Was gibt es Mitte März so zu berichten?
- Im Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist gerade neben der Arbeit in den verschiedenen Teilprojekten, unter anderem der Feldphase im qualitativen Panel, eine jährlich wiederkehrende Aufgabe zu erledigen: Der Zwischenbericht für das vergangene Jahr muss bis Ende April fertiggestellt und beim Projektträger eingereicht sein. Neben dem finanziellen Bericht, den unsere Verwaltung erstellt, muss dafür recht knapp zusammengefasst werden, welche Fortschritte die einzelnen Arbeitspakete gemacht haben und was der wesentliche „Output“ im vergangenen Jahr war, also welche wichtigen Publikationen, Vorträge und Veranstaltungen wir im FGZ Hamburg durchgeführt haben.
- Eine Aufgabe, die in der letzten Zeit immer durch andere to do’s verdrängt wurde und leider viel zu lange liegen blieb konnte ich nun endlich angehen: Ich habe zusammen mit Dieter Storll einen Überblicksbeitrag zu den Ergebnissen der „Zusammenhaltsstudie“ geschrieben, die ich vergangenes Jahr für ARD, ZDF und Deutschlandradio wissenschaftlich begleitet hatte. In den nächsten Tagen stehen noch einige Korrekturen und die redaktionelle Durchsicht an, aber dann sollte der Text auch bald in Media Perspektiven erscheinen.
- Ausserdem habe ich in den letzten Wochen einige Gutachten erstellt, u.a. für einen Projektantrag und für DAAD-Stipendien. Was mir dabei aufgefallen ist: Schon seit längerer Zeit (ein Jahr?) habe ich keine Anfragen für Gutachten zu Journal-Einreichungen mehr bekommen. Ich bin darüber nicht wirklich unglücklich, auch weil ich als Redaktionsmitglied von „Medien & Kommunikationswissenschaft“ ja regelmäßig Texte begutachte, aber merkwürdig ist es schon.. :-)
Und was lese ich gerade nach dem Home Office? Über einen Tipp vom Weltenkreuzer bin ich auf „Shroud“ von Adrian Tchaikovsky aufmerksam geworden, das mir auch richtig gut gefallen hat. Bei der „Children of Time“-Reihe, die ich zuvor von ihm gelesen hatte, fiel für meinen Geschmack die Qualität der Bände von 1 über 2 nach 3 eher ab; das neue Buch ist wieder deutlich besser, finde ich.

@janschmidt go jan go *anfeuer*