Mittendrin zur Monatsmitte (2019-10)

Nach der Übersicht anstehender Vorträge im letzten „Mittendrin“-Eintrag geht es heute wieder um den aktuellen Stand von Projekten und anderen Vorhaben.

  • Das MeWiKo-Projekt holt gerade etwas Luft, auch um Projektmitarbeiterin Irene Broer Gelegenheit zu geben, an ihrer Dissertation zu arbeiten. Wir warten auf die Rückmeldung zu einer Konferenzeinreichung und werden danach entscheiden, wie wir die Befunde unserer Online-Befragung von Wissenschaftsjournalist*innen weiter bearbeiten.
  • Im Rahmen des „Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ (FGZ) steht die Vorbereitung einer Institutsrat-Sitzung Anfang November in Leipzig auf dem Programm. Dort wird u.a. zu besprechen sein, welche Änderungen am Gründungsantrag noch nötig sind, um kommendes Jahr mit der Hauptphase beginnen zu können. Zum Thema „Medien und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ habe ich auf Anfrage des Deutschen Kulturrates einen kurzen Beitrag verfasst, der in der November-Ausgabe von „Politik & Kultur“ erscheinen wird; ich weise dann noch einmal gesondert darauf hin.
  • Mit dem Wechsel von Cornelius Puschmann an die Uni Bremen habe ich nicht nur einen sehr geschätzten Kollegen „verloren“ (Bremen ist ja nicht aus der Welt, und es gibt weiterhin viele Berührungspunkte und gemeinsame Vorhaben), sondern auch eine Aufgabe hinzu gewonnen: Ich kümmere mich momentan kommissiarisch um das „PostDoc Kolleg Algorithmed Public Spheres„, das Cornelius in seiner Zeit bei uns aufgebaut und geleitet hat. In den kommenden Wochen wird es vor allem darum gehen, diesen Bereich weiter zu entwickeln und damit zusammenhängend auch die Stelle neu zu besetzen. Ich hoffe, dass wir relativ bald eine Ausschreibung veröffentlichen können, die – soviel sei verraten – sehr attraktiv und spannend sein wird… ;-)
  • Und damit mir garantiert nicht langweilig ist, werde ich mich in den nächsten Monaten mit einigen Kolleg*innen um eine weitere organisatorische Aufgabe kümmern: Als Leibniz-Institut müssen wir eine ganze Reihe von Berichten, Übersichten und Statistiken zu unserem „Output“ (Publikationen, Vorträge, Wissenstransfer, Service-Leistungen für die Scientific Community, etc.pp.) erstellen, alle in unterschiedlichem Detail-Grad und Rhythmus. Weil unsere bisherigen Lösungen erkennbar an technische wie auch organisationale Grenzen stoßen, werden wir ein neues Forschungsinformationssystem am HBI einführen. Drückt uns die Daumen! :-)

Und was lese ich gerade beim S-Bahn-Pendeln? Zur Abwechslung mal keine wissenschaftlichen Texte, sondern den neuen Schmöker (ja, das Wort passt hier perfekt!) von Neal Stephenson „Fall; or, Dodge in Hell„.

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