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	<title>Schmidt mit Dete &#187; Stellen und Calls</title>
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		<title>Wie besetzt man zwei DFG-Stellen?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stellen und Calls]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor knapp einem Monat erhielten meine Kollegin Wiebke Loosen und ich die Nachricht, dass unser DFG-Antrag zur &#8220;(Wieder-)Entdeckung des Publikums&#8221; bewilligt wurde. Darin enthalten: Zwei Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter/innen. Da ich mir vorstellen kann, dass es für den einen oder die andere meiner geneigten Leserschaft interessant ist, schreibe ich einfach mal ein paar Takte dazu, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp einem Monat erhielten meine Kollegin Wiebke Loosen und ich die Nachricht, dass unser <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/814">DFG-Antrag zur &#8220;(Wieder-)Entdeckung des Publikums&#8221; bewilligt wurde</a>. Darin enthalten: Zwei Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter/innen. Da ich mir vorstellen kann, dass es für den einen oder die andere meiner geneigten Leserschaft interessant ist, schreibe ich einfach mal ein paar Takte dazu, wie wir diese beiden Stellen letztendlich besetzt haben.</p>
<p>Bereits vor der endgültigen Bewilligung hatten Wiebke und ich uns Gedanken über mögliche neue Kolleg/innen gemacht und auch über einige Personen gesprochen, die uns in den letzten Monaten aufgefallen waren -  z.B. weil wir sie auf Tagungen kennengelernt hatten, die sie gegen Ende ihres Studiums oder zu Beginn der &#8220;prae-doc-Phase&#8221; besuchten, oder weil wir irgendwie anders mitbekommen hatten, dass sie eine Promotion angehen wollen. Wir waren uns aber auch einig, dass wir die Stellen offen ausschreiben werden und haben das auch sofort nach Erhalt der Bewilligung getan.</p>
<p>Wir erhielten insgesamt 32 Bewerbungen, die durchweg interessant waren. In einem ersten Schritt haben wir getrennt voneinander alle Bewerbungen gesichtet, zu jeder Person einige Notizen gemacht und so für uns selbst den ersten Eindruck bewertet. Wichtige Kriterien waren dabei vor  allem: Einschlägigkeit     des Studiums und der Abschlußarbeit,  methodische  Erfahrungen,     Berührungspunkte zum Projektthema   “Journalismus 2.0″,  auch ein     schwer in Worte zu fassender  “aha?!”-Faktor. Danach haben wir     unsere Eindrücke abgeglichen und sind  mehrmals über die verbleibenden Bewerbungen     gegangen, bis am Ende neun Personen übrig blieben, die wir zu      Vorstellungsgesprächen einluden; zur Vorbereitung schickten wir     eine  Fassung des DFG-Antrags mit.</p>
<p>An den Gesprächen, die wir innerhalb von drei Tagen absolvierten, nahm neben Wiebke und mir noch eine weitere Kollegin teil, die bei uns im Instituts-Betriebsrat ist. Der Ablauf war in der Regel so, dass wir einleitend nochmal um eine kurze Vorstellung baten und davon ausgehend dann z.B. nach den Eindrücken vom Antrag bzw. dem geplanten Projekt fragten, wo der/die Bewerber/in Anknüpfungspunkte zu ihrer bisherigen Erfahrung (inhaltlich oder methodisch) sahen, oder wie die Ambitionen für die eigene Promotion aussehen. Da wir ja in der besonderen Situation sind, zwei Stellen besetzen zu können, haben wir auch danach gefragt, welche Teile und Arbeitspakete sie am Liebsten bearbeiten würden &#8211; nicht als Fangfrage, sondern um zu erfahren, wo sie selbst ihre Stärken und Interessen sehen. Im zweiten Teil des Gesprächs ging es dann eher um organisatorische Dinge, v.a. auch was wir als Institut anbieten (Arbeitsplatz, Promotionsbetreuung, etc.). Alle (je etwa einstündigen) Gespräche verliefen sehr freundlich und konstruktiv, und wir waren von allen Personen ehrlich beeindruckt.</p>
<p>Dann stand die endgültige Entscheidung an &#8211; und es mag komisch klingen, aber es war schwerer zwei Stellen als nur eine Stelle zu besetzen&#8230; Bei einer Stelle kann man letztlich eine Liste von Kriterien formulieren und dann die Person auswählen, die die meisten Kriterien erfüllt bzw. diese am besten erfüllt. Bei zwei Stellen kommt zusätzlich ins Spiel, dass wir auf die &#8220;Passung&#8221; achten mussten &#8211; also zwei Personen auswählen, die sich so gut ergänzen, dass die verschiedenen inhaltlichen und methodischen Facetten bzw. Anforderungen des Projekts abgedeckt sind. Wir haben daher im Anschluss an die Gespräche eine Reihe von Konstellationen durchgesprochen, z.B. Kombinationen von methodischen Kenntnissen oder von eher theoretischen und eher praktischen Erfahrungen. Letztlich haben wir uns für eine Kombination entschieden, in der die beiden Mitarbeiter (eine Frau, ein Mann) die Seite der Journalismus-Forschung einerseits und die Seite der Publikumsforschung andererseits abdecken.</p>
<p>Was kann ich als Ratschläge oder Empfehlungen nennen? Zunächst mal grundsätzlich:</p>
<ul>
<li>Wer nach dem Studium eine weitere wissenschaftliche Laufbahn anstrebt oder zumindest darüber nachdenkt, eine Promotion anzuschließen, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es eine ganze Reihe von Konstellationen gibt: die &#8220;klassische&#8221; Assistentenstelle an einem Lehrstuhl oder Institut, die Stelle in einem (DFG- oder anderweitig geförderten) Forschungsprojekt, Stipendien in Graduate Schools bzw. Doktorandenkollegs, oder auch die durch anderweitige Berufstätigkeit finanzierte externe Promotion<sup><a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/831#footnote_0_831" id="identifier_0_831" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Gabi Reinmann hat mal aus Sicht einer Promotionsbetreuerin einige Merkmale dieser Varianten systematisiert.">1</a></sup>. Alle Varianten haben ihre Besonderheiten &#8211; ein DFG-Projekt bietet direkte Einblicke in und Anbindung an Grundlagenforschung; zudem ist es durch die Regel &#8220;50% Arbeitszeit, aber 65% Vergütung&#8221; auch möglicherweise attraktiver als andere Varianten. Aber es ist eben nicht der einzige Weg&#8230;</li>
<li>Es schadet nie, sich gegen Studienende bzw. zu Beginn der Orientierung zur Promotion hin bereits mit einschlägigen Tagungen, Netzwerken, Fachgruppen o.ä. vertraut zu machen: Welche Obertthemen werden behandelt? Zu welchen Fragestellungen werden Calls ausgeschrieben? Im Idealfall kann man auch persönlich solche Tagungen besuchen<sup><a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/831#footnote_1_831" id="identifier_1_831" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="In der Sichtung der Bewerbungen war es f&uuml;r uns immer ein interessantes  Detail, wenn jemand angab, schon bestimmte Tagungen besucht zu haben.  Kein K.O.-Kriterium, aber eben ein Indiz f&uuml;r die Orientierung in  Richtung akademische Laufbahn.">2</a></sup>  &#8211; denn auch ohne eigenen Vortrag wird man davon profitieren, erste Einblicke in diese Bereiche der wissenschaftlichen Tätigkeit zu bekommen: Wie und über welche Fragen wird diskutiert? Wer arbeitet gerade an welchen Projekten? Wo scheinen Lücken zu sein, in die man selbst mit der eigenen Forschung stoßen könnte? Nicht zuletzt kann man auf solchen Tagungen, Workshops etc. meist unkompliziert mit Leuten ins Gespräch kommen, vielleicht von den eigenen Interessen und Absichten erzählen und so beginnen, sein eigenes Netzwerk aufzubaue &#8211; wer weiß, ob Person XY, mit der man sich über die eigenen Ambitionen unterhält, nicht in drei Monaten ein einschlägiges Projekt startet oder von einer Ausschreibung hört?</li>
<li>Was die Bewerbung selbst angeht: Wir waren etwas verwundert, dass relativ wenige Bewerber/innen explizit etwas zu ihren Promotionsplänen schrieben. In den Anschreiben haben alle auf das Projekt an sich Bezug genommen (was ja auch gut ist), aber nur vereinzelt fielen dort bereits Bemerkungen wie &#8220;Ich möchte die Beschäftigung im Projekt auch dazu nutzen, meine geplante Promotion voranzutreiben, die nach derzeitigem Stand im Themenbereich 123 angesiedelt sein soll&#8221; oder &#8220;&#8230;bei der ich mich mit Fragestellung xyz befassen möchte&#8221;. Je nachdem, in welchem Stadium man sich gerade befindet &#8211; kurz vor Abschluß des Studiums, oder schon einige Monate in die Arbeit an der Promotion hinein, oder auch nach gewisser Zeit in der Praxis ausserhalb der akademischen Welt mit dem Wunsch zurückzukommen &#8211; wird das unterschiedlich ausgereift sein, und es ist natürlich auch immer sinnvoll, die Dissertationspläne und Forschungsfragen mit dem konkreten Projekt abzugleichen. Aber gerade weil die Dissertation eben auch ein ganz wichtiger Bestandteil einer DFG-finanzierten Stelle ist,  ist dies zwar (für uns) kein K.O.-Kriterium gewesen, aber eben ein  Hinweis, dass sich jemand schon Gedanken gemacht hat, in welche  inhaltliche Richtung es weitergehen könnte.</li>
</ul>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_831" class="footnote">Gabi Reinmann hat mal <a href="http://gabi-reinmann.de/?p=2442">aus Sicht einer Promotionsbetreuerin einige Merkmale dieser Varianten </a>systematisiert.</li><li id="footnote_1_831" class="footnote">In der Sichtung der Bewerbungen war es für uns immer ein interessantes  Detail, wenn jemand angab, schon bestimmte Tagungen besucht zu haben.  Kein K.O.-Kriterium, aber eben ein Indiz für die Orientierung in  Richtung akademische Laufbahn.</li></ol><div id="tweetbutton831" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F831&amp;text=Wie%20besetzt%20man%20zwei%20DFG-Stellen%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F831" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Tagungen der Fachgruppe CvK</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/820</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die kommenden beiden Veranstaltungen der DGPuK-Fachgruppe &#8220;Computervermittelte Kommunikation&#8221; sind die Call for Contributions inzwischen veröffentlicht. Im November findet ein Doktorandenworkshop statt, der gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Onlineforschung (DGOF) in Hamburg organisiert wird. Die Frist für die Einreichung kurzer Skizzen ist der 31.7. Die reguläre Fachgruppentagung findet im Februar 2012 gemeinsam mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die kommenden beiden Veranstaltungen der <a href="http://www2.dgpuk.de/fg_cvk/">DGPuK-Fachgruppe &#8220;Computervermittelte Kommunikation&#8221;</a> sind die Call for Contributions inzwischen veröffentlicht.</p>
<ol>
<li>Im November findet ein <a href="http://www2.dgpuk.de/fg_cvk/doktorandenworkshop_cvk_dgof_2011.pdf">Doktorandenworkshop</a> statt, der gemeinsam mit der <a href="http://www.dgof.de/">Deutschen Gesellschaft für Onlineforschung</a> (DGOF) in Hamburg organisiert wird. Die Frist für die Einreichung kurzer Skizzen ist der 31.7.</li>
<li>Die reguläre Fachgruppentagung findet im Februar 2012 gemeinsam mit der <a href="http://www.dgpuk.de/medienethik/">Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik</a> sowie dem <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/">Netzwerk Medienethik</a> in München statt, und zwar zum Thema &#8220;<a href="http://www2.dgpuk.de/fg_cvk/call_2012.pdf">Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit. Die ethische Frage nach &#8216;Authentizität&#8217; in der computervermittelten Kommunikation</a>&#8220;. Einreichungen sind hier bis zum 15.11.2011 möglich.</li>
</ol>
<div id="tweetbutton820" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F820&amp;text=Tagungen%20der%20Fachgruppe%20CvK&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F820" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>DFG-Projekt &#8220;(Wieder-)Entdeckung des Publikums&#8221; bewilligt</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/814</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was lange währt, wird endlich gut1: Heute haben meine Kollegin Wiebke Loosen und ich die endgültige Bestätigung bekommen, dass die DFG einen Projektantrag von uns bewilligt hat. Hurra! Bis zum 13.7.2011 kann man sich auch auf eine (Promotions-)Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Projekt bewerben. „Die (Wieder-)Entdeckung des Publikums: Journalismus unter den Bedingungen von Web 2.0“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was lange währt, wird endlich gut<sup><a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/814#footnote_0_814" id="identifier_0_814" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="&amp;#8220;Was lange w&auml;hrt&amp;#8221; ist in diesem Zusammenhang &uuml;brigens tats&auml;chlich w&ouml;rtlich zu verstehen &amp;#8211; im Februar 2009, damals war Wiebke noch an der Uni Hamburg besch&auml;ftigt, begannen wir mit der Arbeit am gemeinsamen Antrag. Im Oktober 2009 war er fertig gestellt und ging an die DFG &amp;#8211; im April 2010 (Wiebke war gerade ans HBI gewechselt) erhielten wir Nachricht, dass der Antrag abgelehnt sei, die beiden Gutachter aber eine Neueinreichung eines &uuml;berarbeiteten Antrags bef&uuml;rworten. Im September 2010 hatten wir diese Neufassung dann fertig und eingereicht; im Januar 2011 erhielten wir Nachricht, dass die Lage der beiden Gutachten keine eindeutige Entscheidung zulie&szlig;e, und ein drittes Gutachten erstellt wird. Heute, Ende Juni 2011, endlich die erl&ouml;sende positive Nachricht&amp;#8230;">1</a></sup>: Heute haben meine Kollegin Wiebke Loosen und ich die endgültige Bestätigung bekommen, dass die DFG einen Projektantrag von uns bewilligt hat. Hurra!</p>
<p>Bis zum 13.7.2011 kann man sich auch auf eine<a href="http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/590"> (Promotions-)Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in</a> im Projekt bewerben.</p>
<blockquote><p>„Die (Wieder-)Entdeckung des Publikums: Journalismus unter den Bedingungen von Web 2.0“</p>
<p>Durch das Web 2.0 verändert sich das tradierte Verhältnis von Journalismus und Publikum: Neue Formen der Publikumsbeteiligung und gewandelte Inklusionsansprüche der Nutzerinnen und Nutzer führen zu Verschiebungen zwischen den tradierten Rollen des Kommunikators und des Rezipienten bzw. zwischen professioneller und nicht-professioneller Aussagenentstehung. Vor diesem Hintergrund muss der Journalismus Einschränkungen seiner Inklusionsfähigkeit in Kauf nehmen und gleichzeitig mit den zunehmenden Inklusionsansprüchen des Publikums umgehen.<br />
Ziel des geplanten Forschungsprojekts ist es, methodisch vielfältig zu untersuchen, wie der professionelle, redaktionell organisierte Journalismus partizipative Elemente in sein Angebot integriert und welche Erwartungen und Erwartungserwartungen hierbei auf Seiten der Journalisten und des Publikums eine Rolle spielen. Im Mittelpunkt steht damit die Frage, wie journalistisch-professionelle Orientierung und Publikumsbeteiligung wechselseitig aufeinander wirken.<br />
Die geplante Untersuchung ist als multiple Fallstudie angelegt; für insgesamt sechs Fallstudien werden drei Kontrastdimensionen unterschieden: 1. TV- vs. Print-Redaktionen/-Angebote inklusive ihrer entsprechenden Online-Pendants; 2. nachrichtlich vs. unterhaltend ausgerichteter Journalismus; 3. wöchentliche vs. tägliche Erscheinungsweise. Sowohl für die journalistischen Anbieter als auch für die Publika werden jeweils Inklusionsleistungen und Inklusionserwartungen erhoben, um in der Kombination die jeweiligen Inklusionsniveaus (Ausmaß der Publikumsintegration) sowie Inklusionsdistanzen (Ausmaß der Übereinstimmung der jeweiligen Erwartungen) ermitteln zu können.</p></blockquote>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_814" class="footnote">&#8220;Was lange währt&#8221; ist in diesem Zusammenhang übrigens tatsächlich wörtlich zu verstehen &#8211; im Februar 2009, damals war Wiebke noch an der Uni Hamburg beschäftigt, begannen wir mit der Arbeit am gemeinsamen Antrag. Im Oktober 2009 war er fertig gestellt und ging an die DFG &#8211; im April 2010 (Wiebke war gerade ans HBI gewechselt) erhielten wir Nachricht, dass der Antrag abgelehnt sei, die beiden Gutachter aber eine Neueinreichung eines überarbeiteten Antrags befürworten. Im September 2010 hatten wir diese Neufassung dann fertig und eingereicht; im Januar 2011 erhielten wir Nachricht, dass die Lage der beiden Gutachten keine eindeutige Entscheidung zuließe, und ein drittes Gutachten erstellt wird. Heute, Ende Juni 2011, endlich die erlösende positive Nachricht&#8230;</li></ol><div id="tweetbutton814" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F814&amp;text=DFG-Projekt%20%26%238220%3B%28Wieder-%29Entdeckung%20des%20Publikums%26%238221%3B%20bewilligt&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F814" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>CfP: Exploring Produsage</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/652</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen und Calls]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Together with Axel Bruns, I will guest-edit an issue of the Online-Journal &#8220;New Review of Hypermedia and Multimedia&#8221; dealing with &#8220;produsage&#8221; &#8211; a term coined by Axel, but a phenomenon visible all over the Internet. Below is the call for papers, we are looking forward to your submissions. Exploring Produsage A Special Issue of New [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Together with <a href="http://snurb.info/">Axel Bruns</a>, I will guest-edit an issue of the Online-Journal <a href="http://www.tandf.co.uk/journals/nrhm">&#8220;New Review of Hypermedia and Multimedia&#8221;</a> dealing with &#8220;produsage&#8221; &#8211; a term coined by Axel, but a phenomenon visible all over the Internet. Below is the call for papers, we are looking forward to your submissions.</p>
<blockquote>
<h1>Exploring Produsage</h1>
<h2>A Special Issue of <em><a href="http://www.tandf.co.uk/journals/nrhm">New Review of Hypermedia and Multimedia</a></em></h2>
<h3>Call for papers</h3>
<p>The concept of <a href="http://produsage.org/produsage">produsage</a> points to the shift away from conventional producer/consumer relationships, and highlights the more fluid roles of users and contributors within social media environments. Participants in open source projects, in <em>Wikipedia</em>, in <em>YouTube</em> and <em>Second Life</em> are no longer merely consuming or using preproduced material, but neither are they at all times acting as fully self-determined producers of fully formed new works; rather, they occupy a hybrid position as produsers of content.</p>
<p>Produsage processes are now evident across a wide range of activities &#8211; mainly online, but increasingly also extending to the offline world &#8211; from citizen journalism and communal knowledge management through to collaborative artistic activities, from learner-led education models to citizen engagement in political processes. As such models establish themselves, what does an examination through the lens of the produsage framework reveal about their internal operations? How do they affect the existing institutional, industrial, social, and cultural environments within which they operate? How may they be guarded against cooptation and exploitation by corporate interests? What possible futures do they foreshadow?</p>
<p>Potential contributions to this special issue could include, but are not limited to, areas such as:</p>
<ul type="disc">
<li>Conceptualising produsage: theoretical frameworks for examining produsage activities, practical examples of produsage projects, …</li>
<li>Historical and comparative perspectives: produsage and other forms of collaborative and commons-based work, precedents of produsage, …</li>
<li>Technologies and practices of produsage: collaborative dynamics of leading produsage spaces, impact of the technological foundations of produsage, …</li>
<li>Empirical perspectives on produsage: case studies of produsage and its effects, ethnographic research into produsage communities, …</li>
<li>Methodology: research approaches to the study of produsage, tracking and evaluating produser activitities, &#8230;</li>
<li>Critical perspectives: economic, legal, pedagogic, sociological perspectives on produsage, …</li>
</ul>
<p>For this special issue of <em>NRHM</em>, we invite contributions on these and other topics related to produsage. Full papers should be around 7,000 words; shorter papers (around 3,000 words) for technical notes, industry perspectives or opinion pieces are also welcome. More detailed instructions for authors can be found online: <a href="http://www.tandf.co.uk/journals/nrhm">http://www.tandf.co.uk/journals/nrhm</a>. Queries should be directed to the Guest Editors.</p>
<p>Authors should submit their papers online via the New Review of Hypermedia and Multimedia Manuscript Central site: <a href="http://mc.manuscriptcentral.com/tham">http://mc.manuscriptcentral.com/tham</a></p>
<h3>Important dates</h3>
<ul>
<li>16 July 2010 &#8211; paper submission deadline</li>
<li>24 September 2010 &#8211; author notification</li>
<li>15 October 2010 &#8211; final copy due</li>
<li>Northern Spring 2011 &#8211; publication</li>
</ul>
<h3>Guest Editors</h3>
<p>Axel Bruns, ARC Centre of Excellence for Creative Industries and Innovation (Brisbane), <em><a href="mailto:a.bruns@qut.edu.au">a.bruns@qut.edu.au</a><br />
</em>Jan Schmidt, Hans-Bredow-Institute for Media Research (Hamburg), <em><a href="mailto:j.schmidt@hans-bredow-institut.de">j.schmidt@hans-bredow-institut.de</a></em></p></blockquote>
<div id="tweetbutton652" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F652&amp;text=CfP%3A%20Exploring%20Produsage&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F652" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Graduate School &#8220;Media &amp; Communication&#8221; eingerichtet</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/538</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/538#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellen und Calls]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>
		<category><![CDATA[rcmc]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neu eingerichtete interdisziplinäre Research Center for Media and Communication (RCMC), das die verschiedenen Hochschul-Institute und Forschungseinrichtungen &#8211; darunter auch das Hans-Bredow-Institut &#8211; aus dem Bereich der Medienforschung in Hamburg bündelt, wird ab dem kommenden Wintersemester auch eine Graduate School anbieten, in der ein strukturiertes Promotionsstudium möglich ist. Dort stehen in der Startphase auch zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neu eingerichtete interdisziplinäre <a href="http://www.uni-hamburg.de/GradSchool-Media-Communication/rcmc.html">Research Center for Media and Communication (RCMC)</a>, das die verschiedenen Hochschul-Institute und Forschungseinrichtungen &#8211; darunter auch das Hans-Bredow-Institut &#8211; aus dem Bereich der Medienforschung in Hamburg bündelt, wird ab dem kommenden Wintersemester auch eine Graduate School anbieten, in der ein strukturiertes Promotionsstudium möglich ist. Dort stehen in der Startphase auch zehn Stipendien (sowie zehn weitere nicht-geförderte Plätze) bereit; wer also über eine Promotion im Bereich der Medienforschung nachdenkt, sollte sich die Webseite der <a href="http://www.uni-hamburg.de/GradSchool-Media-Communication/Graduatedschool.html">Graduate School &#8220;Media &amp; Communication&#8221;</a> mal näher ansehen. Bewerbungsfrist für das kommende Semester ist der 31.8.</p>
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		<title>CfP: Workshop</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/507</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 09:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen und Calls]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Info: Ein interessanter Call der Universität Hannover, der auf die sprachwissenschaftlichen Aspekte der Social-Web-Kommunikation zielt. Einreichung bzw. Anmeldung geht hier. Partizipation, Interaktivität, soziale Netzwerke, Verschmelzung von Kommunikationsdiensten und Inhalten: Diese und andere gängige Schlagworte für Web 2.0 kennzeichnen technologische Entwicklungstendenzen, die tief greifende Konsequenzen für sprachlich-kommunikative Prozesse der Informationsaufbereitung, Selbstdarstellung und Vergemeinschaftung haben können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Info: Ein interessanter Call der Universität Hannover, der auf die sprachwissenschaftlichen Aspekte der Social-Web-Kommunikation zielt. <a href="http://www.mediensprache.net/de/aktionen/2010/workshop/call.aspx">Einreichung bzw. Anmeldung geht hier</a>.</p>
<blockquote><p>Partizipation, Interaktivität, soziale Netzwerke, Verschmelzung von Kommunikationsdiensten und Inhalten: Diese und andere gängige Schlagworte für Web 2.0 kennzeichnen technologische Entwicklungstendenzen, die tief greifende Konsequenzen für sprachlich-kommunikative Prozesse der Informationsaufbereitung, Selbstdarstellung und Vergemeinschaftung haben können. Auf der im Frühjahr 2010 geplanten Tagung an der Leibniz Universität Hannover sollen die unter &#8216;Web 2.0&#8242; zusammengefassten Entwicklungstendenzen einer kritischen Prüfung aus sprach-, medien- und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive unterzogen werden. Folgende Schwerpunkte sollen im Zentrum der Tagung stehen:</p>
<p><strong>Vernetzung von Kommunikationsformen</strong><br />
Die Vernetzung mehrerer Kommunikationsformen auf einer Plattform ist eines der zentralen Kennzeichen von Web 2.0: Was früher unabhängig voneinander war &#8211; Homepage, Forum, Chat, Gästebuch &#8211; wächst nun zusammen und wird im Verbund genutzt. Die Herausbildung solcher digitaler Textsortennetze geht oft mit der Verschmelzung professioneller und Nutzer generierter Inhalte einher. Dem entspricht ein Forschungsinteresse für Intertextualität, Hybridität und die Herausbildung stilistischer Repertoires in Web-2.0-Umgebungen. Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob und wie bei einer öffentlichen Kommunikation, die institutioneller Kontrolle nahezu enthoben ist, stilistische Konventionen entstehen und aufrechterhalten werden.<br />
<strong>Vernetzungen von Modalitäten</strong><br />
Mit Web 2.0 wächst das im Web von Anfang an vorhandene Potenzial, Zeichensysteme miteinander zu kombinieren. Waren Text und Bild, Typografie und Layout seit eh und je Aspekte der Webanalyse, wird nun der Verbund verschiedener Codes um Streaming Audio und integriertes Video erweitert, ihre Bereitstellung und Handhabung werden erleichtert. Was bedeutet diese zunehmende Multimodalität für die Produktion und Rezeption schriftbasierter Information? Welche Wechselwirkungen zwischen Text, Bild, Video und anderen Codes sind gegenwärtig für verschiedene Handlungsbereiche charakteristisch, und welche neuen Möglichkeiten visueller Kommunikation bieten Videoplattformen an?<br />
<strong>Vernetzungen von Individuen</strong><br />
Auch Gemeinschaft bzw. Community ist ein fester Bestandteil des populären Diskurses um Web 2.0. Allerdings stellt Vergemeinschaftung im Internet ganz gewiss keine neue, mit Web 2.0 geschaffene Möglichkeit dar, sondern ist bereits in schrift-exklusiven Umgebungen nachgewiesen worden. Es fragt sich daher, ob und wie die wachsenden Möglichkeiten von Vernetzung und Multimodalität im Web 2.0 Vergemeinschaftung betreffen, und inwiefern Gemeinschaften in Web-2.0-Umgebungen qualitativ anders strukturiert sind als solche, die sich auf einfacheren Plattformen konstituieren.</p></blockquote>
<div id="tweetbutton507" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F507&amp;text=CfP%3A%20Workshop&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F507" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>CfP: BlogTalk 2009 (Korea)</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/499</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/499#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen und Calls]]></category>

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		<description><![CDATA[After several events in Vienna and Cork (Ireland) and the BlogTalk Downunder, this year&#8217;s BlogTalk Conference (the 6th overall) will be held in Korea. I won&#8217;t be able to attend this time, which is a pity since I liked the atmosphere and the discussions between the various networks [german] meeting at the previous BlogTalks very [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>After several events in Vienna and Cork (Ireland) and the BlogTalk Downunder, this year&#8217;s <a href="http://2009.blogtalk.net/">BlogTalk Conference</a> (the 6th overall) will be held in Korea. I won&#8217;t be able to attend this time, which is a pity since I liked the atmosphere and the <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/91">discussions between the various networks</a> [german] meeting at the previous BlogTalks very much (not to say that I was involved in the organization of two of the conferences&#8230;).</p>
<p>Here&#8217;s parts of the call for proposals (<a href="http://2009.blogtalk.net/callforproposals">full text over here</a>):</p>
<blockquote><p><strong><em>BlogTalk 2009</em></strong><br />
<em>The 6th International Conference on Social Software</em><br />
<em>September 1st and 2nd, 2009</em><br />
<em><a class="zem_slink" title="Jeju-do" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jeju-do">Jeju Island</a>, Korea</em></p>
<p><strong>Overview</strong></p>
<p>Following the international success of the last five BlogTalk events, the next BlogTalk &#8211; to be held in Jeju Island, Korea on September 1st and 2nd, 2009 &#8211; is continuing with its focus on <a class="zem_slink" title="Social software" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_software">social software</a>, while remaining committed to the diverse cultures, practices and tools of our emerging networked society. The conference (which this year will be co-located with <a href="http://www.liftconference.com/lift-asia-09">Lift Asia 09</a>) is designed to maintain a sustainable dialog between developers, innovative academics and scholars who study social software and social media, practitioners and administrators in corporate and educational settings, and other general members of the social software and social media communities.</p>
<p>We invite you to submit a proposal for presentation at the BlogTalk 2009 conference. Possible areas include, but are not limited to:</p>
<ul>
<li>Forms and consequences of emerging social software practices</li>
<li>Social software in enterprise and educational environments</li>
<li>The political impact of social software and social media</li>
<li>Applications, prototypes, concepts and standards</li>
</ul>
<p>(&#8230;)</p>
<p>For academics, BlogTalk is an ideal conference for presenting and exchanging research work from current and future social software projects at an international level. For developers, the conference is a great opportunity to fly ideas, visions and prototypes in front of a distinguished audience of peers, to discuss, to link-up and to learn (developers may choose to give a practical demonstration rather than a formal presentation if they so wish). For practitioners, this is a venue to discuss use cases for social software and social media, and to report on any results you may have with like-minded individuals.</p>
<p><strong>Submitting your proposals</strong></p>
<p>You must submit a one-page abstract of the work you intend to present for review purposes (not to exceed 600 words). Please upload your submission along with some personal information using the <a href="http://www.easychair.org/conferences/?conf=blogtalk2009">EasyChair conference area for BlogTalk 2009</a>. You will receive a confirmation of the arrival of your submission immediately. The submission <strong>deadline is June 27th, 2009</strong>.</p>
<p>Following notification of acceptance, you will be invited to submit a short or long paper (four or eight pages respectively) for the conference proceedings. BlogTalk is a <a class="zem_slink" title="Peer review" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peer_review">peer-reviewed</a> conference.</p>
<p><strong>Timeline and important dates</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.easychair.org/conferences/?conf=blogtalk2009">One-page abstract submission</a> deadline: <strong>June 27th, 2009</strong></li>
<li>Notification of acceptance or rejection: <strong>July 13th, 2009</strong></li>
</ul>
<li>Full paper submission deadline: <strong>August 27th, 2009</strong></li>
</blockquote>
<div id="tweetbutton499" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F499&amp;text=CfP%3A%20BlogTalk%202009%20%28Korea%29&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F499" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CfP 2nd Workshop Digital Social Networks</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/461</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/461#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 10:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen und Calls]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bin ich halb im Urlaub, aber beim Durchsehen der Mails bin ich auf den interessanten Call zum &#8220;2nd workshop digital social networks&#8221; gestoßen; der vollständige Text findet sich hier. Leider ist nicht mehr sonderlich viel Zeit für das Einreichen eines Papers, aber vielleicht haut es bei dem einen oder der anderen meiner geneigten Leser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bin ich halb im Urlaub, aber beim Durchsehen der Mails bin ich auf den interessanten Call zum &#8220;2nd workshop digital social networks&#8221; gestoßen; der <a href="http://www.digitale-soziale-netze.de/">vollständige Text findet sich hier</a>. Leider ist nicht mehr sonderlich viel Zeit für das Einreichen eines Papers, aber vielleicht haut es bei dem einen oder der anderen meiner geneigten Leser ja noch hin?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Ganztägiger Workshop</strong> an der Jahrestagung der <strong>Gesellschaft für Informatik</strong> (GI), 28. September &#8211; 02. Oktober 2009, Lübeck</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Allgemeine  Thematik:</strong> Zwischenmenschliche  Beziehungen  und  daraus  entstehende  soziale   Netze  sind  eine  wichtige  Stütze  gesellschaftlicher  und  technischer  Entwicklungen.  Mit  den   Technologien  und  Konzepten  des  Web  2.0  entstehen  neue  digitale  Formen  der   Unterstützung  und  der  partizipativen  Entwicklung  sozialer  Netze.  Social  Software  als  neue   Form  von  Kooperationssystemen  schickt  sich  an,  neue  Formen  der  Zusammenarbeit  in  und   außerhalb  von  Unternehmen  zu  ermöglichen.  Der  ökonomische  Erfolg  von  Portalen  wie   XING  /  OpenBC,  LinkedIn,  Friendster,  Orkut,  StudiVZ  oder  Facebook  macht  den  Bedarf  nach   solchen  Lösungen  deutlich,  offenbart  aber  auch  die  Schwierigkeit  ihrer  korrekten   ökonomischen  Bewertung.  Aus  Sicht  des  Benutzers  werden  Fragen  der  Privatheit,  des   Datenschutzes  und  des  Identitätsdiebstahls  wichtig.  Wer  in  mehreren  Systemen  angemeldet   ist,  wünscht  sich  Interoperabilität  und  Datenaustausch.  Neben  rein  technologischen  Fragen   werden  auch  Themen  medialer  Präsenz  in  offenen  und  halboffenen  Foren  und  soziologische   Phänomene  bedeutsam.  Mit  der  flächendeckenden  digitalen  Verfügbarkeit  menschlicher   Kommunikationsakte  auf  diesen  Plattformen  entstehen  neue  Möglichkeiten  der  Analyse   sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Spezifische  Themenfelder:</strong> Der  Workshop  Digitale  Soziale  Netze  soll  als  ganztägige   Veranstaltung  diese  Diskussion  aus  theoretischer  und  praktischer  Perspektive  beleuchten.   Speziell von Interesse sind dabei Beiträge zu den folgenden Themen:</p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li>Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion</li>
<li>Social Networking Services und soziale Software</li>
<li>Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen</li>
<li>Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen</li>
<li>Soziale Suchmaschinen, Trendanalysen und Trendprognosen auf sozialen Portalen</li>
<li>Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen</li>
<li>Technische Modellierung sozialer Strukturen</li>
<li>Business Cases und ökonomische Bewertung digitaler sozialer Netze</li>
<li>Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities</li>
<li>Soziale Netzwerke und Spiele</li>
<li>Technische Fragen bei digitalen sozialen Netzen</li>
<li>Sicherheit, Privatheit, Identitätsschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen</li>
<li>Interoperabilität, Datenaustausch und -synchronisation bei sozialen Portalen</li>
<li>Personalisierung und Anpassung an Nutzerpräferenzen</li>
<li>Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Programmgestaltung:</strong> Die  Beiträge  sollen  maximal  15  Seiten  lang  sein  und  in  deutsch  oder   englisch  bisher  noch  nicht  veröffentlichte  Forschungsergebnisse  darstellen.  Sie  werden  in   einem gemeinsamen  Proceedings-Band der GI Jahrestagung als <strong>Lecture Notes in Informatics   (LNI) veröffentlicht</strong>. Erfahrungsberichte mit Neuigkeits-  und Alleinstellungsmerkmalen sowie   interdisziplinäre  Beiträge  sind  willkommen.  Ziel  ist  eine  Mischung  theoretischer  und   praktischer  Arbeiten,  denen  jeweils  ein  Halbtag  gewidmet  werden  soll.  Alle  Beiträge  werden   in  anonymisierter  Form  von  mindestens  drei  Mitgliedern  des  Programmkomitees   begutachtet.  Einreichungen  aus  dem  Programmkomitee  sind  zulässig.  Wie  2008  wird  eine   Annahmequote  von  40%  –  60%  bei  einer  Zahl  von  rund  10  –  12  präsentierten  Beiträgen   angestrebt.  Unter  <a href="http://www.informatik2009.de/">http://www.informatik2009.de</a> finden  sich  weitere  wichtige  Hinweise  zur   Einreichung, zu Formatierungsvorgaben, und Vorlagen für Textsatzsysteme.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Adressatenkreis:</strong> Der  Workshop  wendet  sich  an  Forscher,  Anwender  und  Praktiker  im   Bereich  der  digitalen  sozialen  Netze.  Dabei  sollen  neben  Kern-Informatikern  insbesondere   auch  interdisziplinär  arbeitende  Informatiker  angesprochen  werden.  Gerade  die  Bereiche   Soziologie,  Medienwissenschaften  und  Organisationspsychologie  versprechen  zum  vorge-  schlagenen  Thema  einen  wichtigen  Austausch.  Die  Zusammensetzung  des   Programmkomitees  soll  helfen,  auch  Interessenten  außerhalb  der  Kern-Informatik  auf  das   Event aufmerksam zu machen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Fristen: </strong></p>
<div style="width: 250px; float: left; padding-left: 30px;">Fristen	Einreichung von Beiträgen:<br />
Benachrichtigung der Autoren:<br />
Abgabe der Druckversion:</div>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: red;">26. 04. 2009</span><br />
25. 05. 2009<br />
01. 07. 2009</p>
<div id="tweetbutton461" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F461&amp;text=CfP%202nd%20Workshop%20Digital%20Social%20Networks&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F461" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CfP: Workshop Personale Identität im Zeitalter des digitalen Selbst</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/444</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen und Calls]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Kai Dröge und Olivier Voirol organisieren für den diesjährigen Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie einen Workshop zum Thema „Personale Identität im Zeitalter des digitalen Selbst“, zu dem es einen Call for Papers gibt. Skizze und Link zum cfP folgt unten. Durch eine Mail der beiden bin ich auch auf Ihr Blog aufmerksam geworden, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kai Dröge und Olivier Voirol organisieren für den diesjährigen Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie einen Workshop zum Thema „Personale Identität im Zeitalter des digitalen Selbst“, zu dem es einen Call for Papers gibt. Skizze und Link zum cfP folgt unten. Durch eine Mail der beiden bin ich auch auf Ihr <a href="http://romanticentrepreneur.net/">Blog</a> aufmerksam geworden, das das Forschungsprojekt  <a href="http://romanticentrepreneur.net/index.php/about/project/?lang=de">&#8220;Online Dating. Mediale Kommunikation zwischen romantischer Liebe und ökonomischer Rationalisierung&#8221;</a>. begleitet; ein interessantes Vorhaben, das mit Hilfe von qualitativen Methoden Informationen &#8220;über die konkreten Erfahrungen und Praktiken der Partnersuche im Netz und über deren Einbettung in den alltäglichen Lebenszusammenhang der Beteiligten&#8221; sammelt. Zu <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/285">aktuellen Ansätzen und Ergebnissen der Online-Dating-Forschung</a> gab es auch bei der DGS-Tagung 2008 in Jena recht interessante Vorträge.</p>
<blockquote><p>Personale Identität im Zeitalter des digitalen Selbst</p>
<p>Angesichts der wachsenden Bedeutung, die das Internet für die sozialen Beziehungen der Gegenwart einnimmt, stellt sich die Frage nach den Implikationen dieses neuen Mediums für die Konstitution des Selbst und der personalen Identität heute mit besonderer Dringlichkeit. Blogs, Online-Dating-Sites, soziale Netzwerke und Online-Spiele ermöglichen Formen der Interaktion im Netz, die auch die Bedingungen der Sozialisation und der Herausbildung personaler Identität transformieren.<br />
Vor diesem Hintergrund soll der Workshop die Beziehungen zwischen den neuen Formen der Selbstproduktion im Netz und der personalen Identität untersuchen und zu klären versuchen, mit welchen soziologischen Konzept von Identität man diese Relationen angemessen beschreiben kann.<br />
Wir begrüßen sowohl empirische als auch theoretische Beträge die identitätsrelevante Praktiken im Internet in den Blick nehmen.</p>
<p><a href="http://romanticentrepreneur.net/wp-content/uploads/2009/03/cfp_soi_digital_de.pdf">Der call for papers findet sich hier</a></p>
<p>Mehr Informationen zum Kongress: <a href="http://www.socio09.org/">www.socio09.org</a></p></blockquote>
<div id="tweetbutton444" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F444&amp;text=CfP%3A%20Workshop%20Personale%20Identit%C3%A4t%20im%20Zeitalter%20des%20digitalen%20Selbst&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F444" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Promotionsstipendien Web 2.0</title>
		<link>http://www.schmidtmitdete.de/archives/413</link>
		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/413#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 08:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen und Calls]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmidtmitdete.de/?p=413</guid>
		<description><![CDATA[Letzten Sommer gab es bereits eine entsprechende Ausschreibung; jetzt schreibt das Institut für Wissensmedien (Tübingen) nochmal ein Promotionsstipendium aus. Viel Erfolg beim Bewerben! Das Institut für Wissensmedien (IWM) erforscht Wissenserwerb, Wissensaustausch und Kooperation mit modernen Kommunikationsmedien. Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und ist internationalen wissenschaftlichen Standards verpflichtet. Im Rahmen der Leibniz Graduate School for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Sommer gab es bereits eine entsprechende Ausschreibung; jetzt schreibt das<a href="http://www.iwm-kmrc.de/"> Institut für Wissensmedien (Tübingen) </a>nochmal ein Promotionsstipendium aus. Viel Erfolg beim Bewerben!</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das Institut für Wissensmedien (IWM) erforscht Wissenserwerb,<br />
Wissensaustausch und Kooperation mit modernen Kommunikationsmedien. Das<br />
Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und ist internationalen<br />
wissenschaftlichen Standards verpflichtet.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Im Rahmen der Leibniz Graduate School for Knowledge Media Research ist ein<br />
Promotionsstipendium zu vergeben. Gefördert wird ein Promotionsvorhaben,<br />
das sich mit kognitiven und sozialen Aspekten von Web 2.0 befasst,<br />
insbesondere zu den Themen soziale Netzwerkanalyse, Wikipedia, Second Life<br />
oder Wissensaustausch.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Voraussetzung ist ein hervorragend und zügig abgeschlossenes einschlägiges<br />
Universitäts- bzw. Fachhochschulstudium insbesondere der Fachrichtungen<br />
Psychologie, Mathematik und Informatik, sowie sehr gute Kenntnisse in<br />
experimenteller Forschung.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der/Die Stipendiat/in wird in die entsprechende Arbeitsgruppe des<br />
Instituts für Wissensmedien eingebunden und im Rahmen des<br />
Nachwuchsprogramms des Instituts individuell gefördert. Das Stipendium<br />
beträgt 1.300.- EUR/Monat und wird für die Dauer von 3 Jahren bewilligt.<br />
Darüber hinaus stehen Mittel für Reisekosten und Tagungsgebühren zur<br />
Teilnahme an nationalen und internationalen Tagungen und Kongressen zur<br />
Verfügung.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.iwm-kmrc.de/">http://www.iwm-kmrc.de</a>.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ihre Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsanschreiben, aus dem die Gründe und<br />
die Motivation für die Bewerbung um ein Stipendium hervorgehen,<br />
tabellarischer Lebenslauf, Kopie des Abitur- und Examenszeugnisses,<br />
Referenzen (falls vorhanden), Kopie der Abschlussarbeit des Studiums,<br />
kurze, max. 3-seitige Skizze des beabsichtigten Promotionsvorhabens mit<br />
Zeitplan sowie Einschätzung zur Relevanz des Vorhabens im Lichte des<br />
derzeitigen Forschungsstandes) senden Sie bitte baldmöglichst, spätestens<br />
bis zum 27.02.2009, an:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Institut für Wissensmedien, Leibniz Graduate School,<br />
Prof. Dr. Ulrike Creß, Prof. Dr. Dr. Friedrich W. Hesse,<br />
Konrad-Adenauer-Str. 40, D-72072 Tübingen.</p>
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