Schmidt mit Dete

Die ersten 14 Tage

Kaum zu glauben, es ist jetzt erst zwei Wochen her, dass ich am Hans-Bredow-Institut angefangen habe… Mir kommt es vor wie zweieinhalb.. :)

Nein, im Ernst, die ersten vierzehn Tage waren ungeheuer spannend und voller neuer Eindrücke – schon in den Bewerbungs-/Vorgesprächen war deutlich geworden, dass ich in jede Menge Projekte eingebunden werde, und so ist es auch. Ein kleiner Einblick der Themen, die anstanden bzw. in den kommenden Wochen und Monaten anstehen werden:

  • Schon im Vorfeld meiner Anstellung habe ich an einem Antrag auf die LfM-Ausschreibung zu “Jugendliche im Web 2.0” mitgearbeitet; Mitte Dezember soll hier die Entscheidung fallen. Das wäre natürlich klasse, wenn wir dieses Projekt bearbeiten könnten.
  • Eine mögliche Expertise zu “Online Games”; einen kurzen Antrag haben wir Anfang der Woche an einen potentiellen Auftraggeber verschickt.
  • Derzeit überarbeitet das HBI auch den wissenschaftlichen Teil des Kommunikations- und Medienberichts an die Bundesregierung. Gestern fand dazu ein Expertenworkshop statt, bei dem über die Grenzverschiebungen der öffentlichen Kommunikation, insbesondere im Online-Bereich, diskutiert wurde; zu dieser Überarbeitung werde ich auch noch so einiges beisteuern.
  • Arbeit steckt auch in der Redaktion der Zeitschrift Medien & Kommunikationswissenschaft, da hier kontinuierlich Manuskripte zu begutachten und andere organisatorische Absprachen zu treffen sind.

Das sind die größeren Baustellen der vergangenen zwei Wochen gewesen; da ich auch noch einige Dinge aus Bamberg zu erledigen habe, wird mir nicht langweilig… Zum Glück habe ich sehr nette und hilfsbereite Kollegen, die mir geduldig alle Fragen beantworten (vom System der Projektablage im Intranet bis hin zur Bedienung der Kaffeemaschine). Und wenn ich Ende kommender Woche dann meine neue Wohnung in Eimsbüttel1 bezogen habe, kann ich mich hoffentlich auch mal dran machen, meine neue Heimatstadt etwas näher zu erkunden.. :-)

  1. Ja, das hier hat geklappt; ob Bob Dylan einen Einfluss hatte, bezweifel ich aber…

9 Reaktionen zu “Die ersten 14 Tage”

  1. Daniel

    Wo in etwa wohnst du denn da?

  2. Jan Schmidt

    In etwa Rellinger Straße :)

  3. Daniel

    Oh, schicke Gegend! :-) Von da ist es ja auch – zumindest Luftlinie – nicht so weit zur Arena.

  4. Cunnala

    Erzähl doch mal was von deiner Teilnahme am Online-Beirat im WBH… würde mich sehr interessieren.

  5. Oli

    Vor allem musst Du bei der Zeitschrift Me & Ko etwas bei der Website machen (lassen), denn die ist ja grau-en-voll, schrecklich, ganz ganz schrecklich, eher Web 0.1 (wenn überhaupt).

    Da muss auf jeden Fall ziemlich viel verbessert werden, vielleicht kannst Du ja die Zuständigen überzeugen.

    Wäre für den Nomos-Verlag übrigens auch nicht schlecht…

  6. Jan Schmidt

    @Cunnala: Mach ich morgen, spätestens am WE – war sehr spannend.. :)

    @Oli: Ich werd’s mal ansprechen; soweit ich weiß (bin mir aber nicht sicher) ist die jetzige Version der Homepage noch gar nicht so alt, vorher gab es glaube ich gar keine Informationen online…. :(

  7. Daniel

    Ach ja, wurde neulich nicht mal bayrisches Bier gesucht? Hier, dieser Laden ist nicht nur gleich bei mir um die Ecke, hat nicht nur leckeren Käse, sondern auch die unmöglichsten Biere aus Bayern – mir bis dato fast nur unbekannte Biersorten.

  8. Jan Schmidt

    Daniel, den haben wir glaub ich noch nicht. Wenn Du magst, trag ihn doch bitte unter
    http://www.bamberg-gewinnt.de/dokuwiki/doku.php?id=bierinhamburg
    ein. Danke! :)

  9. viralmythen

    Wo bleiben ScienceTracker und ScienceRiver?…

    Gerade ist mir folgende schicke Rubrik auf der Webseite des American Journal of Sociology aufgefallen:

    Der Verlag University of Chicago Press interessiert sich also dafür, was aus den publizierten wissenschaftlichen Erkenntnissen im öffent…

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