JIM-Studien: Unterschied zwischen den Versionen

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Die JIM-Studie ist eine Langzeitstudie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) zum Medienverhalten von Jugendlichen im  Alter von 12 bis 19 Jahren.
 
Die JIM-Studie ist eine Langzeitstudie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) zum Medienverhalten von Jugendlichen im  Alter von 12 bis 19 Jahren.
  
'''Allgemeines'''
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[[Allgemeines]]
Die JIM-Studie, steht für eine Studie im Bereich Jugend, Information und Multi-Media und wird seit 1998 jährlich im Bereich der Mediennutzung der Jugendlichen erhoben. Neben der KIM- und FIM-Studie ist sie einer der wichtigsten Studien des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest.
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Für die Erhebung werden jährlich ca. 1000 Probanden im Alter von 12 bis 19 Jahren zu Themen wie
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-  Freizeitaktivitäten
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- Themeninteressen und Informationsquellen
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- Mediennutzung
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- TV-Präferenzen
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- Medienbesitz
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- Computer- und Internetnutzung
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- Einstellungen/Images zu Computer und Internet
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- Computer und Schule
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- Medienfunktionen
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- Handy und SMS
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- Medienbindung
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befragt.
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Ziel der Studie ist es, Daten zu gewinnen, die bei der Erarbeitung von neuen Bildungs- Arbeits- und Kulturkonzepten helfen.
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[[JIM-Studie 2012]]
Durch die Langzeitstudie soll gewährleistet werden, dass zum Einen allgemeine Entwicklungen und stetige Trends erfasst werden, zum Anderen kann durch das jährliche neue Erfassen von Daten auf spezielle zeitgemäße Entwicklungen eingegangen werden.
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Alle Studien lassen sich auf der Seite des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest http://www.mpfs.de/index.php?id=276 kostenlos herunterladen
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Version vom 14:04, 25. Jul 2013

Die JIM-Studie ist eine Langzeitstudie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) zum Medienverhalten von Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren.

Allgemeines

JIM-Studie 2012