<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schmidt mit Dete &#187; Softwareentwicklung</title>
	<atom:link href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/category/softwareentwicklung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schmidtmitdete.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Jul 2010 10:34:02 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Diskussion &#8220;Reales Recht für virtuelle Räume&#8221;</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/139</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/139#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 22:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmidtmitdete.de/archives/139</guid>
		<description><![CDATA[[Update 9.6.: Die Vorträge des Expertenworkshops sind nun teils als audio-File, teils als .pdf verfügbar.]
[Update: heise.de hat auch einen Bericht über die Veranstaltung.]
Ich fahre gerade im ICE von Berlin nach Hamburg zurück, nachdem ich den Abend bei der Podiumsdiskussion &#8220;Reales Recht für Virtuelle Welten&#8221; verbracht habe. Sie bildete den   Abschluß eines nicht-öffentlichen Workshops, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<strong>Update </strong>9.6.: Die <a href="http://www.hans-bredow-institut.de/veranstaltungen/080528VirtuelleWeltenFES.htm">Vorträge des Expertenworkshops sind nun teils als audio-File, teils als .pdf verfügbar</a>.]</p>
<p>[Update: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Warnungen-vor-Ueberregulierung-virtueller-Welten--/meldung/108679">heise.de hat auch einen Bericht</a> über die Veranstaltung.]</p>
<p>Ich fahre gerade im ICE von Berlin nach Hamburg zurück, nachdem ich den Abend bei der Podiumsdiskussion &#8220;<a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/131">Reales Recht für Virtuelle Welten</a>&#8221; verbracht habe. Sie bildete den   Abschluß eines nicht-öffentlichen Workshops, den das <a href="http://www.hans-bredow-institut.de/">Hans-Bredow-Institut</a> zusammen mit der <a href="www.fes.de">Friedrich-Ebert-Stiftung</a> organisiert hatte; bei der öffentlichen Diskussionsrunde   waren dann ca. 100 Gäste anwesend. Einige Eindrücke dieser inspirierenden Veranstaltung will ich kurz zusammenfassen:</p>
<p>Zu Beginn blickte Moderator (und HBI-Direktor) Wolfgang Schulz auf den Workshop zurück und stellte fest, dass es dort weniger um konkrete Fragen a lá &#8220;Wie sind Einnahmen   aus dem Verkauf eines Dunkelelf-Schwerts steuerrechtlich zu behandeln?&#8221;, sondern vor allem um das grundsätzliche Thema ging: Welcher Grad an national- oder   supranationalstaatlicher Eingriffen ist nötig, um Interaktionen in virtuellen Welten zu regulieren, zu welchem Grad reichen &#8220;innerweltliche&#8221; Streitschlichtungsmechanismen oder auch   der Transfer bewährter Vertragsrechte etc. aus? In diesem Zusammenhang wurde deutlich, dass der Begriff &#8220;virtuelle Welten&#8221; möglicherweise die falschen, weil zu kurz   greifenden Assoziationen weckt: Es geht bei den zu klärenden Fragen ja nicht nur um &#8220;Second Life&#8221; oder persistente Spielwelten wie die von World of Warcraft, sondern (v.a. mit   Blick in die mittelfristige Zukunft) um die Frage, wie onlinebasierte Interaktions- und Kommunikationsumgebungen, wie also &#8220;Onlinewelten&#8221; gestaltet werden sollen.</p>
<p>Diese Erweiterung ist deswegen wichtig, weil wir meines Erachtens derzeit gut beobachten können, wie in zweierlei Hinsicht Grenzen verschwimmen:</p>
<p>1. Die Grenze zwischen &#8220;Spiel&#8221; oder &#8220;Nicht-Spiel&#8221; ist fließend; zum einen lässt sich nicht immer klar zwischen &#8220;Spiel als game&#8221; (also regelbasierter Wettstreit) und &#8220;Spiel als play&#8221;   (also vergleichsweise zweckfreies Tun) unterscheiden. &#8220;World of Warcraft&#8221; ist eher &#8220;game&#8221;, hat aber auch &#8220;play&#8221;-Elemente, während &#8220;Second Life&#8221; eher &#8220;play&#8221; ist, aber dort auch   &#8220;games&#8221; stattfinden können. Nimmt man dann noch Phänomene wie &#8220;eSports&#8221; (Professioneller Wettkampf auf Basis eines digitalen Spiels) oder den Umstand hinzu, dass manche   Personen reales Einkommen aus im Spiel getätigten Handlungen beziehen (Spiel als Arbeit?), wird deutlich, dass die klare Abgrenzung einer onlinebasierten Umgebung als   &#8220;Spiel&#8221; nicht möglich ist.</p>
<p>2. Die Grenze zwischen &#8220;virtuell&#8221; und &#8220;real&#8221; ist ebenso fließend; sie war es im Grunde schon von Anbeginn des Internets: Der &#8220;Cyberspace&#8221; ist keine entkoppelte Realität, sondern   in vielerlei Hinsicht eine Verlängerung und Erweiterung des &#8220;realen&#8221; Lebens. Zwar finden wir in virtuellen Welten Aspekte des &#8220;identity play&#8221;, die gerade bei   Online-Rollenspielen oder auch bei Second Life einen besonderen Reiz ausüben: Man kann im Virtuellen eine andere Verkörperung wählen und (genug Aufwand vorausgesetzt)   diese Rolle auch konsequent durchhalten. Trotzdem bestehen zahlreiche Wechselwirkungen zwischen der jeweiligen Onlinewelt und dem &#8220;realen&#8221; Leben: Seien es   Repräsentanzen von Firmen, Universitäten oder ganzen Ländern in Second Life; seien es die Interaktionen und Vergemeinschaftungsprozesse, die durch regelmäßiges Spielen   eines Onlinespiels angestossen werden und nicht selten in Mail-, Telefon- oder Face-to-Face-Kontakt münden; seien es schließlich die Anreize, mit seiner &#8220;echten&#8221; Identität in   populären Onlineumgebungen aufzutreten (hierzu zähle ich beispielsweise die Social Network Sites wie Facebook oder studiVZ).</p>
<p>Das waren jetzt bereits etwas abschweifende Gedanken von mir; <a href="http://www.vmsweb.net/">Viktor Mayer-Schönberger</a> meinte möglicherweise etwas ähnliches, als er in seinem Eingangsstatement der Podiumsdiskussion davon   sprach, dass virtuelle Welten kein  vorübergehendes Phänomen, sondern vielmehr die Zukunft des Internet seien. Er stellte ausserdem eine &#8220;Amerikanisierung&#8221; fest, worunter er insbesondere verstand, dass die Nutzer v.a. in solchen virtuellen Welten aktiv seien, die einem amerikanischen Regulierungsrahmen unterliegen (z.B. in Hinblick auf Datenschutz). Später in der Diskussion brachte er vor, dass es doch ein lohnenswertes Ziel für Deutschland oder Europa sein könnte, Alternativen zur angloamerikanischen Weise der Regulierung von onlinebasierten Interaktionen zu schaffen; ein interessanter Gedanke, den &#8220;Wettlauf der Regime&#8221; auch auf dieses Gebiet zu übertragen. Richard Bartle wies allerdings zu Recht [Update: siehe auch <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/139#comment-553">Kommentar unten</a>] darauf hin, dass absolut gesehen asiatische Anwendungen und Onlinespiele die amerikanisch-westlichen Pendants einge-, wenn nicht sogar schon überholt hätten.</p>
<p>Überhaupt war <a href="http://www.mud.co.uk/richard/">Richard Bartle</a> eine große Bereicherung des Podiums. Offiziell angekündigt als Professor der University of Essex, vertrat er in der Diskussion eher die Rolle der Spieler und Entwickler. Er betonte die zentrale Rolle der Designer und mittelbar der Spieler/Nutzer, die eine Wahl hätten, welches Design (Code, Spielmechanismen, implizit aber auch Regulierung) sie vorziehen: &#8220;If players don&#8217;t want to play a particular virtual world, they don&#8217;t have to&#8221;. Er lobte ausserdem <a href="http://www.monika-griefahn.de/">Monika Griefahn</a>, die Sprecherin der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion, dass sie sich dem Thema und den Diskussionen stelle &#8211; in England würden Spiele von der Politik weiterhin nur unter den Aspekten &#8220;Gewalt&#8221; und &#8220;schädlich&#8221; wahrgenommen.</p>
<p>Griefahn stellte nochmal die zwei derzeit zentralen Themen vor, denen sich der Bundestag im Zusammenhang mit Spielen widmet: Jugendmedienschutz und Spiele-/Onlinesucht. Leider beides eher problematisierende Rahmungen; der Hinweis darauf, dass digitale Spiele inzwischen auch als Kulturgut anerkannt und gefördert würden kam zwar, wirkte aber ein wenig blass &#8211; auch weil man sich in der Diskussion später ein wenig darin verhedderte, ob nun &#8220;gute Spiele&#8221; auch immer &#8220;gut gemeinte Spiele&#8221; seien, die von den Zielgruppen eben deswegen nicht angenommen würden. Meiner Einschätzung nach müsste sowohl das &#8220;Normale&#8221; des Computerspielens als auch das Potenzial von Serious Games stärker hervorgestellt werden, um zu einer realistischen Einschätzung des Stellenwerts von digitalen Spielen zu kommen.</p>
<p>Und wo ich gerade bei meiner Meinung bin: Regulierungsmechanismen (breit verstanden) nur auf die rechtliche Ebene zu reduzieren, halte ich für falsch. Neben dem gesatzten Recht gibt es ja auch noch zwei weitere Wege, auf denen das Verhalten in virtuellen Welten gerahmt, beeinflusst und in Bahnen gelenkt wird: Konventionen, Normen und habitualisierte Erwartungen der Nutzer einerseits und Software-Code andererseits. Zukünftige Diskussionen sollten also idealerweise neben Politikern und Juristen auch Entwicklern, Community Managern und idealerweise Spielern einen Platz auf dem Podium zu gewähren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schmidtmitdete.de/archives/139/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook developer garage in Hamburg</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/130</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/130#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 22:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmidtmitdete.de/archives/130</guid>
		<description><![CDATA[Um mal wieder Content für diesen Blog zu liefern, in diesen arbeitssamen Zeiten: Ich war heute bei der ersten deutschen &#8220;Facebook Developer Garage&#8221; &#8211; eine Veranstaltung, die Entwickler externer Applikationen für Facebook zusammenbringt, zum Diskutieren und Networken. Nach Aussage von Matt Cohler, Vice President von Facebook, hinken deutsche Entwickler beim Design von applications noch hinterher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um mal wieder Content für diesen Blog zu liefern, in diesen arbeitssamen Zeiten: Ich war heute bei der ersten deutschen &#8220;<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=12911366106">Facebook Developer Garage</a>&#8221; &#8211; eine Veranstaltung, die Entwickler externer Applikationen für Facebook zusammenbringt, zum Diskutieren und Networken. Nach Aussage von Matt Cohler, Vice President von Facebook, hinken deutsche Entwickler beim Design von applications noch hinterher &#8211; dies soll u.a. der <a href="http://www.facebook.com/german-app-contest">German Developer Contest</a> ändern, der ausgelobt wurde.</p>
<p>Mich interessiert an Facebook unter anderem, wie das Wechselspiel zwischen Entwicklern und Anwendern vonstatten geht, oder allgemeiner: Welche Wechselwirkungen zwischen Nutzungspraktiken und Code bestehen. Meine <a href="http://www.slideshare.net/JanSchmidt/facebookdevelopergaragehamburg2008/">Kurzpräsentation</a> konnte in dieser Hinsicht vermutlich weniger Fragen beantworten, als dass sie neue Fragen aufwarf &#8211; und ich bin mir auch nicht sicher, ob meine Überlegungen und Forschungsfragen für die Anwesenden interessant und relevant waren; das Publikum schien mir zu einem großen Teil aus Vertretern von Software-Unternehmen zu bestehen, die vorrangig darüber nachdenken, ob und wie sie ihre Produkte an Facebook andocken sollen. Auf jeden Fall habe ich mehrmals den Satz: &#8220;Wir suchen Facebook-Entwickler..&#8221; gehört&#8230;</p>
<p><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=facebook-developer-garage-hamburg-2008-1210761480602833-8" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="355" width="425"></embed>Einige der Fragen, die mich interessieren, habe ich am Ende der Präsentation gestellt und nenne sie hier auch kurz nochmal:</p>
<ol>
<li>To which degree is code regulating specific actions? What is determining if and to which extent users actually follow the „suggestions&#8221; of code? When do users „rebel&#8221; by articulating and mobilizing protest („voice&#8221;), when do they abandon a platform or application („exit&#8221;)?</li>
<li>Who is shaping and regulating the code itself? How are the networks shaped in which code is developed and improved? What are the power (im)balances between Facebook, external developers and the different user communities?</li>
<li>How can code in general (and interface design in particular) assist nuanced identity-, relationship- and information management without being too complicated to comprehend and giving way for unintended consequences (e.g. with respect to privacy)?</li>
</ol>
<p>Das ist im Moment noch sehr unsystematisch und schreit gerade zu danach, mal in ein umfassenderes Projektdesign gegossen zu werden &#8211; ich hoffe, dass es in den kommenden Wochen etwas ruhiger wird, sodass ich dazu Zeit finde. Für den Moment war es jedenfalls sehr interessant, heute die Atmosphäre der Veranstaltung zu schnuppern und zu sehen, wie sich um die Plattform Facebook herum ein lockeres Netzwerk von Entwicklern, Unternehmern, Kapitalgebern und sonstig Interessierten formiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schmidtmitdete.de/archives/130/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Agile Produktentwicklung im Web 2.0&#8243; &#8211; Rezension</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/72</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/72#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 17:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmidtmitdete.de/archives/72</guid>
		<description><![CDATA[Ein wichtiger Faktor für die gegenwärtige Dynamik des neuen Netzes ist, dass sich neue Praktiken der Software-Entwicklung  herausbilden. Sie sehen die inkrementelle Verbesserung von Anwendungen und Werkzeugen bei laufendem Betrieb vor und bitten über Weblogs, Wikis und andere Dienste die Anwender/innen um Feedback, das möglichst rasch in weitere Verbesserungen umgesetzt wird. Ich habe das vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiger Faktor für die gegenwärtige Dynamik des neuen Netzes ist, dass sich neue Praktiken der Software-Entwicklung  herausbilden. Sie sehen die inkrementelle Verbesserung von Anwendungen und Werkzeugen bei laufendem Betrieb vor und bitten über Weblogs, Wikis und andere Dienste die Anwender/innen um Feedback, das möglichst rasch in weitere Verbesserungen umgesetzt wird. Ich habe das vor längerer Zeit in einem Anflug von Kalauerei mal &#8220;<a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/360 ">Innovation a lá Schumbeta</a>&#8221; genannt &#8211; Sebastian Munz und Julia Soergel sprechen lieber von &#8220;agiler Produktentwicklung&#8221;. Das Arbeitszeitverwaltungstool &#8220;<a href="http://bemite.de/">mite</a>&#8221; haben sie nach diesen Prinzipien entworfen sowie kontinuierlich verbessert und angepasst.</p>
<p>Ihre Diplomarbeit an der Technischen Fachhochschule Berlin, die Grundlagen des Entwicklungskonzepts vorstellt, ist als <a href="http://blog.bemite.de/2007/09/20/agile-produktentwicklung-im-web-20/">Hardcover</a> im <a href="http://www.vwh-verlag.de/">Verlag Werner Hülsbusch</a> erschienen und von Axel Maireder (Wien) für kommunikation@gesellschaft besprochen worden &#8211; <a href="http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/R2_2008_Maireder.pdf" target="_self">hier die Rezension als .pdf</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schmidtmitdete.de/archives/72/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
