Analysis&#8221; &#8211; better known by its catchy hashtag #diata11 &#8211; seems to be a good occasion to revive this practice&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It has been a while since I blogged about a conference *after* I&#8217;ve attended (recently I seem to just <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/846">announce where I&#8217;m going to travel to</a>), but the &#8220;<a href="http://nfgwin.uni-duesseldorf.de/de/diata11">Düsseldorf Workshop on Interdisciplinary Approaches to Twitter Analysis</a>&#8221; &#8211; better known by its catchy hashtag #diata11 &#8211; seems to be a good occasion to revive this practice&#8230;</p>
<p>First of all: The organizers have done a great job in putting together a <a href="http://nfgwin.uni-duesseldorf.de/diata11-program">diverse and international program</a> which not only promised, but delivered many inspiring talks and discussions. So thanks to <a href="http://nfgwin.uni-duesseldorf.de/de/node/19">Katrin Weller</a>,<a href="http://nfgwin.uni-duesseldorf.de/de/beteiligte/puschmann"> Cornelius Puschmann</a> and all your colleagues!</p>
<p>Some more thoughts on two questions which kept me thinking, because they popped up in various presentations over the two days. The first one: If we agree that Twitter (and other Social Media) is affording new public spheres with unique structures that differ from mass-mediated public spheres &#8211; do we then also need a new concept to describe the communicative mode in which people enter, form, contribute to and (re-)produce these networked spheres?</p>
<p>To put it in other words: If mass-mediated publics are formed etc. in and by the communicative mode of &#8220;publishing&#8221;, and if interpersonal communication is formed etc. in and by the communicative mode of &#8220;conversation&#8221;, what is the equivalent for the networked public sphere of &#8220;mass-self communication&#8221;<sup><a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/853#footnote_0_853" id="identifier_0_853" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="As Castells put it, thanks Michael for the reminder.">1</a></sup>? &#8220;Twittering&#8221; (or blogging, &#8216;facebooking&#8217;, &#8230;) right now factually serve as concepts for that, but they are not very well developed yet (or are they?) as a communicative mode<sup><a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/853#footnote_1_853" id="identifier_1_853" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Which, as an analytical concept, would include aspects and dimensions such as perception of audience, mediating technologies, dominance of certain speech acts over others, shared routines and expectations of &amp;#8220;legitimate&amp;#8221; or &amp;#8220;right&amp;#8221; behaviour, &amp;#8230;.">2</a></sup> .</p>
<p>The second question is more of a comment :-) It has to do with the kind of research that was dominant at the workshop: More or less large-scale studies which used data accessed through the Twitter API, analysing manifestations of communication (=content of tweets, hashtags, &#8230;) over certain time periods. To put it somewhat sarcastically: The research is following the data Twitter makes availabe to researchers, but not necessarily the questions that are relevant, important or more interesting.</p>
<p>This should not be understood as finger-pointing; I have absolutely no problem with exploring data, looking for patterns without starting from elaborate hypotheses or theoretical models, experimenting with methods (thus advancing, of course, knowledge), etc. But just having read the paper &#8220;<a href="http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1926431">Six provocations for big data</a>&#8221; by danah boyd &amp; Kate Crawford, I agree with many of their observations and caveats about the particular kind of research that comes with big data (and they specifically refer, but not restrict themselves to Twitter research), in particular:</p>
<ul>
<li>The problem of the &#8220;black box Twitter&#8221; in general and the API&#8217;s selectivity in particular which make it hard to assess the generalizability of the data;</li>
<li>The ethical questions connected to privacy, informed consent and the re-contextualization of communication by research.</li>
</ul>
<p>Since I had to leave before the final discussion, I apologize if these questions have been reflected and discussed there; if not, I&#8217;d love to have space for thoughts and reflections at a #DIATA12 or #DIATA13.. :-</p>
<p>In the meantime, I hope I&#8217;ll also find time to correct, refine and advance my own ideas on the emerging regime of audience measurement on Twitter; if you&#8217;re interested in the presentation, just have a look below.</p>
<div id="__ss_9256221" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Twitter and the new regime of audience measurement" href="http://www.slideshare.net/JanSchmidt/twitter-and-the-new-regime-of-audience-measurement" target="_blank">Twitter and the new regime of audience measurement</a></strong> <object id="__sse9256221" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitteraudiencemeasurementprint-110914094016-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=twitter-and-the-new-regime-of-audience-measurement&amp;userName=JanSchmidt" /><param name="name" value="__sse9256221" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse9256221" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitteraudiencemeasurementprint-110914094016-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=twitter-and-the-new-regime-of-audience-measurement&amp;userName=JanSchmidt" name="__sse9256221" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_853" class="footnote">As Castells put it, thanks <a href="http://twitter.com/#!/Mick_4all/statuses/114279753887920128">Michael for the reminder</a>.</li><li id="footnote_1_853" class="footnote">Which, as an analytical concept, would include aspects and dimensions such as perception of audience, mediating technologies, dominance of certain speech acts over others, shared routines and expectations of &#8220;legitimate&#8221; or &#8220;right&#8221; behaviour, &#8230;.</li></ol><div id="tweetbutton853" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F853&amp;text=Back%20from%20diata11&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F853" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Vorträge in der zweiten Hälfte 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Den August reserviere ich mir traditionellerweise für Urlaub und Arbeiten in Hamburg, will sagen: Ich nehme keine Vortragsanfragen o.ä. an. Ab September bin ich aber wieder unterwegs, und einer Tradition folgend stelle ich hier mal meine Vorträge für die zweite Jahreshälfte zusammen. Es beginnt mit dem &#8220;Hamburger Fachtag für Verantwortliche in der evangelischen Kinder- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den August reserviere ich mir traditionellerweise für Urlaub und Arbeiten in Hamburg, will sagen: Ich nehme keine Vortragsanfragen o.ä. an. Ab September bin ich aber wieder unterwegs, und <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/798">einer Tradition folgend</a> stelle ich hier mal meine Vorträge für die zweite Jahreshälfte zusammen.</p>
<ul>
<li>Es beginnt mit dem &#8220;Hamburger Fachtag für Verantwortliche in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit&#8221; [leider keine Homepage], der am 6.9. zum Thema &#8220;Auf welchem Kanal funken wir? Neue Kommunikationswelten Jugendlicher &#8211; Herausforderungen, Chancen und Risiken&#8221; stattfindet. Ich halte einen Impulsvortrag über &#8220;Heranwachsen mit dem Social Web und dessen Relevanz für den Alltag von Jugendlichen&#8221;.</li>
<li>Am 14. und 15. September bin ich in Düsseldorf beim Workshop &#8220;<a href="http://nfgwin.uni-duesseldorf.de/diata11-program">Interdisciplinary Approaches to Twitter Analysis</a>&#8220;, um einige Gedanken über &#8220;Twitter and the new Regime of Audience Measurement&#8221; vorzustellen.</li>
<li>Am 19. September bin ich zu Gast bei der <a href="http://www.hss.de/">Hanns Seidel Stiftung</a> in München, um an einem Werkstattgespräch des Medienpolitischen Arbeitskreises teilzunehmen. Es geht um &#8220;Politisches Führungsverhalten im Internetzeitalter&#8221; &#8211; <span style="text-decoration: line-through;">und wenn nichts dazwischen kommt, werde ich dort endlich mal wieder <a href="http://thomaspleil.wordpress.com/">Thomas Pleil</a> treffen, den ich ewig nicht mehr gesehen habe.. :-) </span>Leider wird er doch nicht teilnehmen können.<span style="text-decoration: line-through;"><br />
</span></li>
<li>Wo ich schon mal in Bayern bin, bleibe ich gleich da: Am 20. und 21. September bin ich in Augsburg, wo die Bundeszentrale für Politische Bildung ein weiteres Modellseminar &#8220;<a href="http://www.drehscheibe.org/modellseminar-das-netz-ist-lokal-2011.html">Das Netz ist lokal</a>&#8221; für Lokaljournalist/innen veranstaltet. Ich darf mit einem Beitrag zum Thema &#8220;Social Media &#8211; Praktiken und Öffentlichkeiten&#8221; aufwarten. Möglicherweise wird man im <a href="http://www.drehscheibe.org/weblog/">Drehscheibe-Blog zu den Modellseminaren</a> davon lesen können?</li>
<li>Und nur einige Tage später bin ich am anderen Ende der Republik: Am 24. September findet in Kiel der &#8220;<a href="http://www.schleswig-holstein.de/Medienkompetenz/DE/Aktuelles/Medienkompetenztag%202011/medienkompetenztag_2011_node.html">Medienkompetenztag 2011</a>&#8221; statt, zu dem ich den Vortrag &#8220;Heranwachsen mit dem Internet. Wie sich Mediennutzung, Beziehungspflege und politische Teilhabe verändern&#8221; beisteuern werde.</li>
<li>Dann wird es international: Vom 29.9. bis 1.10. findet in Innsbruck der <a href="http://www.soziologie2011.eu/">&#8220;soziologische Dreiländerkongress&#8221;, der 3. gemeinsame Kongress der DGS, ÖGS und SGS</a> statt. Das Thema &#8220;Neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit&#8221; war einfach zu verlockend &#8211; wie schön, dass meine Einreichung akzeptiert wurde und ich am Samstag vormittag im Panel &#8220;Mediale Refiguration von Öffentlichkeit und Privatheit im Web 2.0&#8243; über &#8220;Persönliche Öffentlichkeiten im Social Web: Entstehen, Strukturprinzipien und Konsequenzen&#8221; sprechen werde.</li>
<li>Noch etwas weiter weg als Innsbruck geht es zwei Wochen später: Vom 12. bis 16.10 bin ich in New York. Auf Einladung des dortigen <a href="http://www.goethe.de/ins/us/ney/deindex.htm?wt_sc=newyork">Goethe-Instituts</a> werde ich am 13.10 einen Vortrag über &#8220;Lernen im, mit und für das Social Web&#8221; halten. Zudem hat mich <a href="http://mobilityshifts.org/conference/participants/keynotes/trebor-scholz/">Trebor Scholz</a> für die &#8220;<a href="http://mobilityshifts.org/">MobilityShifts</a>&#8220;-Konferenz eingeladen, wo ich am 15.10. ebenfalls (dann aber auf englisch) über &#8220;Digital Fluencies for the Social Web&#8221; sprechen werde.</li>
<li>Danach geht es wieder in heimische Gefilde: Am 4.11. veranstaltet die VHS Hamburg eine Diskussionsrunde zum Thema &#8220;<a href="http://www.vhs-hamburg.de/home/kurse/kursdetails-44?kid=206470">Social Media: Demokratie, Partizipation, Manipulation?</a>&#8220;, an der ich teilnehmen werde.</li>
<li>Ausnahmsweise mal nicht als Vortragender, sondern als Mitorganisator bin ich am 10. bis 12.11. im Einsatz: Dann findet &#8211; ebenfalls in Hamburg &#8211; der erste gemeinsame Doktoranden-Workshop der <a href="http://www2.dgpuk.de/fg_cvk/">DGPuK-Fachgruppe Computervermittelte Kommunikation</a> und der <a href="http://www.dgof.de/">Deutschen Gesellschaft für Onlineforschung</a> statt.</li>
<li>Am 21./22. November findet in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart die AKSB-Jahrestagung 2011 statt, die sich mit &#8220;<a href="http://www.aksb.de/?ID=343&amp;mod=aktuellesdetail">Gesellschaft im Zeichen von Web 2.0</a>&#8221; befassen wird. Ich trage am Abend des 21.11. einen Vortrag über &#8220;Identitäts- und Beziehungsmanagement in sozialen Netzwerken&#8221; bei.</li>
<li>Und schließlich noch eine Veranstaltung in Erfurt: Das dortige Kolleg &#8220;<a href="http://www.uni-erfurt.de/comdigmed/">Communication &amp; Digital Media</a>&#8221; organisiert am 25. und 26.November die interdisziplinäre Konferenz &#8220;<a href="http://www.uni-erfurt.de/comdigmed/konferenz/">Zwischen Partizipationskultur und Selbstausbeutung. Medienmacher und Mediennutzer im Social Web</a>&#8221; [<a href="http://www.napoko.de/wp-content/uploads/2011/08/comdigmed_cfp.pdf">Call</a>]. Ich habe für eine Keynote zugesagt &#8211; den genauen Titel haben wir noch gar nicht festgelegt, aber das reiche ich einfach nach.</li>
</ul>
<div id="tweetbutton846" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F846&amp;text=Vortr%C3%A4ge%20in%20der%20zweiten%20H%C3%A4lfte%202011&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F846" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Tagungen der Fachgruppe CvK</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/820</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/820#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen und Calls]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die kommenden beiden Veranstaltungen der DGPuK-Fachgruppe &#8220;Computervermittelte Kommunikation&#8221; sind die Call for Contributions inzwischen veröffentlicht. Im November findet ein Doktorandenworkshop statt, der gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Onlineforschung (DGOF) in Hamburg organisiert wird. Die Frist für die Einreichung kurzer Skizzen ist der 31.7. Die reguläre Fachgruppentagung findet im Februar 2012 gemeinsam mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die kommenden beiden Veranstaltungen der <a href="http://www2.dgpuk.de/fg_cvk/">DGPuK-Fachgruppe &#8220;Computervermittelte Kommunikation&#8221;</a> sind die Call for Contributions inzwischen veröffentlicht.</p>
<ol>
<li>Im November findet ein <a href="http://www2.dgpuk.de/fg_cvk/doktorandenworkshop_cvk_dgof_2011.pdf">Doktorandenworkshop</a> statt, der gemeinsam mit der <a href="http://www.dgof.de/">Deutschen Gesellschaft für Onlineforschung</a> (DGOF) in Hamburg organisiert wird. Die Frist für die Einreichung kurzer Skizzen ist der 31.7.</li>
<li>Die reguläre Fachgruppentagung findet im Februar 2012 gemeinsam mit der <a href="http://www.dgpuk.de/medienethik/">Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik</a> sowie dem <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/">Netzwerk Medienethik</a> in München statt, und zwar zum Thema &#8220;<a href="http://www2.dgpuk.de/fg_cvk/call_2012.pdf">Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Die ethische Frage nach &#8216;Authentizität&#8217; in der computervermittelten Kommunikation</a>&#8220;. Einreichungen sind hier bis zum 15.11.2011 möglich.</li>
</ol>
<div id="tweetbutton820" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F820&amp;text=Tagungen%20der%20Fachgruppe%20CvK&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F820" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Identität und Privatsphäre &#8211; Vortrag beim co:llab</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/809</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/809#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 21:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Als vor einigen Wochen die &#8220;Ausschreibung&#8221; zum Co:llaboratory &#8220;Öffentlichkeit und Privatsphäre&#8221; veröffentlicht wurde, war ich ehrlich gesagt arg in Versuchung, mich zu um eine Mitarbeit zu bewerben &#8211; das Thema liegt mir am Herzen und ist ein zentraler Aspekt meiner eigenen wissenschaftlichen Arbeit der letzten Jahre. Zudem finde ich das Format der Co:llabs sehr interessant, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als vor einigen Wochen die &#8220;<a href="http://collaboratory.de/blog/4initiative%E2%80%9Eprivatheitundoeffentlichkeitstartetimapril">Ausschreibung</a>&#8221; zum Co:llaboratory &#8220;<a href="http://collaboratory.de/initiative-04">Öffentlichkeit und Privatsphäre</a>&#8221; veröffentlicht wurde, war ich ehrlich gesagt arg in Versuchung, mich zu um eine Mitarbeit zu bewerben &#8211; das Thema liegt mir am Herzen und ist ein zentraler Aspekt meiner eigenen wissenschaftlichen Arbeit der letzten Jahre. Zudem finde ich das <a href="http://collaboratory.de/ueber_uns">Format der Co:llabs</a> sehr interessant, denn sie bringen über einen überschaubaren Zeitraum eine Gruppe von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zusammen, um über Themen der digitalen Gesellschaft zu diskutieren und Szenarien sowie Policy-Vorschläge zu formulieren.</p>
<p>Ich musste angesichts anderer zeitlicher Verpflichtungen dann zwar davon absehen, mich in diesem Co:llab zu engagieren, habe mich aber sehr gefreut, dass ich heute bei einer Sitzung dabei sein konnte und bei der öffentlichen Veranstaltung am Abend in Berlin auch einen Impulsvortrag mit einigen soziologischen Gedanken zum Thema &#8220;Identität und Privatsphäre&#8221; halten durfte. Die Folien sind inzwischen bei Slideshare eingestellt (s.u.); meine Argumentation kulminierte in der letzten &#8211; durchaus bewusst normativ gehaltenen &#8211; Folie, die drei Thesen bzw. Gedanken formulierte:</p>
<ul>
<li>Die These vom „Kontrollverlust“ angesichts der Entwicklung konvergenter digitaler Medien mag durch individuelle Erfahrung gestützt sein, ist aber normativ falsch: Wir verlieren nicht die Kontrolle, wir verzichten höchstens (und unnötigerweise!) auf ihre Ausübung!</li>
<li>Digitale Medien und ihre Auswirkungen sind und bleiben gesellschaftlich gestaltbar: Wir benötigen die gesellschaftliche Debatte über die Regelungsstrukturen digitaler Medien (Recht, Verträge, Code, soziale Normen)!</li>
<li>Das Bedürfnis nach Privatsphäre (im Sinne der Kontrolle über den Zugang zum Selbst) gehört zur Tiefenstruktur moderner Gesellschaft: Wenn wir digitale Medien nicht so gestalten, dass Menschen dieses Bedürfnis erfüllen können, werden Menschen auf die Nutzung der digitalen Medien verzichten – oder sich geschlossene Systeme suchen, die diese Bedürfnisse anbieten!</li>
</ul>
<p>Eine Aufzeichnung des Vortrags soll wohl relativ zügig auch via YouTube zur Verfügung gestellt werden, ich weise dann gerne darauf hin.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_8271892"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/JanSchmidt/identitt-und-privatsphre" title="Identität und Privatsphäre">Identität und Privatsphäre</a></strong> <object id="__sse8271892" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=collabschmidt2011-110610095916-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=identitt-und-privatsphre&#038;userName=JanSchmidt" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse8271892" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=collabschmidt2011-110610095916-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=identitt-und-privatsphre&#038;userName=JanSchmidt" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object> </div>
<div id="tweetbutton809" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F809&amp;text=Identit%C3%A4t%20und%20Privatsph%C3%A4re%20%26%238211%3B%20Vortrag%20beim%20co%3Allab&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F809" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Call: &#8220;Mobility Shifts&#8221;</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/802</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/802#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 07:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober findet in New York die Konferenz &#8220;Mobility Shifts&#8221; statt, die sich mit der Zukunft des &#8220;digitalen Lernens&#8221; befasst &#8211; die bisherige Liste der Vortragenden sieht sehr eindrucksvoll aus und ich freue mich, dass mein Name auch darunter ist.. :-) Noch bis zum 1.7. können Vorschläge für Workshops, Diskussionsrunden oder Kurzvorträge eingereicht werden. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober findet in New York die Konferenz &#8220;<a href="http://mobilityshifts.org">Mobility Shifts</a>&#8221; statt, die sich mit der Zukunft des &#8220;digitalen Lernens&#8221; befasst &#8211; die bisherige <a href="http://mobilityshifts.org/conference/participants/">Liste der Vortragenden</a> sieht sehr eindrucksvoll aus und ich freue mich, dass mein Name auch darunter ist.. :-)</p>
<p>Noch bis zum 1.7. können Vorschläge für Workshops, Diskussionsrunden oder Kurzvorträge eingereicht werden. Den vollständigen Call gibt es <a href="http://mobilityshifts.org/conference/calls/">auf der Webseite der Konferenz</a>.</p>
<blockquote><p><strong>MobilityShifts<br />
When: October 10-16, 2011<br />
Where: The New School, New York City<br />
</strong></p>
<p>MOBILITYSHIFTS IS: provocative  conversations, original ideas, engaging performances, workshops and art  projects about digital learning. Where, when, how, and even what we are  learning is changing. Digital learning is not only taking place online  or in the university classroom but is also situated in museums, after  school programs, living rooms, public libraries and peer-to-peer  universities. The future of learning will not be solely determined by  digital culture but by the re-organization of power relationships and  institutional protocols. MobilityShifts will bring together leading  scholars, artists, web developers, technologists, teachers, librarians,  policy makers, critical legal scholars and learning activists to discuss  how digital media can play a positive role in this process of  transformation.</p>
<p>Comprised of a conference, exhibition,  workshops, project demos and a theater performance, this summit will add  an international layer to the existing debate about digital fluencies  for a mobile world and learning outside the bounds of traditional  institutions of higher education.</p>
<p>Drawing on New York City’s strengths as a  global hub for learning, innovation and design, the summit will showcase  theories, people and projects making unexpected connections between  self-learning, mobile platforms and the Open Web. Learn, discuss, laugh,  write mini-manifestos, record videos, conduct interviews and meet  future collaborators.</p>
<p><strong>APPLICATION GUIDELINES</strong><br />
<strong>MobilityShifts is now accepting applications in the following formats: </strong></p>
<p><strong>1) Hands-on Workshops and Demonstrations</strong><br />
<strong>(They will take place October 10-13.)</strong><br />
Workshops and Demonstrations should provide an opportunity for hands-on exploration. They will be scheduled for <strong>two hours</strong> and should invite audience participation.</p>
<p><strong>2) Panel Discussions and Short Talks</strong><br />
<strong>(October 13-16)</strong><br />
Panel Discussions should bring together <strong>four panelists</strong> to include a mix of individuals working in diverse areas of research, theory and practice.</p>
<p>Short Talks of up to ten minutes should focus on presenting work or  research on a particular subject relevant to one of the three subthemes  of the Summit. [<a href="http://mobilityshifts.org/conference/calls/">mehr</a>]</p></blockquote>
<div id="tweetbutton802" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F802&amp;text=Call%3A%20%26%238220%3BMobility%20Shifts%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F802" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorträge im Sommer 2011</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/798</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/798#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmidtmitdete.de/?p=798</guid>
		<description><![CDATA[Meine letzte Übersicht zu anstehenden Vorträgen endete mit Vorfreude auf die re:publica &#8211; die ist nun nächste Woche, also ist es Zeit, die Liste zu aktualisieren und in den Sommer hinein fortzuschreiben: Am 12.4. bin ich bereits in Berlin, wo ich auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung einen Vortrag zum Thema &#8220;Schöne neue Welt? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/743">letzte Übersicht zu anstehenden Vorträgen</a> endete mit Vorfreude auf die re:publica &#8211; die ist nun nächste Woche, also ist es Zeit, die Liste zu aktualisieren und in den Sommer hinein fortzuschreiben:</p>
<ul>
<li>Am 12.4. bin ich bereits in Berlin, wo ich auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung einen Vortrag zum Thema &#8220;<a href="http://pb21.de/2011/04/vorabend-republica/#more-2884">Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen</a>&#8221; halten werde. Es wird auch einen Livestream geben &#8211; und überhaupt bin ich sehr angetan davon, was die BPB gemeinsam mit dem DBG-Bildungswerk in den letzten Monaten unter <a href="http://pb21.de">www.pb21.de</a> auf die Beine gestellt hat.</li>
<li>Am 13.4. beginnt dann die re:publica, bei der ich am 14.4. die Frage &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/gibt-es-computerspielabh%C3%A4ngigkeit/">Gibt es Computerspielabhängigkeit?</a>&#8221; diskutiere. Ich werde dazu auf Ergebnisse unseres im Februar abgeschlossenen Projekts zurückgreifen. Über diesen Vortrag hinaus werde ich wohl die drei Tage zwischen Friedrichstadtpalast und Kalkscheune pendeln; das <a href="http://re-publica.de/11/schedule/">Programm </a>sieht dieses Jahr wieder mal sehr spannend aus.</li>
<li>Am 11.5 werde ich an der Universität Flensburg zu Gast sein, um im Rahmen der Ringvorlesung &#8220;<a href="http://www.kunst-textil-medien.de/ringvorlesung.html">Medienkulturen &#8211; Medientheorien &#8211; Medienpädagogik</a>&#8221; einen Vortrag über das Heranwachsen mit dem Social Web zu halten; der genaue Titel steht noch nicht fest.</li>
<li>Und noch ein Ringvorlesungsvortrag, nämlich am 16.5. in Hamburg: Als Teil der RV &#8220;<a href="http://www.hamburg-media.net/gamecity-einzelansicht/back/4/hash/c0c83b84b98c5df30f32b246df340fc4/news/xuid3304-spiel-und-emotionen-ist-thema-der-neuen-ringvorlesung-games-der-haw-hamburg-im-sommer/">Spiel und Emotionen</a>&#8220;, die an der HAW Hamburg organisiert wird, werde ich über Ergebnisse des <a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/forschung/kompetenzerwerb-exzessive-nutzung-abhaengigkeitsverhalten-computerspielen">Computerspielabhängigkeit-Projekts</a> sprechen.</li>
<li>Zur Abwechslung geht es dann mal raus aus Norddeutschland: Am 30.5. habe ich die Ehre, beim Goethe-Institut Lissabon zu Gast zu sein. Es organisiert im Sommer die Veranstaltungsreihe <a href="http://www.goethe.de/ins/pt/lis/ges/pvw/deindex.htm">&#8220;Virtuelle Wirklichkeiten&#8221;</a> (eine <a href="http://www.facebook.com/realidadesvirtuais?ref=ts">portugiesische Facebook-Gruppe</a> gibt es auch), in deren Rahmen ich einen Vortrag &#8220;Growing up with the social  web: Recent data and developments&#8221; sowie eine Diskussion mit der portugiesischen Kollegin <a href="http://www.cies.iscte.pt/en/investigadores/ficha_completa.jsp?pkid=173&amp;subarea=doutorados">Rita Espanha</a> führen werde.</li>
<li>Von Portugal geht es direkt weiter nach Dortmund, wo vom 1. bis 3. Juni die <a href="http://www.dgpuk2011.de/index.html">DGPuK-Jahrestagung</a> stattfindet. Am 1.6. werde ich an einer Paneldiskussion &#8220;Medienforschung und Praxis &#8211; besser vernetzt im WWW?&#8221; teilnehmen, die auf Einladung des &#8220;<a href="http://de.ejo-online.eu/">European Journalism Observatory</a>&#8221; stattfindet.</li>
<li>Am 28.6. bin ich zu Gast bei einer gemeinsamen Fachtagung des <a href="http://www.lwl.org/LWL/portal">Landschaftsverbands Westfalen-Lippe</a> und der <a href="http://www.lfm-nrw.de/">Landesanstalt für Medien NRW</a>, die dem Thema &#8220;Möchtest Du Leo als Freund bestätigen? Identität und Kommunikation im Web 2.0 als fachliche Herausforderung für die Jugendhilfe&#8221; gewidmet ist [Programm noch nicht online]. Ich werde Ergebnisse der beiden von der LfM beauftragten Studien, an denen ich mitgewirkt habe, vorstellen &#8211; also &#8220;Heranwachsen mit dem Social Web&#8221; und &#8220;<a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/758">Kompetenzen und exzessive Nutzung bei Computerspielern</a>&#8220;.</li>
<li>Das &#8220;Heinz Nixdorf MuseumsForum&#8221; in Paderborn veranstaltet seit September 2010 die Vortragsreihe &#8220;<a href="http://www.hnf.de/Veranstaltungen/Vortragsreihen/Kinder_Eltern_Medien/Kinder_Eltern_Medien.asp">Kinder &#8211; Eltern &#8211; Medien</a>&#8220;, in deren Rahmen ich am 5. Juli den Vortrag &#8220;<a href="http://www.hnf.de/Veranstaltungen/Vortragsreihen/Kinder_Eltern_Medien/14Jugend_2.0Leben_in_der_Medienwelt.asp">Jugend 2.0 &#8211; Leben in der Medienwelt</a>&#8221; halten werde.</li>
<li>Und als Abschluß dieser sichtlich ereignisreichen Monate werde ich vom 21. bis 23.7. nach Hohenheim zur Tagung &#8220;<a href="https://sofoga.uni-hohenheim.de/index.php?id=85595">The Social Side of Digital Gaming</a>&#8221; fahren. Meine Vortragseinreichung ist noch im Review, bitte Daumen Drücken!</li>
</ul>
<p>&#8230; und dann mache ich erstmal eine Vortrag-Reisen-Sommer-Urlaub-Pause. :-)</p>
<div id="tweetbutton798" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F798&amp;text=Vortr%C3%A4ge%20im%20Sommer%202011&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F798" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Tagung zum Thema &#8220;Inklusive Medienpädagogik&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 15:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Montag war ich zu Gast bei der Fachtagung “Digital ist besser! Medienprojekte für alle“ , die von der Landesgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW und der Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft veranstaltet wird. Thema der Tagung war die Schnittstelle von Medienpädagogik und Inklusion, also die Frage, inwieweit medienpädagogische Projekte und Initiativen auch die spezifischen Bedürfnisse von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Montag war ich zu Gast bei der Fachtagung “<a href="http://www.medienarbeit-nrw.de/index.php?id=26&amp;tx_ttnews[tt_news]=233&amp;tx_ttnews[backPid]=3&amp;cHash=49e39e315f6246bf332045bc83e93255">Digital ist besser! Medienprojekte für alle</a>“ , die von der <a href="http://www.medienarbeit-nrw.de/">Landesgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW</a> und der <a href="http://www.tjfbg.de/front_content.php">Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft</a> veranstaltet wird. Thema der Tagung war die Schnittstelle von Medienpädagogik und Inklusion, also die Frage, inwieweit medienpädagogische Projekte und Initiativen auch die spezifischen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung berücksichtigen. Die Tagung ist nur Teil einer Reihe von Aktivitäten (einen Überblick gibt es auf dem <a href="http://www.medienkompetenzportal-nrw.de/medienpaedagogischer-atlas-nrw/empfehlungen-des-monats/empfehlungen-des-monats-fuer-das-jahr-2011/maerz-2011-digital-ist-besser.html">Medienkompetenzportal NRW)</a>; sehr spannend ist zum Beispiel das Projekt zum &#8220;<a href="http://www.barrierefreie-blogs.de/front_content.php">Barrierefreien Bloggen</a>&#8220;, bei dem WordPress so <a href="http://www.barrierefreie-blogs.de/front_content.php?idart=18">modifiziert </a>wurde, dass das Blog und sein Backend auch von Menschen mit körperlichen Einschränkungen bedient werden kann.</p>
<p>Mein eigener Vortrag über &#8220;Menschen und Medien. Visionen einer digitalen Gesellschaft&#8221;<sup><a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/778#footnote_0_778" id="identifier_0_778" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Die Folien kann ich gerade nicht hochladen; ich habe es leider auch nicht ganz geschafft, die  Gedanken, die ich vermitteln wollte, in den verf&uuml;gbaren 20 Minuten zu  &auml;u&szlig;ern; dadurch bin ich &uuml;ber die sp&auml;teren Folien hinweggehuscht, was  mich selbst &auml;rgert.">1</a></sup>  sollte das Thema &#8220;Medienentwicklung&#8221; öffnen und eine breite Perspektive geben &#8211; er wurde gerahmt von zwei Beiträgen, die sich stärker mit den medienpädagogischen Aspekten befassten:</p>
<p><a href="http://www.f01.fh-koeln.de/fakultaet/personen/profs/winfred.kaminski/">Prof. Winfred Kaminski </a>von der FH Köln sprach allgemein zu inklusiver Medienpädagogik und präsentierte Ergebnisse einer Studie zum Stand in NRW. Nicht nur dort, sondern wohl in ganz Deutschland bestehe hier noch viel Entwicklungsbedarf; höchstens große und finanziell gut ausgestattete Einrichtungen könnten entsprechende Angebote leisten, aber ein ausgearbeitetes Konzept stecke nur in den seltensten Fällen dahinter. In Hinblick auf (politische) Anforderungen nannte er u.a. Fortbildung im Hinblick auf Technologien, aber auch auf unterschiedliche Formen der Behinderung  und Anforderungen; Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit &#8211; und Erweiterung des Fokus über reine &#8220;Barrierefreiheit&#8221; hinaus.</p>
<p>Nach mir stellt <a href="http://www.ph-ludwigsburg.de/9768.html">Jan-René Schluchter</a> von der PH Ludwigsburg einige Gedanken zu &#8220;Medienpädagogik mit Menschen mit Behinderung&#8221; vor. Medienpädagogik und Sonderpädagogik seien derzeit noch nicht ausreichend miteinander verzahnt; dies gilt nicht für die Ausbildung im Lehramt, sondern auch in Hinblick auf weitergehende &#8220;Lobbyarbeit&#8221; für inklusive Medienpädagogik, die auch in der Gesellschaft ein Verständnis für die hohe Bedeutung von Inklusion<sup><a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/778#footnote_1_778" id="identifier_1_778" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="In der Diskussion wurde dieser Begriff sch&ouml;n beschrieben: W&auml;hrend &amp;#8220;Integration&amp;#8221; zugespitzt bedeute, Sondervoraussetzungen (Treppenlift, Sonderp&auml;dagogen, etc.) zu schaffen und bereitzustellen, w&uuml;rde &amp;#8220;Inklusion&amp;#8221; als weitergehendes Konzept&nbsp; daf&uuml;r sorgen, dass Institutionen o.&auml;. darauf eingestellt sind, dass Menschen mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen teilhaben m&ouml;chten.">2</a></sup> wecken könnte und sollte. [<em>Update</em>: Eine sehr informative Handreichung zu Inklusion hat die <a href="http://blog.kein-mensch-ist-perfekt.de/wp-content/uploads/2010/12/Handbuch_inklusion_koeln.pdf">Caritas Köln erstellt</a>.]</p>
<p>Nachmittags fanden eine Reihe von Workshops zu unterschiedlichen Themen statt, aus denen in der abschließenden Plenumsrunde in Form von Feedbackkarten auch kurz berichtet wurde; ich fand zudem sehr bemerkenswert, dass alle Plenumsvorträge simultan von Ton in Schrift gedolmetscht wurden &#8211; das hört sich merkwürdig an, aber dahinter steckt der Gedanke, dass es für viele Menschen eine Erleichterung darstellt, wenn Vorträge und Diskussionen auch verschriftlicht zu lesen sind. Für die Abwicklung war das Büro &#8220;<a href="http://www.hoersicht-berlin.de/">Hörsicht Berlin</a>&#8221; zuständig.</p>
<p>[<em>Update</em>: Hier nun die Folien meines Vortrags]</p>
<div id="__ss_7280609" style="width: 425px;"><object id="__sse7280609" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragdsseldorf2011print-110316051546-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=vortrag-dsseldorf-2011print-7280609&amp;userName=JanSchmidt" /><param name="name" value="__sse7280609" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse7280609" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragdsseldorf2011print-110316051546-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=vortrag-dsseldorf-2011print-7280609&amp;userName=JanSchmidt" name="__sse7280609" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_778" class="footnote"><span style="text-decoration: line-through;">Die Folien kann ich gerade nicht hochladen;</span> ich habe es leider auch nicht ganz geschafft, die  Gedanken, die ich vermitteln wollte, in den verfügbaren 20 Minuten zu  äußern; dadurch bin ich über die späteren Folien hinweggehuscht, was  mich selbst ärgert.</li><li id="footnote_1_778" class="footnote">In der Diskussion wurde dieser Begriff schön beschrieben: Während &#8220;Integration&#8221; zugespitzt bedeute, Sondervoraussetzungen (Treppenlift, Sonderpädagogen, etc.) zu schaffen und bereitzustellen, würde &#8220;Inklusion&#8221; als weitergehendes Konzept  dafür sorgen, dass Institutionen o.ä. darauf eingestellt sind, dass Menschen mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen teilhaben möchten.</li></ol><div id="tweetbutton778" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F778&amp;text=Tagung%20zum%20Thema%20%26%238220%3BInklusive%20Medienp%C3%A4dagogik%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F778" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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